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"I know, you know, we know, she knows, they know(…) Who knows, I do, do you?(…) what is the truth(…).
(…)what is my life? take it, thrill me, kill me, fill me, make it, what is the truth? fake it.(..). what is the truth? fool me. (…) what is a lie? tell me. – I know nothing, you don’t know – don’t get me wrong! don’t get me!"(Clawfinger, 1993)
"do you know what it’s like to struggle? have you ever had to struggle? bored with the mundane? they label me insane (but I think I’m more normal than most)." (Tricky, 1995)
"Hautzudaags as Ballet méi subversiv wéi Rock" (Steve vun der A95 asbl)
Rock-Randzonengedanken
Allein der Begriff Rockmusik beinhaltet verschiedene Auffassungen über Rock. Die Autoren dieses Rockdossiers werden sicherlich auf Unterschiede hinweisen.
Rock kann als eine Gattung innerhalb der (westlichen) populären Musik der letzten 40 Jahre verstanden werden, wobei sich mehrere Arten von Rock unterscheiden lassen: klassischer Blues-Rock, 70er Rock, Hardrock, Heavy Metal, Punkrock, Hardcore, Sub-pop, Grungerock, britischer Indie-Rock (Musikgruppen, die bewußt große, bekannte Plattenfirmen ablehnen und ihre Musik auf unabhängigen, independent, Platten-"labels" vermarkten) und Cross-over als allumfassender Trend der 90er Jahre.
Rock global mit Pop Musik, "popular music", gleichzustellen, verwischt erstens die Schattierungen und übergeht zweitens andere Musikgenres als Popmusik, nämlich Hip-hop, Trip-hop (Massive Attack, Tricky, Portishead, zig unbekanntere), Funk und Soul Versionen (wie ist Arrested Development einzustufen?), Acid Jazz, Jungle, (Londoner Mischung aus Raggamaffin, Hip-hop, Reggae, Funk-Soul)… Die Begriffe Rock, Rockkultur, Rockbewegung bleiben jedoch insofern theoretisch als im wirklichen Geschehen keine Einheit vorzufinden ist, ganz im Gegenteil. Wie bei den Musikern so auch bei den Konsumenten bilden sich unterschiedliche soziale Gruppierungen heraus, deren (un)kritische Lebensweise und Geschmack auseinanderstreben.
Ähnlich gefächert wie die Musik ist das gesamte Rock-Geschehen. In Luxemburg dauert es länger bis die Musikszene und das Publikum verfallene, vakuumverpackte Ideen in Frage stellen. Wiederholt wird als das Kriterium vorgebracht, es dürfte nur "pure", d.h. handgemachte Töne im Rock geben. Doch Geräusche, die nicht pur sind, werden immer dabei sein, ob sie korrekt übertüncht werden oder nicht. Mit dieser Erkenntnis komponieren und interpretieren in diesem Jahrhundert im allgemeinen die Musiker, sowohl in der zeitgenössischen Musik wie auch in der populären Musik.
In Luxemburg äußert sich die Rockbewegung fast ausschließlich in Musik und nur gelegentlich in Vorlesungen oder "Interferenzen" von Baurano bei Hardcore Konzerten. Die "Streitschrift" Disagreement, die ähnliche selbstgemachte Blätter überlebt hat, bietet einen sozial- und musikkritischen Hintergrund für Hardcore und Punkrock-Anhänger.
Die jüngere Szene richtet sich nach herkömmlichen Genres wie Hardrock oder Punkrock, "neuere" Richtungen kommen bei Luxemburger Bands fast nicht vor. Im Gegenteil, Neues wird zuallererst mißtrauisch abgelehnt. Das Erneuernde ist dem
Rock pur nach mehreren Jahrzehnten abhanden gekommen und zeitgebundene Musikbewegungen werden in neuen Kreisen mit neuen Bedeutungen investiert. Entgegen dem Mythos der spontanen Uneingeschränktheit herrschen strikte Regeln in gewissen Teilen der Rockkultur vor.
