Das ist endlich die Wende: der gehobene Luxemburger ist abgerückt vom schleichenden schlechten Gewissen. Er mag nimmer sein mulmiges Gefühl mit sich herumschleppen, jenes zermürbende Rumoren im sogenannten Unterbewußten, das sich immer bemerkbar macht, wenn die Kluft zwischen unserem Luxusländchen und den wenig betuchten Völkerstammen unnötigerweise zum Gespräch wird. Der gehobene Luxemburger hat jetzt umdisponiert: […]
Dieser Text ist frei zugänglich, jedoch nur in der PDF-Version verfügbar. Bitte nutzen Sie den PDF-Button rechts neben dem Erscheinungsdatum, um den Beitrag anzuzeigen.