- Gesellschaft
Travail du sexe : un débat qui refuse les réponses faciles (Vidéo)
Sexarbeit: Eine Debatte, die einfache Antworten ablehnt
Am 24. Juni 2026 widmete die ErwuesseBildung (EwB) in Zusammenarbeit mit forum einen Abend ihrer Reihe „Tabuthemen“ der Sexarbeit in Luxemburg. Das Ziel war nicht, eine jahrzehntelange Debatte endgültig zu klären, sondern über Slogans hinauszugehen, um die in Luxemburg gelebte Realität von Sexarbeiter*innen zu hinterfragen.
Drei Expertinnen tauschten ihre Analysen aus: die Juristin und Postdoktorandin Salomé Lannier; die Sozialarbeiterin Ashanti Berrend, die über sieben Jahre Erfahrung im DropIn-Dienst des Roten Kreuzes verfügt; und die Rechtsanwältin Noémie Sadler, Vorsitzende der Commission consultative des droits de l’homme (CCDH). Zwischen Recht, Forschung und Praxis zeichneten ihre Beiträge ein weitaus differenzierteres Bild als die oft simplistischen Gegensätze zwischen Abolitionisten und Verfechtern der Rechte von Sexarbeiter*innen.
Ein luxemburgisches Modell mit unscharfen Konturen
Wie die Moderatorin Jessica Lopes in Erinnerung rief, präsentiert sich Luxemburg seit der Reform von 2018 offiziell als neo-abolitionistisches Land. Die in der Prostitution tätige Person gilt als schutzbedürftiges Opfer, während der Kunde strafrechtlich verfolgt werden kann.
Salomé Lannier widerlegt von vornherein die Vorstellung eines klar definierten Modells. Im Vergleich zu seinen Nachbarländern nimmt das Großherzogtum eine Sonderstellung ein. Deutschland erkennt die Sexarbeit als geregelte berufliche Tätigkeit an. Belgien ist noch einen Schritt weiter gegangen, indem es die Sexarbeit entkriminalisiert und anschließend den Weg für echte Arbeitsverträge geebnet hat. Frankreich hingegen hat sich dafür entschieden, die Freier unter Strafe zu stellen.
Luxemburg bewegt sich zwischen diesen Modellen hin und her, ohne sich wirklich für eines davon zu entscheiden. Die Forscherin weist darauf hin, dass der Straftatbestand der Anwerbung von Freiern nach wie vor im Strafgesetzbuch verankert ist, auch wenn er nur sehr selten angewandt wird. Was die Bestrafung der Freier betrifft, so bleibt diese weitgehend theoretisch: Seit der Verabschiedung der Regelung gab es keine nennenswerten Verurteilungen, die die Wirksamkeit der Maßnahme belegt hätten.
Das Ergebnis ist paradox: ein politisch geforderter Rechtsrahmen, dessen wichtigste Mechanismen jedoch kaum genutzt werden. Diese Situation führt zu großer Rechtsunsicherheit und lässt viele Fragen offen, insbesondere in Bezug auf den Sozialschutz oder den Zugang zur Gesundheitsversorgung.
Hinter den fehlenden Zahlen verbergen sich vielfältige Realitäten
Wie so oft in Luxemburg erschwert der Mangel an Daten jeden Analyseversuch. Das Fehlen von Statistiken bedeutet jedoch nicht, dass es keine Realität gibt. Die Straßenprostitution, die in der kollektiven Vorstellung nach wie vor einen wichtigen Platz einnimmt, stellt nur noch einen Teil einer Landschaft dar, die mittlerweile wesentlich komplexer geworden ist. „Auch wenn man meinen könnte, dass diese Realitäten Luxemburg nicht betreffen, gibt es in Luxemburg Webcam-Darstellerinnen; es gibt Pornodarstellerinnen und -darsteller in Luxemburg; es gibt diese Unternehmen, die ebenfalls in Luxemburg registriert sind“, erinnert Salomé Lannier.