Steve, von der A95 asbl, vertritt einen kritischen Standpunkt zur Luxemburger Musikszene. "Fir mech gët et keng Rockszen hei zu Lëtzebuerg, well et méi oder wéineger eng Riesenindustrie as, wou d’Leit aus enger Industrie 10 Industrien gemeet hun an dann iwer 20 Joer probéieren, déi Industrien lieweg ze erhalen. Am Fong kënnt do neischt Frësches no.(…) (Rock)Musek soll e Liewensgefill sin, Muséker, déi duerch e Liewenslaf an eng Liewensastellung Stécker schreiwen." Das Ausdrucksmittel Musik ist eine internationale Sprache, doch in Luxemburg hören viele bloß den musikalischen Klang, nicht aber auf das ausschlaggebende Lebensgefühl. Nach der Formel, gewisse Musikklänge hervorbringen, Virtuosität und schnelle Gitarrensolos als beeindruckender Effekt für das Publikum. "Rock" wurde in allen dagewesenen Versionen nachgedruckt ohne erneuernden Beitrag oder eine spezifisch "luxemburgische" Note dazuzulegen – so Steve.
Musikalische Kartographie der (Rock)Ausgeh-Szene in Luxemburg
"i’ve always done what you wanted me to do and i’ve always said what you wanted me to say" – "what if wrong was right and if black was white to me" ("If Black Was White", Blue Screw, Lux)
Die Rockszenen treffen sich in der Öffentlichkeit vor allem in Cafés und im zukünftigen Escher Regional-Kulturzentrum der Kulturfabrik (siehe Artikel S.XX). So wie die Schwerindustrie und der Bankenkommerz konzentriert sich das Rockange-
bot auch im unteren Teil des Landes, im Süden und in der Hauptstadt. In dieser Ausgelszene vermischen sich sowohl Leute, die sich stärker mit Rockmusik identifizieren als auch solche, die sich nur am Rande und nicht ausschließlich für diese Musik interessieren, und verschiedene Altersgruppen.
Die Konkurrenz auf dem kleinen Luxemburger Unterhaltungsmarkt ist nicht allzugroß und die begrenzte Zahl der Kunden in Luxemburg ermöglicht keinen weiten Spielraum für die Organisatoren. Auch ist das Publikum unstet in seinen Vorlieben für Genres und Orte.
Musikalisch bieten die meisten Cafés déjà-vus für Musikinteressierte. Die alte (Rock)Suppe wird stets aufgewärmt in diesen öffentlichen Musikorten, die so die Rolle einer live-Sendung einnehmen, in der stets die bekannten jingles und hits ablaufen. Café A und an manchen Tagen/Abenden Bar Code und Café Oktav sind hybride Orte in Luxemburg, deren Organisatoren bemüht sind, diesen Rahmen zu sprengen.
CAFE A UND A95 ASBL – OBERKORN
rue de Belvaux 29
Grunge, Jazz, Hardcore, Funk, jungle, hip-hop – Partys, table ronde, Ausstellungen, performance, aktuelle Musikexperimente, Konzerte
Die asbl A’95 ("Alterno-culturel ’95"), die sich Ende 1994 spontan zusammenschloß, wurde im Februar offiziell gegründet, um ein Programm zu ge-
stalten, das einen Gegenpol zum etablierten Kulturjahr bietet.
Die asbl unterhält Strukturen, die unkonventionell in einer Marktgesellschaft sind. Die asbl der autonomen Alternative zum Kulturjahr nimmt Entscheidungen, von der Programmgestaltung bis zur Art der Finanzierung (durch Eintritt und Mitgliedskarten), "von unten", d.h. mit allen Mitgliedern. International aktuelle kulturelle Manifestationen wie performance und Theater, Musik, Ausstellungen, table ronde haben Vorrang im A95 Projekt. Ein erneuerender und sozialkritischer Aspekt muß den Projekten zugrundeliegen, damit sie ins A95-Programm aufgenommen werden. Steve und Sim von A95 vertreten eine selbstbewußte, kritische Haltung, etwa gegenüber einem Musikkonsum, der der message keine Achtung schenkt.
Dan, Verwalter des Café A, sagt zur spontanen Gründung der asbl, daß es wichtig war, so schnell wie möglich ein Programm aufzustellen, das sich Luxemburg als der Kulturhauptstadt entgegensetzt. Leute, die unzufrieden mit dem mangelnden Angebot an anspruchsvollen Projekten sind, sollten gegen diese Situation vorgehen.
Ausschlaggebend für das Projekt der asbl ist die Teilnahme des Publikums. So liegt das Problem der Luxemburger Musikszene nicht nur bei den Luxemburger Musikern sondern auch beim Publikum, mit seiner Tendenz eher nicht offen zu sein für unbekannte Gruppen, ob im Jazz oder im Rock. Erneuernde musikalische Orientierungen haben
Die hiesige Rock-orientierte Jugendkultur scheint die konservative Haltung der luxemburgischen Gesellschaft zu übernehmen.
