Dieser Inhalt wurde anhand eines gescannten Dokuments mithilfe von optischer Zeichenerkennung (OCR) und künstlicher Intelligenz (KI) digitalisiert. Er kann Fehler oder Ungenauigkeiten enthalten.

Kunst ist Luxus. Eine Gesellschaft leistet sich Kunst, wenn ihre Grundbedürfnisse befriedigt sind. Kunst ist eine fremdartige, schwerverständliche Zutat der Existenz, ein "höheres Bedürfnis", auf das man allerdings gut verzichten kann. Kunst ist Getue und Gehabe. Kunst ist letzten Endes nur Snobismus für einige Überprivilegierte. Kunst ist Opium – nicht fürs Volk. Kunst öffnet Tür und Tor für jeglichen Irrsinn, Pseudokultur, Scharlatanerie, perverse Marktpraktiken: Kunst ist doch eigentlich nur noch Ware.

Starrsinn einiger Spinner, Spekulationsobjekt rüder Galeriediktatur, Aktivität im Fahrwasser dieses oder jenes Gurus.

Statussymbol, Therapiemöglichkeit, Konkurrenzkampf, Sammelwut, Laster der Verschwendung.

Was noch?

Am besten raus aus der Schule mit solchen Inhalten…

War das nicht die Philosophie, das Ziel der ersten Entwürfe für den neuen Stundenplan einer reformierten Oberstufe unserer Lyzeen? Radikalkur. Aus.

Wozu in diesem Lande ein Vierteljahrhundert anspruchsvoller Kunsterziehung? Im Großherzogtum wollte man nur noch Wissenschaft.

Doch der kürzlich vorgelegte, neue, revidierte Stundenplan lässt jeden echten Kunstfreund aufatmen. Ganz so drastisch wie ursprünglich geplant, geht es heuer, Gott sei Dank, nicht mehr zu. Viel ausgewogener, nuancierter und weitsichtiger geht der Planer jetzt vor. Unsere mündig jung Erwachsenen der Abiturklassen werden wieder in ihrem letzten Schuljahr noch wenigstens eine Stunde Kunst "verkraften" dürfen.

"In einer Welt der immer größer werdenden Freizeit und eines immer kommerzieller verflachenden und verrohenden audiovisuellen Freizeitkonsumangebots muß auch die Schule ihre kulturelle Verantwortung voll und ganz wahrnehmen; sie müßte also in verstärktem Maße ihrer erzieherischen Pflicht nachkommen zur Bildung des Geschmacks, zum bewußten Erleben des Kreativen und zum kritisch-respektvollen Umgang mit Kunst und Kultur und deren Produkten. All dies muß in die ‚culture générale‘ unserer Schüler einfließen, einerseits integriert in den gesamten Unterricht und andererseits spezifisch betont und gefördert im aufzuwertenden Fach Kunsterziehung und Kreativität," schrieb Roger Linster vor nicht

ganz einem Jahr (LETZEBURGER LAND, 26-5-1989).

Mein früherer Lehrer an der Düsseldorfer Kunstakademie Professor Gert Weber, schrieb folgendermaßen: "Die Erkenntnis vom Vorhandensein latenter Grund-, Kern-, Form-, Bild-, Gestaltungskräfte ist eine Voraussetzung der Erziehung. Eine weitere Erkenntnis ist jene, daß alle Menschen die Fähigkeit besitzen, diesen Kräften Gestalt, bildnerischen Ausdruck zu verleihen. Das Freimachen, die Entfaltung solcher intuitiv schöpferischer Kräfte, die Ausbildung des Gestaltungstriebs, des ‚Urhebertriebs‘, gehört heute zu den Grundvorstellungen der Kunstpädagogik. Grundvorstellungen der Kunstpädagogik sind: Das Wecken der Phantasie, der Erfindungsgabe; Anregen der Erlebnisfähigkeit und Hinlenken zur Erlebnisbereitschaft; Pflege der Spontaneität; Entwicklung der ästhetischen Sensibilität; Anregen des Ausdrucksbedürfnisses und Ermöglichen der bildnerischen Kommunikation durch Bereitstellen der adäquaten bildnerischen Mittel und Werkstoffe; Auslösen des individuellen Ausdrucksvermögens, Intensivierung der Empfindungen im Gestaltungsprozeß; Bildung und Steigerung der Urteilskraft und des Qualitätsgefühls im Bereich alles Bildnerischen."