Für die Forscherin ist die entscheidende Frage letztlich nicht, wie viele Menschen in diesem Bereich tätig sind, sondern welche Bedürfnisse sie haben, denn hinter ein und demselben Begriff verbergen sich äußerst unterschiedliche Lebenswege.
Diese Vielfalt hat Ashanti Berrend täglich im DropIn beobachtet, der einzigen luxemburgischen Einrichtung, die sich speziell an Prostituierte richtet. Das Zentrum bietet einen Ort der Zuflucht, an dem man duschen, essen, eine Krankenschwester aufsuchen, einen Arzt konsultieren oder soziale Begleitung in Anspruch nehmen kann. Über die Soforthilfe hinaus leisten die Teams auch wichtige Präventionsarbeit, sowohl auf der Straße als auch im Internet.
Das Profil der Begünstigten widerlegt die gängigen Klischees. Manche haben einen Migrationshintergrund, andere stammen aus den Nachbarländern oder sogar aus Luxemburg. Manche haben mit problematischem Drogenkonsum zu kämpfen, andere nicht. Manche möchten aus dem Milieu aussteigen, andere streben lediglich nach besseren Arbeitsbedingungen.
Das Programm „Exit“, das Menschen bei der beruflichen Neuorientierung begleiten soll, verdeutlicht diese Komplexität. Nach etwa zehn Jahren selbstständiger Tätigkeit gilt es insbesondere, die Lücken im Lebenslauf zu erklären und sich an einen anderen Arbeitsrhythmus zu gewöhnen.
Die fließende Grenze zwischen Wahlfreiheit und Zwang
Wohl gerade bei der Frage der Wahlfreiheit treten die Meinungsunterschiede zwischen den Gesprächsteilnehmerinnen am deutlichsten zutage. Für Noémie Sadler bleibt Prostitution in erster Linie eine Verletzung der Menschenrechte. Die Vorsitzende der CCDH erinnert daran, dass die Betroffenen oft mit Armut, fehlenden Aufenthaltsgenehmigungen, Gewalt oder Diskriminierung konfrontiert sind. Unter diesen Umständen erscheint es ihr weitgehend illusorisch, von einer echten freien Entscheidung zu sprechen. Prostitution ist ihrer Ansicht nach Teil eines umfassenderen Systems sozialer Ungleichheiten und Herrschaftsverhältnisse, von dem überwiegend Frauen betroffen sind. Es sei zudem schwierig, zwischen Prostitution und Menschenhandel zu unterscheiden.
Umgekehrt mahnt Salomé Lannier dazu, nicht alle Situationen auf den Menschenhandel zu reduzieren. Ihre Forschungen führten sie zu Menschen, die seit zwanzig Jahren ohne Zuhälter arbeiten, über einen festen Kundenstamm verfügen und ihre Tätigkeit völlig eigenständig ausüben. Für die Forscherin besteht die Herausforderung gerade darin, zwischen sexueller Ausbeutung und selbstständiger Tätigkeit zu unterscheiden, ohne dabei das eine oder das andere zu leugnen. „Es gibt tatsächlich eine Grauzone“, räumt sie ein und verweist dabei insbesondere auf den finanziellen Aspekt (z. B. die Bezahlung von Sexarbeiter*innen durch einen Zuhälter oder eine Zuhälterin).
Darin liegt vielleicht eines der auffälligsten Paradoxe des Abends. Das derzeitige Modell zielt darauf ab, Prostituierte zu schützen. Dennoch sind mehrere Rednerinnen der Ansicht, dass es manchmal den gegenteiligen Effekt hat. Wenn die Tätigkeit stark stigmatisiert ist, zögern die Betroffenen eher, sich an die Polizei zu wenden, einen Übergriff zu melden oder einfach ihre Rechte geltend zu machen.
Salomé Lannier zitiert mehrere internationale Studien, die zeigen, dass Modelle, die im Wesentlichen auf Repression beruhen, oft zu mehr Illegalität, einer Verschlechterung der Beziehungen zu den Ordnungskräften und manchmal sogar zu einem Rückgang der Kondomnutzung führen – eine indirekte Folge eines ungünstigeren Machtverhältnisses gegenüber den Kunden.
