Sprache in Luxemburg ist ein Politikum. Das ließ sich bereits an der Debatte über die Petitionen 698 und 725 ablesen, ebenso wie an den darauf folgenden sprachenpolitischen Initiativen seitens der Regierung (u.a. 40-Punkte-Plan und Zentrum für das Luxemburgische). Und auch die kürzlich verkündete Zusammenarbeit der adr mit der Nee 2015/Wee 2050-Gruppierung im Vorfeld des anstehenden …