Carlo Schmitz

Das Fach Kunst ist vor allem eine Erziehung des Auges. Sehen lernen – Sehen lehren – Schule des Sehens.

Anne Faberck

Ein Freund aus dem Saarland, Prof. Dr. Boris Kleint, hat im Jahr 1980 ein großartiges Buch geliefert mit dem Titel: "Bildlehre – Der sehende Mensch."

Hier umreißt er wie zuvor kein anderer: Stoff, Form, Ordnung, Gestaltung, Umwelt, Wahrnehmung und schließt folgendermaßen: "Sehen darf nicht reines Sehen bleiben, es muß zum Schauen führen. Das Bild vom Auge nur für das Auge ist ein Unding. Was nur für das Auge ist, bleibt bloßer

Anblick. Es wäre nicht schöpferisch zu nennen. Die Augen und die Sinne sind Pforten zu seelischen Bereichen, sie sind Durchgang, nicht Ende. Verwandlung der Materie zu neuen Bildern ist Gestaltung: Sie erlaubt, ihre Urheber Schöpfer zu nennen. So wird der eigentliche Sinn des gestalteten Werkes erkennbar:

In den unteren Stufen menschenwürdige Form gefunden zu haben, in den mittleren Selbstzeugnis des Menschen zu sein und auf den höchsten Gleichnis der Schöpfung selbst, Hinweis zum Urgrund aller Dinge."

Bei der Kunst im plastischen Bereich ist also vor allem das Auge gefordert: Kultur des Auges! Beim Sehen fängt nämlich alles erst an: Wahrnehmung, Verständnis, Einsicht, Verknüpfung, Relativierung, Deduktion, Wissen. Die Wissenschaft braucht ja auch das Auge und sollte auch den Blick für das Schöne in diesem Bereich haben. Den jungen Menschen, der seine Augen im obenerwähnten Sinne nicht mehr gebrauchen dürfte, nämlich zum Betrachten und Fertigen von Kunst, könnte man darstellen als Kopf mit verbundenen Augen, allenfalls noch ein Trichter für viel abstraktes Wissen obendrauf. Welche Kopfform könnte das ergeben?

Augenweide am Schönen verboten! Sinneslust übers Auge verpönt! Kunst liefert nun aber sehr viel Lust, tiefe, tiefe Lust, großartigen Genuß! Freude an der guten Form. Zufriedenheit über den guten Entwurf. Stolz über die eigene Begabung. Entdeckung der großen Fähigkeiten. Emanzipation gegen schulische Unterdrückung.

Das Fach Kunst ist vor allem eine Erziehung des Auges. Sehen lernen – Sehen lehren – Schule des Sehens.

Im Fach Kunst Punkte wegen optimaler Form- und Farbgebung gegen den oder die Minuspunkte in einem andern Schulfach. Endlich hoffentlich Kompensationsmöglichkeiten.

Ohne musische Erziehung bräuchte der Schüler nur noch fleißig auswendig lernen, viel schreiben, aufnehmen, wiedergeben.

Dann der Rotstift als Norm aller Dinge. Wo bliebe

Kreativität? Wenn nur spärlich präsent im Unterricht, wie erfolgreich könnte Kunsterziehung noch sein in diesem Lande? Würde überhaupt noch jemand wagen, die besteingeführte E-Sektion zu besuchen? Wird nicht noch immer viel zuviel Desinformation getätigt, was diese recht erfolgreiche Sektion betrifft? Hört man nicht immer wieder neidische Unkenrufe aus recht geschmacklosen Ecken? Da gäbe es keine Zukunftsaussichten für unsere jungen Kandidaten. Man braucht wirklich nicht viel zu spekulieren, um herauszufinden, daß genau diese Sektion die meisten Möglichkeiten bietet. Wie könnte der junge Mensch andern und sich selbst etwas beweisen im bildnerischen Bereich, wenn es das Fach ganz einfach nicht mehr gäbe?