Ashanti Berrend bestätigt diese Feststellung anhand ihrer Erfahrungen vor Ort. Je mehr Menschen gezwungen sind, im Verborgenen zu arbeiten, desto größere Risiken gehen sie ein. „Je mehr sich diese Menschen verstecken, desto verwundbarer werden sie“, fasst sie zusammen.
Im Laufe der Gespräche kristallisiert sich immer wieder eine Erkenntnis heraus: Prostitution lässt sich nicht losgelöst von der Migrationspolitik, der sozialen Absicherung und der Armutsbekämpfung betrachten. Menschen ohne regulären Aufenthaltsstatus sehen sich mit einer Vielzahl von Hindernissen konfrontiert. Ohne Aufenthaltsgenehmigung ist der Zugang zum Arbeitsmarkt unmöglich, was ihre wirtschaftliche Abhängigkeit noch weiter verstärkt.
Auch der Zugang zur Gesundheitsversorgung bleibt problematisch. Da ihnen ein anerkannter beruflicher Status fehlt, müssen manche Menschen auf Umwege im Verwaltungswesen zurückgreifen, um eine Krankenversicherung zu erhalten. Für Noémie Sadler setzt jede glaubwürdige Politik zunächst die Verringerung dieser strukturellen Schutzlosigkeiten voraus: die Legalisierung bestimmter Situationen, einen besseren Zugang zur Gesundheitsversorgung, eine verstärkte soziale Begleitung und den Kampf gegen Ungleichheiten.
Über die moralische Debatte hinaus
Trotz aller Meinungsverschiedenheiten zeichnet sich allmählich ein Konsens ab. Alle Rednerinnen fordern, die Realität vor Ort besser zu verstehen. Ebenso bedauern sie alle den Mangel an Daten, die eine Bewertung der staatlichen Maßnahmen ermöglichen würden. Schließlich betonen sie alle die Bedeutung einer echten Aufklärung über das Gefühls- und Sexualleben, bei der Einwilligung, Respekt und die Prävention von Gewalt im Mittelpunkt stehen. Die Frage der Prostitution lässt sich nämlich nicht losgelöst von den Beziehungen zwischen Frauen und Männern, sexueller Gewalt oder sozialen Ungleichheiten betrachten.
Mehrfach wies das Publikum darauf hin, wie sensibel diese Themen nach wie vor sind. Die Diskussionen rund um die sexuelle Assistenz für Menschen mit Behinderung oder die Legalisierung der Sexarbeit zeigten, dass es keine einfache Antwort gibt, die allen Standpunkten gerecht werden könnte. Luxemburg erscheint heute als ein Land im Wandel, das zwischen zunehmend divergierenden europäischen Modellen steht und mit einer Realität konfrontiert ist, die sich schneller entwickelt als sein rechtlicher Rahmen.
Le 24 juin 2026, l’ErwuesseBildung (EwB), en partenariat avec forum, a consacré une nouvelle soirée de son cycle « thèmes tabous » aux travailleuses et travailleurs du sexe. L’objectif n’était pas de trancher un débat vieux de plusieurs décennies, mais de dépasser les slogans pour interroger la réalité vécue au Luxembourg.
Trois spécialistes ont confronté leurs analyses : la juriste et chercheuse postdoctorale Salomé Lannier ; la travailleuse sociale Ashanti Berrend, forte de sept années d’expérience au service DropIn de la Croix-Rouge ; et l’avocate Noémie Sadler, présidente de la Commission consultative des droits de l’homme (CCDH). Entre droit, recherche et travail de terrain, leurs interventions ont dessiné un paysage bien plus nuancé que les oppositions simplistes entre abolitionnistes et défenseurs des droits des travailleuses et travailleurs du sexe.
Un modèle luxembourgeois aux contours flous
Comme l’a rappelé la modératrice Jessica Lopes, le Luxembourg se présente officiellement comme un pays néo-abolitionniste depuis la réforme de 2018. La personne prostituée est considérée comme une victime à protéger, tandis que le client peut être poursuivi.
