In den letzten 2000 Jahren haben sich weder die (christlichen) Kirchen noch die Theologen besonders gegen einen „schöpfungsfeindlichen Anthropozentrismus“ hervorgetan. Der Mensch als Krone der Schöpfung, als Beherrscher der Erde („bevölkert die Erde, unterwerft sie euch und herrscht über die Fische des Meeres“) stand bisher unbestritten im Zentrum der Betrachtung. Im Zuge der sich im …