Ohne Spezialisation in Sachen des Gestaltens in den obersten Klassen, wären für unsere Studenten in Zukunft die Türen der großen und besten Kunstschulen einfach zu. Hier wird nämlich mehr und mehr großen Wert auf gute Arbeitsmappen gelegt. Meist werden Aufnahmeexamina oder Wettbewerbe durchgezogen, welche sehr selektiv sind.

Das riesige Gebiet der visuellen Kommunikation wird im Zeitalter des Bildes immer wichtiger. Die wichtigsten Medien (T.V., Video und Film) werden immer vielschichtiger und verschlingen ganze Scharen von Studienabgängern. Das gleiche gilt für Werbung und Produktgestaltung.

Das Design in strikt allen Gebieten war noch nie so lebendig. Noch nie wurden so viele Messen für Bau und Wohnung organisiert wie heute. Vor genau hundert Jahren sprach man zum ersten Mal schüchtern von Design. Der Jugendstil setzte erst Maßstäbe. Es gibt erst das selbstbewußte Bauhaus intensive, langanhaltende Impulse und bildet Bewußtsein gegenüber den Formen der Umwelt. "Das Endziel aller bildnerischen Tätigkeit ist der Bau", sagte Walter Gropius, und wie hat er recht gehabt.

Die Wichtigkeit des angemessenen Bauens wird heute kurz vor dem Jahrtausendwechsel, oder besser noch an der Schwelle des 1992-Europas erst richtig erkannt. Die Gesellschaft entdeckt hierdurch so etwas wie eine wahre Liebe zur Architektur. Viele europäische Städte gehen jetzt hin und reißen die Null-Architektur der langweiligen, menschenfeindlichen Wohnsilos nieder und geben an deren Stelle eine qualitätsvolle Architektur in Auftrag, die sich wieder am Menschen orientiert, nicht nur an der Wirtschaftlichkeit, die sich einbettet in gewachsene Formen eines Stadtgefüges auf der Suche eines städtischen Wohlbehagens und einer gesunden Stadtima-gepflege.

Grund genug unsere Schüler dahingehend aufzuklären und in der Schule im allgemeinen und ganz speziell auf Spezialklassen ein Mehr an Architektur und Design anzubieten. Daß das Fach als Schulfach einen großartigen Erfolg kennt, beweist am besten die Saarbrücker Hochschule für Kunst und Design, welche im Herbst vorigen Jahres geschaffen wurde. Training zur neuen Formfindung, Liebe, Begeisterung für gute oder fantastische Lösungen zu aktuellen Themen gehen ganz einfach einher mit dem

Respekt für überlieferte traditionelle Form unseres Bauens und Wohnens, mit Denkmalschutz und Wohnkultur, mit Wissen um richtiges taktvolles Restaurieren im städtischen wie im dörflichen Raum. Die Impulse, die Luxemburgs Kunsterzieher seit den früheren siebziger Jahren gegeben haben, trugen dazu bei, in diesem Lande das Schlimmste zu verhüten: Totalverschandelung der Dörfer, sowie den Expert der besten Stücke ihrer ländlichen Wohnkultur. Immerhin haben gut zwanzig Kunsterzieher mit großem Einsatz im Jahr 1979 das Inventar der historischen Bausubstanz in diesem Lande gemacht. Wir haben sehr früh, noch vor den allgemeinen Richtlinien des Conseil de l’Europe (Granada 1977), das Studium des architektonischen Erbes auf unsere Programme gesetzt. Kunsterzieher sind es auch, die den Denkmalschutz in Luxemburg gestalten und animieren. "Service des Sites et Monuments" heißt die Formel dieses Dienstes bei uns. Da gibt es also keine strenge Abgrenzung zur natürlichen Lage, zur Landschaft, zur Landschaftspflege. Seit langem ist der Begriff Umweltschutz ein wichtiges Thema im zukunftsorientierten Kunstunterricht, sowie der Kampf gegen Umweltschutz, speziell den optischen.