Carlo Schmitz
Plantu, in: Le Monde
noch keinen begeisterten Anklang gefunden in Luxemburg. Bisher arbeitet die asbl mit ausländischen Agenturen. Nach diesem Jahr erhofft die asbl sich, Projekte, die zu gewagt für Luxemburgs Plattformen sind, durch einen Appell für aktuelle Kunstformen anzuziehen.
BAR CODE – LUXEMBURG
rue de Hollerich 42-44
Indie-Alternativer Rock, Jazz-funk, Heavy Metal, Cross-over – Partys nach Lust und Laune
Die Bar ist eine Musikbar mit Platzmangel für Konzerte. Auch plant Patrick, der Bar Code verwaltet, den Terminkalender für Konzerte nicht auf lange Sicht. Nicht der Anklang beim Publikum sondern bei der Nachbarschaft hat Patrick Schwierigkeiten bereitet.
Manche luxemburgische Nachbarn haben die Gabe, ihre Begeisterung stets vorsorglich zum Ausdruck zu bringen. Anläßlich des Open-air-Konzertes zum zweijährigen Bestehen warfen Nachbarn vom ersten Song an mit Eiern. Effizienter wurde die Reaktion beim nächsten Konzert ein Jahr später. Verbittert holte ein Nachbar wiederholt die Polizei herbei. Die zwei Beamten stellten Bar Code an dem Abend einen "procès-verbal" aus. Urteil für die Bar: "tapage nocturne". Open-air Konzerte werden weiterhin nur sporadisch die Sommerlaune stimmen.
CAFE OKTAV – ECHTERNACH
rue de la gare 56
Bluesrock, Hard Rock, Indie, (avant-garde), Straßenmusik, happenings, Film, Kabarett
Das Café hat sein erstes Jahr bestanden mit einem line-up von 30 Bands. Organisator Ludens im Café Oktav ersinnt seine Projekte mit Künstlerinstinkt. Nachdem das Café eine potentielle Plattform für den 1994 gegründeten "Cercle Culturel" geboten hat, ist Ludens auf ein vielseitiges Programm bedacht. Es beinhaltet Konzerte, Jam Sessions, Filmabende, multi-disziplinäre Dokumentationsabende mit Vorträgen, Film, Musik, eventuell eine Ausstellung zu einem bestimmten Thema (Led Zeppelin). Die Organisation läuft über persönliche Kontakte, Zufall und aktive Suche in Europa nach Produktionen, augenblicklich Kabarett und Straßenmusik. Spielraum für Straßenmusiker findet sich jederzeit,
da fixe Planungsstrukturen bewußt vermieden werden.
Auch in Echternach wird kein Rockhappening, wie das erste live Festival für luxemburgische Gruppen, reibungslos auf die Bühne gesetzt. Mit Hilfe der Entente S.I.T. und der Bürgermeisterin hat Ludens das low-budget Projekt schließlich auf die gewünschte Insel am Echternacher See plazieren können, die damit nach ihrer touristischer Nutzung, kulturell eingeweiht werden wird.
Im Gegensatz zu Steve von A’95, arbeitet Ludens am liebsten mit inländischen Musikgruppen. Das Besondere an der Luxemburger Rockszene ist für ihn, daß sie ungreifbar ist. Sie ist nur mitzuerleben durch live Konzerte, wo Bands spielen, die nicht auf dem Markt gekauft werden können.
Die Zahl der Cafés für "Jugendliche" in ganz Luxemburg ist nicht überwältigend, ganz zu schweigen von (Rock)Konzerten. Andererseits ist es schwierig, diese Mikroszene mit den breiteren Möglichkeiten im Ausland zu vergleichen.
Die Geschlossenheit und Intimität des Raums Luxemburg sowie der Ausgehzene bietet halt den Vorteil, daß die Planungsstrukturen flexibel gehandhabt werden können, um kurzfristig spontane "events" und Konzerte einzuprogrammieren.
