Jüdischer Sport in Luxemburg

Eine (kurze) Geschichte des SC Maccabi Luxembourg

Mit Ausnahme derjenigen, die sich mit der Geschichte des Tischtennis in Luxemburg befassen, dürfte nur sehr wenigen der Name SC Maccabi Luxembourg bekannt sein, obwohl es der Verein in der kurzen Zeit seiner Existenz zu Meister- und Pokalehren gebracht hat. Neben der Tatsache, dass der Club eines der Gründungsmitglieder des nationalen Tischtennisverbandes ist, besticht er jedoch vor allem dadurch, dass all seine Mitglieder, sowohl Sportler als auch Funktionäre, ausschließlich jüdischen Glaubens waren und größtenteils der ostjüdischen Diaspora in Luxemburg angehörten. 

In den nachfolgenden Zeilen werden wir erste Einblicke in die Geschichte dieses für den luxemburgischen Sport atypischen Vereins liefern, indem wir kurz auf seine Entstehungsgeschichte, seine Funktionäre und Sportler sowie auf seine sportlichen Erfolge eingehen werden. Wir werden versuchen darzustellen, inwiefern der Verein auch den zionistischen Gedanken propagierte. An letzter Stelle werden wir anhand einiger exemplarisch ausgewählter Biografien kurz die Schicksale einzelner Mitglieder zur Zeit der Judenverfolgung in Luxemburg vorstellen. 

Entstehungsgeschichte 

Gilt Maccabi1 heute als „weltweite jüdische Jugendbewegung, die der Förderung des Amateursports sowie kulturellen oder sozialen Tätigkeiten und der Freizeitgestaltung gewidmet ist“2, so ist der historische Ansatz zum Teil ein anderer. 1921 wurde anlässlich des 21. Zionistischen Kongresses in Karlsbad, Tschechoslowakei, der Maccabi-Weltverband (Maccabi World Union) gegründet. In den in diesem Verband organsierten Vereinen sollte der jüdischen Jugend der Zionismus nahegebracht werden. Weitere Ziele waren die „körperliche Ertüchtigung und (die) Erziehung hin zur national-jüdischen Idee“.3 1929 umfasste Maccabi 22 Regionen mit über 100 000 Mitgliedern.4 Im Januar 1931, also 10 Jahre nach der Gründung des internationalen Verbandes, kam es zur Gründung des Luxemburger Maccabi-Vereins.5 Ab Februar 1931 soll SC Maccabi Luxembourg bereits Mitglied des Maccabi-Weltverbandes gewesen sein.6 

Die Gründung des SC Maccabi steht im Zusammenhang mit der Eröffnung des Beth-Am Iwri, dem jüdischen Volks­haus, das vor allem ostjüdische Menschen ansprach und auch in den Jahren 1934 und 1935 das Zentralsekretariat des jüdischen Landwerks HaOlim aus Altwies/Lothringen beherbergte, das Juden und Jüdinnen auf die Auswanderung nach Palästina vorbereitete.7 Es verwundert demnach nicht, dass sich gerade Max Rosenfeld, Vorstandsvorsitzender des Beth-Am Iwri, bereits 1931, kurz nach der Gründung des Volkshauses, an die städtische Schulkommission richtet, mit der Bitte, einen Sportsaal in der Grundschule in Bonneweg zur Verfügung gestellt zu bekommen.8

Diese Aufeinandertreffen bieten den Maccabi-Mannschaften aus Deutschland die Möglichkeit, sich weiter sportlich mit ihren Gegnern zu messen, da sich die Lage der jüdischen Sportbewegung in Deutschland ab 1936 verschlechtert.

Diese Entwicklung reiht sich zeitlich in die Gründung zionistisch geprägter Sportclubs in der Großregion sowie in Westeuropa ein. Wie viele Personen und wer genau hinter der Gründung des SC Maccabi in Luxemburg stehen, lässt sich heute, aufgrund der schwierigen Quellenlage, nur sehr schwer rekonstruieren. Wir können jedoch davon ausgehen, dass er im Oktober 1931 rund 35 junge Mitglieder zählte.9 

Zudem konnten wir feststellen, dass es Berührungspunkte vor sowie auch nach der Gründung des SC Maccabi Luxembourg zwischen nicht-jüdischen und jüdischen Luxemburgern und jüdisch-zionistischen Sportlern aus dem Ausland gab. 