Der Kunstunterricht beschränkt sich also längst nicht mehr aufs bloße Zeichnen, obschon auch diese Disziplin ruhig gefördert werden darf. Kein Geometer, kein Ingenieur, kein Mediziner, kein Biologe kommt ohne Zeichnen aus.

Überhaupt sollte jeder Mensch zeichnen lernen, so wie er gehen, schreiben und lesen lernt. Der grafische Ausdruck hinterläßt die Spur dessen, der ihn vollzogen hat. Jim Dine äußert sich wie folgt: "Ich habe mein ganzes Leben lang gezeichnet. Die Zeichnung ist das Knochengerüst meiner Kunst. Ich habe mich selbst durch Schauen erzogen, und das hat ein gutes Maß an Konzentration gekostet. Zu lernen scharf

genug zu beobachten, wirklich zu sehen, was ich gerade zeichne, ist immer meine Absicht. Ich empfinde, daß das Zeichnen die wesentlichste Art und Weise des Sprechens ist."

Zeichnen wird nie verpönt sein, auch wenn wir Kunsterzieher beileibe nicht mehr nur "Zeichenlehrer" sein wollen.

Kunstunterricht ist wahrhaft fächerübergreifend. Auch die neuen Technologien brauchen oft genug Leute, welche gut zeichnen, sowie Entwürfe konzipieren können. Kreative Berufe werden durch die vielen neuen Hilfsmittel erst so richtig attraktiv.

Kreativität lebt von der Energie des Schaffenden, seiner Ratio, seinem Gemüt, seinem Wesen. Klischechaft könnte man sprechen vom Ausdruck seines Herzens, von dem was tief im Menschen sitzt, was sich in Worten nicht unbedingt sagen läßt.

Kein Mensch wird dümmer durch künstlerische Aktivität. Kunst öffnet die Augen, Kunst fordert den ganzen Menschen, fördert ganzheitlich dessen Wesen, Herz und Verstand.

Der Mensch lebt nicht nur vom Auge, sondern auch von der Hand. Die Hand setzt um, was Hirn und Herz diktieren. "Wo nur die Hand zeichnet, kommt es zu ausdruckslosen, mechanischen Aufzeichnungen. In der Dreieinheit Auge-Mensch-Hand, die sich in der Gestaltung verkörpert, ist der Mensch das Zentrum" (Boris Kleint).

So gesehen dürfte der Kunstunterricht hierzulande nicht falsch liegen. Er hält den Vergleich mit anderen europäischen Ländern sehr gut aus. Die vielen freischaffenden jungen Künstler, die es jetzt hierzulande gibt, sind restlos in unsern Schulen "aufgezogen" worden. Gerade hier gibt es jetzt eine ungemein

Kein Mensch wird dümmer durch künstlerische Aktivität.

Kunsterziehung

Im allgemeinen wird der Zeichenunterricht von den Schülern als unwichtig angesehen. Diese eher gleichgültige oder negative Haltung gegenüber dem Fach erklärt sich vor allem dadurch, daß der Kunst- oder Zeichenunterricht in der unteren Stufe des Gymnasiums nicht zu den Promotionsfächern zählt.

Kunsterziehung hat jedoch nichts mit Beschäftigungstherapie zu tun. Bildung, Wissen und ästhetischer Alltag sind eng miteinander verbunden. Deshalb ist es von großer Wichtigkeit, in der heutigen Gesellschaft den Kunstunterricht in die schulische Erziehung einzubeziehen. Kunsterziehung sollte nicht nur Jugendliche und Erwachsene betreffen. Das Interesse sollte vielmehr schon bei den Kindern geweckt werden. Kunsterziehung bedeutet nicht nur Kreativität fördern, sondern auch Kunstverständnis vermitteln. Sie ist wichtig für die Gesamtentfaltung des jungen Schülers. In einer Gesellschaft, in der die visuelle Kommunikation eine entscheidende Rolle spielt, soll das Wahl-, Geschmacks-, Kritik- und Vorstellungsvermögen sowie das handwerkliche Können des Schülers gefördert werden. Dem Schüler wird ermöglicht, eine eigene Bildsprache zu entwickeln. Seine Individualität wird geprägt.

