Vor einem Jahr beschäftigte sich die Zeitschrift forum im Januar mit der Bedeutung und den Auswirkungen der Commons Idee. Wie können Gemeinschaftsressourcen, die sogenannten „Commons“, nachhaltig und zum Wohl aller organisiert werden? Norry Schneider setzte das Gemeingut mit der Transition-Bewegung in Verbindung, in einem Interview untersuchte Laurent Schwaller inwiefern der öffentliche Raum gemeinschaftlich organisiert werden kann und Patrick Peiffer sowie die Archives nationales beschäftigten sich mit den Creative Commons Lizenzen. Weitere Beispiele aus Luxemburg zeigten die vielfältigen Facetten dieses Ansatzes.
Außerhalb des Dossiers gab es einen Schwerpunkt zum öffentlichen Dienst in Luxemburg, in dem sich u.a. Paulette Lenert und Romain Wolff zu den Herausforderungen einer kleinen Staatsverwaltung und zur rezenten Reform des Staatsdienstes äußerten. Während Anne Schaaf den feministischen Konflikt im Rahmen der Pornografie beleuchtete, bat Norbert Campagna eine Analyse der päpstlichen Enzyklika Laudato Si’.