Zum Forschungsstand und zur Quellenlage

Laut aktuellem Forschungsstand gibt es in Luxemburg nur mehr wenige Dokumente zum SC Maccabi Luxembourg. Einzig der luxemburgische Tischtennis-Verband10 sowie die Archive der Stadtverwaltung Luxemburg verfügen über einige wenige (administrative) Dokumente der Vorkriegszeit. 

Da zudem das Archiv der Maccabi World Union trotz mehrmaliger Anfragen nicht auf unser Anliegen reagiert hat und wir uns demzufolge nicht auf die Dokumentenlage dieses Verbandes stützen können, fußt der folgende Beitrag v. a. auf Zeitungsartikel in- und ausländischer, jüdischer und nicht-jüdischer Presseorgane.

Funktionäre und Sportler

Die 1931 gegründete Sportgruppe in Luxemburg wurde von dem in Lodz geborenen Rothkopf initiiert, einem früheren Mitglied des Kölner Koch Bar.11 Rothkopf war am 1. Juli 1907 geboren und polnischer Staatsbürger.12 Am 1. Juli 1930 meldete er sich im Hotel Atlantik in der Zitastraße 39 polizeilich an. Seinen Lebensunterhalt verdiente er als Lagerist bei Edmond Mersch, einem nicht-jüdischen Stoffgroßhändler13, der in regem Austausch mit anderen – jüdischen – Textilhändlern stand, nämlich Emil Godchaux (*1864) und Franz Mayer (*1901)14, beide Unterstützer zionistischer Projekte in Luxemburg in den 1930er Jahren: Godchaux als Vertreter der Jewish Agency, die die Auswanderung nach Palästina förderte15, Mayer an der Spitze einer Organisation, welche an der Unterstützung und der Verwaltung des jüdischen Landwerks HaOlim in Altwies (Frankreich) beteiligt war.16  

Später wohnte Rothkopf bei Familie Benno Gelber (*1894), letzterer pflegte „Kontakte nach Palästina im Rahmen einer zionistischen Organisation und (war) Mitbegründer des Beth-Am Iwri am Petrussring“. Seine Tochter Lily Gelber (*1923) war Mitglied einer zionistischen Jugendgruppe.17 

Max Rosenfeld, in Galizien geboren, Präsident des Beth-Am Iwri, führt in der Frühphase des Maccabi die Korrespondenz; ob im Namen des Volkshauses oder als Schriftführer der neugegründeten Sportgruppe, bleibt bis dato ungeklärt. 

1936, also ein Jahr nach Gründung des SC Maccabi, fungiert (Isaak?) Borenstein, geboren am 12. September 1910 in Lodz18, als Verantwortlicher für die Terminierung der Fußballspiele19 und tritt als Sportler in Erscheinung. 

Auch Mitglieder der Familie Hamber, 1926 von Wien nach Luxemburg übergesiedelt, sind aktiv, wie z. B. 1936 im Vorstand des neu-gegründeten Tischtennis-Verbandes als Beisitzende.20 Einigen Presseberichten zufolge handelt es sich um Siegmund Hamber (*1872), der im gleichen Jahr auch Kassenwart einer zionistischen Vereinigung in Luxemburg ist21, sowie Joseph Hamber (*1876), der 1936 als Vorstandsvorsitzender des Maccabi Luxembourg in einer deutsch-jüdischen Zeitung erwähnt wird.22  

Josef Lewin (*1914) beerbt Siegmund Hamber später im Tischtennisverband.23 

Rudy Sternberg (*1918) gilt bis dato als einziges Mitglied luxemburgischer Natio­nalität in den Reihen des SC Maccabi und übt zumindest 1940 die Funktion des Schriftführers aus. 

Sportliche Erfolge gegen ausländische Maccabi-Mannschaften

Die Spieler des SC Maccabi organisieren eigenständig und parallel zu ihrer Teilnahme an der Tischtennismeisterschaft Turniere gegen Auswahlmannschaften. 

So kommt es im April 1936 zum Spiel Maccabi Luxemburg gegen Maccabi Trier.24 Im Juni treten sie sowohl im Fußball als auch im Tischtennis gegen den Maccabi aus Mönchengladbach an.25 Diese Aufeinandertreffen bieten den Maccabi-Mannschaften aus Deutschland die Möglichkeit, sich weiter sportlich mit ihren Gegnern zu messen, da sich die Lage der jüdischen Sportbewegung in Deutschland ab 1936 verschlechtert. Veranstaltungen werden untersagt, vermehrt kommt es zu Spielverboten und Platzsperren.26  

1937 tritt der SC Maccabi in Fußballspielen gegen Maccabi Brüssel, Antwerpen und Metz sowie gegen die Kölner Meisterschaftsspieler an.27

Der SC Maccabi als Ausdruck des Zionismus in Luxemburg?