Kunsterziehung will keinen Lernstoff vermitteln, sondern durch die Ermöglichung ästhetischer Praxis "erziehen". Künstlerische Praxis wird zur Methode der Erfahrung des eigenen Ichs, zur Methode der Bildung der Persönlichkeit.

Im Bereich der visuellen Kommunikation vermittelt der Kunsterzieher die Sprache der Symbole und Zeichen, die auf dem Gebiet der zwischenmenschlichen kreativen Verständigung dazu gebraucht werden, Informationen zu kodieren und zu dekodieren. Der Kunsterzieher lehrt ästhetisches Verhalten, erklärt Prozesse und deren Kombinationsmöglichkeiten. Kunst schaffen, Werbung machen, Design entwerfen heißt zuerst wohl gestalten. Die Produkte sollen aber auch einen Rezipienten erreichen, der fähig ist, die gesendete Information mit dem ihm zur Verfügung stehenden Repertoire zu entschlüsseln. Hat er aber die Mittel dazu nicht, bleibt die Vermittlung an der Oberfläche hängen, und der ästhetische Genuß geht ins Leere.

Die Kunst gibt dem jungen Menschen eine konkrete und fruchtbare Anschauung der zwischenmenschlichen Beziehungen. Sie ist eines der wertvollsten Ausdrucks- und Kommunikationsmittel.

Aus einer Seminararbeit von zwei angehenden KunstlehrerInnen

starke Konzentration an künstlerischen Aussagen. Kommen wir immer näher zu der Beuysschen Aussage: "Jeder Mensch ist ein Künstler"?

Erfreulich ist die Nachricht von der Schaffung von Börsen für freie Kulturschaffende und daß im offiziellen Kulturbetrieb, wie angekündigt, eine sehr wichtige Rolle der Förderung unserer nationalen Identität und unseres kulturellen Erbes, sowie der Stimulation der zeitgenössischen Kreation zukommt (Ministerialbeschluß vom 8. Januar 1990).

Geradezu beglückend ist es, für die unterzeichnende Kunsterzieherin, daß tatsächlich in Luxemburg ein Museum oder Zentrum für zeitgenössische Kunst entsteht und bis 1995 schon stehen soll! Bekanntlich habe ich im Kulturrat vor etlichen Jahren plädiert, daß Luxemburg ein wichtiges, schönes Kunstzentrum haben dürfte, so gut und anziehend wie Köln, Nice, Grenoble, Lyon, Mönchengladbach, Saarbrücken usw. Als internationale Europastadt wäre es beinah nur normal.

Am 15. März 1990 ist Luxemburg im "Circuit" etlicher moderner Zentren drin durch die Ausstellung russischer Werke von der Revolution bis zur Perestroika aus der Sammlung Ludwig. Diese Ausstellung kommt aus Saint-Etienne. Dieses Musée d’Art Moderne war eine Station unserer Studienfahrt zu modernen Kunstzentren. Einfacher, praktischer und sympathischer kann man sich ein solch gewichtiges Zentrum kaum vorstellen: helle, angenehme Räume, beste Kunst, äußerst freundliches, sehr engagiertes Museumspersonal, beinah alle aus dem Lehrfach Kunst kommend. Der Erfolg ist hier geradezu überwältigend. Wissen und Engagement! Das scheint hier die Zauberformel. Auch fürs schulische Umfeld.

Hier wie dort erweist sich Kunst ganz einfach als Bedürfnis. Gehört ganz einfach dazu: Kunst im Leben – Leben in Kunst!

Noch kürzer: Kunst = Leben
Leben = Kunst.

Anne Fabeck-Scholtes

"Jeder
Mensch ist
ein Künstler"
Beuys

Als partizipative Debattenzeitschrift und Diskussionsplattform, treten wir für den freien Zugang zu unseren Veröffentlichungen ein, sind jedoch als Verein ohne Gewinnzweck (ASBL) auf Unterstützung angewiesen.

Sie können uns auf direktem Wege eine kleine Spende über folgenden Code zukommen lassen, für größere Unterstützung, schauen Sie doch gerne in der passenden Rubrik vorbei. Wir freuen uns über Ihre Spende!

Spenden QR Code