Es regnet hinein ins Escher Schluechthaus
Kulturfabrik
Route de Luxembourg, Nummer 116. Die doppeltmenschenhohe Mauer entlang, die Öde des abbröckelnden Gipsbewurfs unterbrochen von einer klaffenden Toröffnung, wie ein versteinertes Gähnen, durch das ich meine Schritte lenke. Ich trete auf Kopf-stein-pflaster, wie schön das klingt. Im Schatten des überhängenden Daches steht eine Holztür halboffen. Drinnen weiße Leuchten, die Kabel sind längs der Wände […]
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