Hauptziel der Maccabi-Vereine war damals neben der körperlichen auch die geistige Erziehung zum Zionismus. Neben sportlichen Leistungen mussten auch Kenntnisse des Hebräischen, der jüdischen Geschichte und eben des Zionismus nachgewiesen werden, damit die SportlerInnen28 das Maccabi-Sportabzeichen erwerben konnten.29 Diese Kurse fanden in Luxemburg im Beth-am Iwri statt.

Es fällt auf, dass vor allem ausländische Juden die Gründung des Sportvereines in Luxemburg unterstützten und begleiteten. Ab 1935 mehren sich die Teilnahmen an sportlichen Wettkämpfen. Ob der Aufschwung des Maccabi Luxemburg in Zusammenhang steht mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten in Deutschland kann aufgrund der schwierigen Quellenlage nicht abschließend beantwortet werden. Es fällt jedoch auf, dass die Entwicklung des Maccabi in Luxemburg parallel zu der Entwicklung der jüdischen Vereine in Deutschland verläuft, die aufgrund der einsetzenden und sich verschärfenden antisemitischen Gesetze nach 1933 wachsende Mitgliederzahlen verbuchen konnten.30    

Nicht belegbar ist bis dato die Teilnahme der jüdischen Sportler aus Luxemburg an den jüdischen Spielen der Makkabiaden in Palästina der 1930er Jahre. 

Der SC Maccabi als Pionier des Tischtennisverbandes in Luxemburg

Die größten und am besten dokumentierten Erfolge hatte der Verein im Tischtennis zu feiern. Zunächst unterstützten seine Mitglieder die Gründung des nationalen Verbandes im Jahre 1936. 

193731 und 1938 schloss die Mannschaft die Meisterschaft als zweite ab. 1938 wurden die Spieler zudem eingeladen, eine Mannschaft mit Spielern eines Vereins aus Bad-Mondorf zu bilden, um als Sparringspartner die neu gegründete Nationalmannschaft Luxemburgs in Trainingsspielen auf deren erstes Länderspiel vorzubereiten.32 Zudem nahm der Verein im November an der sogenannten „Coupe des 4 Nations“ teil. Die Mannschaft trat gegen andere luxemburgische Vereine sowie Gegner aus Österreich und Frankreich an.33 

1939 sicherte sich der Verein den ersten Titel. Seine Spieler schlossen die Meisterschaft auf dem ersten Platz ab, durften sich aber nicht als Landesmeister bezeichnen: „Le Maccabi remporte la première place, mais comme ses joueurs sont des étrangers, il ne pourra prendre que le titre de ‚Champion de la Fédération‘. Le titre de ‚Champion de Luxembourg‘ revient donc au second classé: le Capip.“34 Im März 1940 gewann der SC Maccabi dann den ersten Pokal in seiner Vereinsgeschichte.35 

Kriegsausbrauch und einsetzende Judenverfolgung

Durch die Besetzung Luxemburgs und die schrittweise Einführung der antisemitischen Gesetzgebung, kommt es zunächst zum Erliegen der sportlichen Wettkämpfe in Luxemburg und anschließend zur Auflösung des SC Maccabi. 

Interessanterweise figuriert der Name SC Maccabi weder im offiziellen Bericht zur Beschlagnahmung jüdischen Vermögens des Jahres 200936 noch scheint es eine Akte zur Beschlagnahmung seines Vermögens im Bestand des Finanzministeriums zu geben. 

Siegmund Hamber verließ Luxemburg im Jahr 1938 in Richtung Palästina37, Max Rosenfeld bereits im Frühling 1932. Er kehrte 1935 für einige Wochen nach Luxemburg zurück und starb 1936 nach kurzer, schwerer Krankheit in Palästina.38 

Rudy Sternberg flüchtete in der Nacht zum 10. Mai 1940 nach Frankreich und übernahm in Montpellier das Sekretariat des „Comité des réfugiés luxembourgeois“, welches der frühere Minister René Blum als Präsident leitete.39 Nach achtmonatiger Haft im spanischen Konzen­trationslager Miranda, gelang es ihm, sich nach Großbritannien durchzuschlagen, wo er sich der belgisch-luxemburgischen Brigade Prion anschloss. Er nahm im August 1944 an der Schlacht in der Normandie teil. Nach dem Krieg stieg er in das Familienunternehmen ein und leitete es bis in die 1980er Jahre.40  

Isaak Borenstein, Tischtennisspieler sowie Koordinator der Fußballspiele, musste ab November 1940 in einem Steinbruch in Nennig zwangsarbeiten. Gemeinsam mit seiner Frau, seinem Sohn und seiner Schwiegermutter wurde er mit dem ersten Transport aus Luxemburg vom 16. Oktober 1941 ins Ghetto Litzmannstadt deportiert, wo er im Mai 1943 umkam.41

Durch die Besetzung Luxemburgs und die schrittweise Einführung der antisemitischen Gesetzgebung, kommt es zunächst zum Erliegen der sportlichen Wettkämpfe in Luxemburg […].

