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In der letzten Nummer von "forum" waren bei dem Beitrag zum Architekturpreis leider die Fußnoten abhanden gekommen. Wir reichen sie hier nach mitsamt den Textstellen, auf die sie sich beziehen:

"Architektur ist selten.’¹

Als letztes Jahr der luxemburgische Architekturpreis erstmalig von der "Fondation pour l’Architecture et l’Ingénierie" vergeben wurde, kam man angesichts der äußerst durchschnittlichen Qualität der Exponate, die Ende November im "Konschthaus beim Engel" zu sehen waren, nicht umhin, sich die Frage nach der Berechtigung eines solchen Preises hierzulande zu stellen². (…)

Tatsächlich sind drei der fünf prämierten oder als lobenswert erwähnten Projekte³ die eigenen Wohnhäuser der Architekten.

Anmerkungen:

¹ Titel eines Gedichtes des Berliner Architekten J.P. Kleihues

² Der Katalog zur Ausstellung ist im Buchhandel unter dem Titel "Prix de l’Architecture" erhältlich.

³ Es waren drei Preise in drei Kategorien ausgelobt: 1. öffentliche Bauten, 2. Privatbauten, 3. Theoretische Arbeiten. Außerdem wurde eine lobende Erwähnung in Kat. 1 sowie in Kat. 2 vergeben. Der in Kategorie 3 vergebene Preis wird hier nicht berücksichtigt.

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