Wir stellen ein!

Die Zeitschrift forum sucht zum 1. Juli 2021 oder nach Vereinbarung eine*n Redakteur*in in Vollzeit (CDI) Voraussetzungen:• Hochschulabschluss in einer Sozial- oder Geisteswissenschaft, Journalismus oder Kommunikation bzw. BTS mit vergleichbarem Schwerpunkt,• Berufserfahrung im Verlagswesen oder Journalismus von Vorteil,• exzellente Luxemburgisch-, Französisch- und Deutschkenntnisse • ausgezeichnete redaktionelle Fähigkeiten im Französischen,• umfassende Kenntnisse des politischen, sozialen und …weiterlesen

« Ce n’est pas sans raison qu’Allah a donné deux oreilles mais une seule langue. »

(Mareile Aldinger) Pourquoi l’Occident a-t-il tant de mal à percevoir les violations massives des droits de l’homme dans la région autonome chinoise du Xinjiang ? Et pourquoi l’UE a-t-elle encore plus de mal à accuser la Chine d’une seule voix ? Lorsque, le 24 novembre 2005, la militante ouïghoure des droits de l’homme Rebiya Kadeer …weiterlesen

public forum am 29.03.2021: China – Menschenrechte – Luxemburg

Keine Presse- und Meinungsfreiheit, totale Überwachung, willkürliche Verhaftung, Folter und Todesurteile sind an der Tagesordnung: Die Situation der Menschenrechte ist in China an einem Tiefpunkt angelangt. Und dennoch treiben Luxemburg und die EU regen Handel mit dem Land, das zum zentralen Akteur der Weltwirtschaft geworden ist. In Kooperation mit der Menschenrechtsorganisation ACAT Luxemburg und Rotondes …weiterlesen

31 Vorschläge für eine Politik der Resilienz (Reaktion auf Vorschlag 31: Gilles Mertz)

Vorschlag 31 der forum-Redaktion: Die gestiegene Bedeutung der Wissenschaft als Grundlage politischer Entscheidungen ist absolut zu begrüßen. In den Prozess der Entscheidungsfindung sollten jedoch nicht nur Virologie und Ökonomie integriert sein, sondern z. B. auch Psychologie, Anthropologie und Soziologie. Selbst die Linguistik könnte einen Beitrag dazu leisten, etwa wenn es darum geht, eine Sprache zu …weiterlesen

31 Vorschläge für eine Politik der Resilienz (Reaktion auf Vorschlag 30: Jil Feipel)

Vorschlag 30 der forum-Redaktion: Die Interessen der Jugend und der zukünftigen Generationen müssen institutionell abgebildet werden. Unsere heutigen Entscheidungen bzw. Nicht-Entscheidungen haben voraussichtlich einen größeren Impact auf die kommenden Generationen als auf die derzeitigen WählerInnen. Die demokratische Vertretung zukünftiger Generationen könnte eine Ombudsperson oder alternativ ein Zukunftsrat einnehmen. Wales hat so z. B. seit 2016 eine …weiterlesen