Josef Lewin, Tischtennisspieler des SC Maccabi und Funktionär des Tischtennisverbandes, überlebte die Jahre der Verfolgung. Er verließ das besetzte Luxemburg im September 1940 in Richtung Brüssel, wo er am 28. März 1942 die aus Deutschland geflüchtete Emma Elkan heiratete. Später im gleichen Jahr arbeiteten beide in Vienne (Département de l’Isère) in einem Hotel-Restaurant, mutmaßlich mit falschen Papieren ausgestattet. Das Paar wurde am 12. September 1945 nach Luxemburg repatriiert und eröffnete eine Confiserie. 

Elias Rosengarten (*1912), Spieler der Maccabi-Mannschaft des Jahres 1938, hatte Luxemburg bereits vor Kriegsbeginn verlassen, war am 2. September 1939 nach Thionville abgereist42 und trat in die Fremdenlegion ein.43 Laut Daten des Mémorial de la Shoah in Paris, wurde er in Villeurbanne bei Lyon festgenommen und nach Drancy gebracht, um von dort am 31. Juli 1944 an Bord des Konvois 77 nach Auschwitz deportiert zu werden.44 Am 21. Januar 1946 figurierte er auf der Liste der repatriierten Luxemburger.45 

Nachkriegszeit und Ausblick

Das Leben der Mitglieder des SC Maccabi Luxembourg zeichnet sich durch stete Migration aus. Die meisten von ihnen waren nach Luxemburg gekommen im Zuge der Migration der Ostjuden in der Zwischenkriegszeit; andere in den 1930er Jahren als Folge der nationalsozialistischen Machtübernahme in Deutschland. Die Kriegsjahre ließen sie wieder – zwangsweise – Luxemburg verlassen.

Der Sportclub selbst setzte sich für die körperliche Entwicklung seiner Mitglieder ein und förderte sowohl die Fitness als auch den zionistischen Gedanken eines gesunden Menschen, der für den Aufbau in Palästina benötigt wurde. 

Vieles konnte bislang zusammengetragen und vorgestellt, weiteres müsste noch aufgearbeitet werden, wie etwa die genauen Spielerlisten und präzisen Flucht- und Deportationsrouten aller Beteiligten sowie die Nähe des Maccabizu der jüdischen Hilfsorganisation ESRA. 

Hieraus ergibt sich der Wunsch, die Archive des Maccabi Weltverbandes einsehen zu dürfen. Die Datenbank des Online-­­Projektes „Luxembourg ­– Mémorial ­digital de la Shoah“ (www.memorialshoah.lu) dürfte in Zukunft weitere wichtige Erkennt­nisse liefern.


Daniel Thilman ist einer der Kuratoren des Projektes „Mémorial digital de la Shoah au Luxembourg“ (www.memorialshoah.lu) und wissenschaftlicher Mitarbeiter am C2DH der Universität Luxemburg. Aktuell forscht er zu den jüdischen Gemeinden der Großregion im Zeitraum 1920-1960. 


1 Wir haben uns aus Gründen der besseren Lesbarkeit und der Harmonisierung dazu entschlossen, durchweg die Schreibweise Maccabi zu nutzen, wie sie auch vom Verein aus Luxemburg in den 1930er Jahren benutzt wurde. 

2 https://makkabi.de/faq/, (alle Internetseiten, auf die in diesem Beitrag verwiesen wird, wurden zuletzt am 29. Januar 2025 aufgerufen).

3 Carolin Huber, Jüdische Kindheit und Jugend im nationalsozialistischen Deutschland. Eine vergleichende Studie für die Städte Düsseldorf und Essen, Dissertation, Düsseldorf, 2009, S. 67.

4 https://tinyurl.com/556tffaa 

5 „Makkabi-Weltverband”, in: Jüdische Rundschau, 16. Januar 1931, S. 27.

