Uns scheint, man sollte bei Staatsbesuchen nicht systematisch, wie das nun einige Male geschah, wirtschaftliche Spekulationen in den Vordergrund rücken. Der Rummel um eventuelle Geschäfte mit dem Gastgeberland ist undezent; die Diplomatie auf höchster Ebene beraubt er ihrer letzten Substanz. Derartige Visiten sind doch keine Krämerausflüge! In den Senegal-Reportagen beispieisweise ging viel zu oft die …