Weitere Addressen:
Beaufort – FLYING DUTCHMAN
Esch/A. – KULTURFABRIK / Schluechthaus, rte de Luxembourg, 110 (Hardcore – (nicht nur) jüngere Generation)
Esch/A. – CAFE VOX, route de Belvaux
Graulinster – ROUTE 66, rue du village, 5
Luxemburg – ELEPHANT BLANC, rue de la Semois, 38
Luxemburg – NIKLOOSECK, allée Scheffer, 1
(Blues, Country Rock, Jazz – ältere Generation bis jung)
Luxemburg – CAFE DES TRAMWAYS, av. Pasteur, 79
Vichten – DIFFERENCE, rue principale, 37
Widerstand gegen die Luxemburger Rockszene(n), von außen und innen
"You see, they don’t like us and they don’t like you, the BC fan, ‚cause they know we stand for three things, truth, justice and fuck the American way!"
"How the fuck you gonna get up every morning tryin‘ to worry about if you gonna make it to the next evening. Do you understand? Sometimes we take for granted the little things like food, like freedom." (Bodycount, 1994)
Ohne sich beirren zu lassen in ihren Plänen, setzen diese Organisatoren und Verwalter sich mit wiederkehrenden Problemen auseinander. Organisieren beinhaltet gewisse Risiken, besonders wenn es darum geht, Neues vorzustellen. Internationale und fürs Luxemburger Publikum neue Gruppen finden
vielleicht keinen Anklang in Luxemburg, eben
weil sie unbekannt sind und der Teufelskreis schlie-
ßt sich. Musikinteressierte müssen ihre Informatio-
nen weiterhin aus internationalen Quellen holen.
Zusätzlich treten Obrigkeiten und umliegende
Nachbarschaft (siehe Bar Code) hierzulande den
Veranstaltern von Konzerten dazwischen. So müs-
sen Veranstalter stets damit rechnen, daß ihre Kon-
zerte frühzeitig von staatlicher Gewalt (auf Anfra-
ge der Nachbarn) abgebrochen werden. Potentielle
Verluste und das doppelte Risiko, innerhalb (Pu-
blikum) und außerhalb (Nachbarn und andere) der
Szene, belasten somit das Unternehmen.
Diese Intoleranz vieler Luxemburger bezeugt einen
Mangel an Verständnis und Wissen um andere (Le-
bens) Auffassungen als die eigenen. Offenheit für
Anders-Sein bleibt halt ein Fremdwort im Vokabu-
lar der meisten Luxemburger, trotz des propagier-
ten Luxemburger Pluralismus.
Allgemein wird Rockkultur in unserer Gesellschaft
als abweichend, als nichtkonform angesehen. Doch
die Grundstrukturen der Rockbewegungen (Hard-
core teilweise ausgenommen) in Luxemburg sind
nicht anders geordnet als die der Gesellschaft.
Rockkultur ist international vor allem "white and
male". Auch in Luxemburg finden sich nur verein-
zelte Sängerinnen, Bassistinnen (Rotzbouwen,
T 4 2, M und Ms), eine Perkussionistin (Rock’n
Fella) und eine Komponistin (Doctor Abuse) und
zwar auf der Hardcoreszene. Die hiesige Rock-
orientierte Jugendkultur scheint die konservative
Haltung der luxemburgischen Gesellschaft zu über-
nehmen. (Sozial) Kritischer Geist und die Verkörpe-
rung von eigenen Idealen haben sich anscheinend
von der Luxemburger Musikbewegung abgewen-
det. Desweiteren werden erneuernde musikalische
Einflüsse hier zuallererst mißtrauisch abgelehnt.
Trotzdem "re-cycleren" Luxemburger Musiker
Genres, die im Ausland eine andere Entstehungsge-
schichte haben.
Konzerte und andere kulturelle Veranstaltungen,
auch für ein Publikum das aktuelle Produktionen
beansprucht, werden nicht ausdrücklich zurückge-
stellt. Der unsichtbare Teil dabei bleibt der Wider-
stand, bedingt durch Intoleranz. Konzerte stellen
Störfaktoren dar, "laute Musik" für Außenstehen-
de, z.B. Nachbarn. Diese fordern tote Stille. So
werden in der Lokalpolitik abstruse Kleinkriege ge-
führt um Macht über die Ruhe. Veranstalter von
Rock-Konzerten betreiben ein Geschäft, für das sie
sich schlimmstenfalls in Gerichtsverhandlungen
verantworten müssen.
Nathalie de Goede
Termine
ECHTERNACH
28 & 29. Juli: Rock the Virgin Island, Open
Air Festival am See mit "Rock – Funk – Jazz
- Fusion" Musik & performances von Deflo-
ration, Bongo Fury, Who Killed the Poet,
War TV.