6  „Der Makkabi“, in: Jüdische Rundschau, Nr. 10, 6. Februar 1931, S. 67; „Gründung einer Makabigruppe (sic!) in Luxemburg”, in: La Tribune Juive, Nr. 3, 18. Januar 1935, S. 58.

7 Siehe hierzu unseren Aufsatz zu dem Beth-Am Iwri, der 2025 in der Hémecht erscheinen wird. 

8 Stadtarchiv Luxemburg, Dossier LU-11-IV/3-15.

9 Ebd.

10 Romain Sahr, „Ein Vizeweltmeister für Luxemburg im Tischtennis – Jakob Tautomer“, in: Tageblatt, Nr. 25, 30./31. Januar 2016, S. 4-5.

11 „Luxemburg”, in: Jüdische Rundschau, Nr. 40-41, 20. Mai 1931, S. 255.

12 Archives Nationales du Luxembourg (ANLux), Ministère de la Justice, Police des Étrangers, Akte Chaim (Heinrich) Rotkopf, J-108-0365358, Antwortschreiben des Polizeipräsidenten der Stadt Köln vom 29. Juli 1930 an den Generalstaatsanwalt, Abteilung für Fremdenpolizei in Luxemburg.

13 https://tinyurl.com/23sp8kfa 

14 https://tinyurl.com/y57en5yw 

15 Renée Wagener, Emanzipation und Antisemitismus. Die jüdische Minderheit in Luxemburg vom 19. bis zum beginnenden 21. Jahrhundert, Berlin, 2022, S. 266.

16 Andrew Pfannkuche, „Revolutionary Ideas for Counterrevolutionary Times: The Life and Works of Arno J. Mayer”, in: Les cahiers luxembourgeois, No. 1, April 2024, S. 93. 

17 https://tinyurl.com/yu4ja7ww  

18 https://tinyurl.com/42pku7es 

19 „Luxembourg-Sportclub Maccabi in Luxembourg (sic!)”, in: La Tribune Juive, Nr. 18, 1. Mai 1936,
S. 277.

20 „Sonstige Nachrichten – Ping Pong“, in: Tageblatt, Nr. 274, 20. November 1936, S. 2.

21 „Generalversammlung der Zionistischen Vereinigung”, in: La Tribune Juive, Nr. 19, 8. Mai 1936, S. 293.

22 „Deutscher Makkabimeister in Luxemburg siegreich”, in: Sport-Rundschau, Jüdische Rundschau, Nr. 61, 31. Juli 1936, S. 15.

23 Sahr, „Ein Vizeweltmeister für Luxemburg“, S. 5.

24 La Tribune Juive, siehe Endnote 19.

25 „Ergebnisse“, in: Jüdische Rundschau, Nr. 49, 19. Juni 1936, S. 17.

26 Huber, Jüdische Kindheit, S. 72.

27 „Im jüdischen Sportklub Makkabi“, in: La Tribune Juive, Nr. 42, 15. Oktober 1937, S. 637. 

28 Erwähnenswert für Luxemburg ist die Tatsache, dass nur Männer an den Spielen der Tischtennismeisterschaft teilgenommen haben.

29 Huber, Jüdische Kindheit, S. 68.

30 Ebd., S. 70.

31 „Ping-Pong“, in: Obermosel-Zeitung, Nr. 124, 31. Mai 1937, S. 8.

32 „Ping-Pong“, in: Obermosel-Zeitung, 21. März 1938, S. 4. 

33 „Ping-Pong – La Coupe des 4 Nations“, in : Le Luxembourg – Journal du Matin, 7. November 1938, S. 6. 

34 „Ping-Pong“, in: Le Luxembourg – Journal du Matin, 4. April 1939, S. 6.

35 „Ping-Pong“, in: Tageblatt, Nr. 69, 21. März 1940, S. 2.

36 https://tinyurl.com/ymrbvphn, S. 84.

37 https://tinyurl.com/ywyz4chn 

38 Daniel Thilman, Les Juifs de l’Est au Luxembourg. Arrivée, implantation, destin, Mémoire de master 2, Centre de Télé-Enseignement universitaire (CTU), Université de Franche-Comté, 2021, S. 126 – 132.

39 https://tinyurl.com/ynawntk4 

40 https://tinyurl.com/w3dfenef 

41 https://tinyurl.com/z83kpmnj 

42 Thilman, Les Juifs de l’Est au Luxembourg.  

43 https://tinyurl.com/2s6ppbcw 

44 https://tinyurl.com/5fa8znbz 

45 „Liste des rapatriés luxembourgeois“, in: Escher Tageblatt, Nr. 17, 21. Januar 1946, S, 2. 

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