Der Zeitungsleser – une nouvelle publication des Editions forum

Entamez un voyage dans l’histoire des 20 dernières années du Grand-Duché… A travers le regard de Jürgen Stoldt qui a accompagné la revue forum tout d’abord en tant que collaborateur puis comme éditeur responsable, le lecteur peut revivre l’ambiance de ces années qui ont transformé le Luxembourg. Les années Juncker, que l’on redécouvre à travers …weiterlesen

Vor einen Jahr erschienen: forum Nr.356 über die COP21

Knapp einen Monat vor dem offiziellen Startschuss zur 21. Klimakonferenz in Paris (COP21) widmete sich das forum-Novemberdossier den Hintergründen der internationalen Klimaverhandlungen. Der Luxemburger Regierung kam als EU-Ratsvorsitzender bei den Vorbereitungen sowie der Konferenz in Paris eine besondere Rolle zu. Umweltministerin Carole Dieschbourg sprach über Abläufe der Verhandlungen, Strategien und Herausforderungen für Luxemburg. Joël Adami …weiterlesen

Neuer Lesestoff: forum Nr.367 – Entwicklungen im Norden

Im aktuellen forum-Dossier wird auf die Regionalentwicklung im Norden Luxemburgs eingegangen. Die flächenmäßig größte Region Luxemburgs wird häufig unterschätzt, obwohl sie auf vielen Ebenen mit innovativen Projekten überzeugen kann. Dementsprechend kommen in der neuen Ausgabe sowohl Autoren zu Wort, die bei Grundsteinlegungen dabei waren (Marco Schank / ehemaliger Präsident des Naturparks Obersauer), als auch Akteure, …weiterlesen

Neuer Lesestoff: forum Nr. 366 „Behinderung für alle“

Das aktuelle forum-Dossier steht ganz im Zeichen der sogenannten „Accessibility“. Ausgehend von der These, dass Menschen grundsätzlich nicht behindert sind, sondern behindert werden, liegt der Fokus sowohl auf den verschiedenartigen Barrieren, als auch auf möglichen Überwindungsstrategien. Dass staatliche Gebäude längst nicht als Garant für Zugänglichkeit gelten können, belegen gleich zwei Beiträge im aktuellen Heft. Arthur …weiterlesen

Klasse für die Masse – Zehn literaturkritische Gebote

(Teil 1/2) Von Jérôme Jaminet Es gibt eine Literaturkritik in Luxemburg. Man muss gelegentlich darauf hinweisen, denn diese Tatsache ist noch weniger bekannt als die Existenz luxemburgischer Literaturen. Überhaupt scheinen Bücher hierzulande vornehmlich mit Telefonnummern, Bildern, Rezepten oder Leichen in Verbindung gebracht zu werden. Dem breiten Lesepublikum ist die besorgniserregende literarische Ahnungslosigkeit, die sich monatlich …weiterlesen