Freitag: Blues Cocktail, Woody, Crystal Ball,
Every Day Zulu, Blue Screw, Cage No.9,
Nazz Nazz.
Samstag: Housego, Ede Wolf, An+Mir,
Court Jester, Petra Lisa B., In Casa Di Peri-
colo, 7’s Yemurro. Start jeweils um 16.00.
Vorverkauf/Tag: 200.- Abendkasse: 250.-
Info. tel. 72 457.
Café Oktav (Tel. 7 20 64)
Juli: "Road Sessions" (Fr/Sa): Straßenmusi-
ker Sessions, Jam Sessions mit lokalen &
Wandermusikern, spontane Gigs.
28./29.7.: Sessions mit Festivalmusikern
"Rock the Virgin Island"
Eintritt frei
ESCH/ALZETTE
Kulturfabrik (Tel. 46 61 29)
Juli:
-
Castel Rave Party. Ab 21.00 Uhr. 300 F.
-
Multimedia Fest: Experimentelle Kurzfil-
me. Konzert Neven (B). -
Wounded Knee (Lux), Rotzbouwen
(Lux), Hammerhead (D) & guests. ab 20.30
Uhr, 250 F. -
Illywhacker (Irl) (auch mit Theatre of
Fire) & guests
26./29. Theatre of Fire in Esch & Lux. (siehe
auch forum Nr. 160, S.37)
September:
12.-16. Woche "Musique en Ville": Reggae,
Rock, Hardcore, Hip-hop, World, Techno mit
jungen Saar-Lor-Lux Gruppen.
Oktober:
6.-7. AIDS Festival. Filme & Konzerte.
LUXEMBOURG
Eléphant Blanc (Tel. 44 48 30)
Juli:
7./8. JM Henx Blues Band
-
Jam session: Fernand le sax/Leo, Ca-
stellano Piano (Blues) -
Woodstock (Blues-Rock)
15./16. Familie Franssen (Blues-Jazz-Rock)
-
Jam session: Tomy Talton, Chris Jansen
-
Atria (Rock progressif)
-
Mabuhay Jazz Combo (Jazz)
-
Jam session: Dave White (Country-Blu-
es) -
Blues, Women & Whiskey
-
For Sale (Rock-Blues expérimental)
Ab 22.00. Eintritt frei
Niklooseck
Juli:
-
Dave Whyte – Country-Rock
-
Scene Gazoline – 60-70er Rock
OBERKORN, DIFFERDANGE
Café A (Tel. 58 54 99)
Jeden 1. und 3. Samstag im Monat: Disco
(Jungle, House,…) ab 23.00 Uhr. Eintritt
frei.
Vorläufiges Programm:
Juli:
-
Crying Souls, Rock’n Fella (Lux)
-
Underground Party
September:
-
Asian Dub Foundation (US) (Hip-hop)
-
Gauged (Lux), Faroutsky (B)
-
A.D. (NY) (Hip-hop, Rap)
-
In and Out (Lux)
Dezember:
UK Band "Tribute to Frank Zappa"
Preise je nachdem ob Schüler, berufstätig
oder A’95 Mitglied
Mitgliedskarte für Schüler: 200.-, für Berufs-
tätige: 300.- NdG
Wer es weniger rockig mag, dafür aber das
besondere Musikerlebnis sucht, dem sei
das "Konzert für den Weltrieden" emp-
fohlen, aus Anlaß des 50. Jahrestages des
Abwurfs der Atombombe auf Hiroshima, am
Samstag, 5. August 1995 um 20.30 Uhr in
der Kirche von Luxemburg-Cents mit Ste-
phan Micus, organisiert von der CEPA und
der Sendung Zanzibar auf Radio 100,7 (Vor-
verkauf: 403025). "In vielen Kompositionen
kombiniert Micus Instrumente (aus fast allen
Ländern Asiens, Europas, Afrikas und Ame-
rikas), die nie zuvor zusammen gespielt wur-
den. Die dabei entstehenden Dialoge spie-
geln seine Vision einer transkulturellen Mu-
sik wider… Die Texte seiner Lieder
entstammen keiner existenten Sprache,
sondern sind spontan gefundene Laute."
Als partizipative Debattenzeitschrift und Diskussionsplattform, treten wir für den freien Zugang zu unseren Veröffentlichungen ein, sind jedoch als Verein ohne Gewinnzweck (ASBL) auf Unterstützung angewiesen.
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