„Alles Mögliche“
Der sowjetisch-luxemburgische Menschenaustausch nach Kriegsende
Auch über 70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs fragt man sich in Luxemburg, ob die damalige Regierung „alles Mögliche“ getan hat, um die in sowjetische Gefangenschaft geratenen Zwangsrekrutierten – „Ons Jongen“ – nach Hause zu holen. In diesem Aufsatz wird anhand von bis jetzt unveröffentlichten Dokumenten aus russischen Archiven1 erörtert, wie der Austausch …
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