D’emblée, Salomé Lannier démonte l’idée d’un modèle clairement établi. Comparé à ses voisins, le Grand-Duché occupe une position singulière. L’Allemagne reconnaît le travail du sexe comme une activité professionnelle encadrée. La Belgique a franchi un pas supplémentaire en décriminalisant le travail du sexe, puis en ouvrant la voie à de véritables contrats de travail. La France, à l’inverse, a choisi de pénaliser les clients.
Le Luxembourg, lui, navigue entre ces modèles sans réellement en assumer aucun. La chercheuse rappelle ainsi que l’infraction de racolage existe toujours dans le Code pénal, même si elle est très peu appliquée. Quant à la pénalisation des clients, elle reste largement théorique : aucune condamnation notable n’est venue illustrer l’efficacité du dispositif depuis son adoption.
Le résultat est paradoxal : un cadre juridique revendiqué politiquement mais dont les principaux mécanismes restent peu utilisés. Cette situation entretient une grande insécurité juridique et laisse de nombreuses questions sans réponse, notamment en matière de protection sociale ou d’accès aux soins.
Derrière les chiffres absents, des réalités multiples
Comme souvent au Luxembourg, le manque de données complique toute tentative d’analyse. Cette absence de statistiques ne signifie pourtant pas une absence de réalité. La prostitution de rue, qui continue d’occuper une place importante dans l’imaginaire collectif, ne représente plus qu’une partie d’un paysage devenu beaucoup plus complexe. « Même si on peut penser que ce ne sont pas des réalités qui touchent le Luxembourg, il y a des webcammeuses au Luxembourg ; il y a des actrices et des acteurs porno au Luxembourg ; il y a ces entreprises-là qui sont aussi enregistrées au Luxembourg », rappelle Salomé Lannier.
Pour la chercheuse, la question essentielle n’est finalement pas de savoir combien de personnes exercent, mais quels sont leurs besoins, car derrière une même étiquette se cachent des parcours extrêmement différents.
Cette diversité, Ashanti Berrend l’a observée quotidiennement au DropIn, le seul service luxembourgeois spécifiquement dédié aux personnes prostituées. Le centre offre un espace d’accueil où il est possible de prendre une douche, manger, rencontrer une infirmière, consulter un médecin ou bénéficier d’un accompagnement social. Au-delà de l’aide immédiate, les équipes développent également un important travail de prévention, aussi bien dans la rue que sur internet.
Le profil des bénéficiaires déjoue les stéréotypes. Certaines personnes ont un parcours migratoire, d’autres sont originaires des pays voisins ou même du Luxembourg. Certaines sont confrontées à une consommation problématique de drogues, d’autres non. Certaines souhaitent quitter le milieu, d’autres cherchent simplement à exercer dans de meilleures conditions.
Le programme « Exit », destiné à accompagner les personnes qui souhaitent changer d’activité, illustre d’ailleurs cette complexité. Après une dizaine d’années d’activité indépendante, il faut notamment expliquer les « trous » dans un CV et apprendre un autre rythme de travail.
La frontière mouvante entre choix et contrainte
C’est probablement autour de la question du choix que les divergences entre les intervenantes apparaissent le plus nettement. Pour Noémie Sadler, la prostitution reste avant tout une atteinte aux droits humains. La présidente de la CCDH rappelle que les personnes concernées sont souvent confrontées à la pauvreté, à l’absence de titre de séjour, aux violences ou aux discriminations. Dans ces conditions, parler d’un véritable libre choix lui paraît largement illusoire. La prostitution s’inscrit selon elle dans un système plus large d’inégalités sociales et de domination, qui touche majoritairement les femmes. Il serait d’ailleurs difficile de faire la distinction entre prostitution et traite des êtres humains.
A l’inverse, Salomé Lannier invite à ne pas réduire l’ensemble des situations à celles de la traite des êtres humains. Ses recherches l’ont conduite à rencontrer des personnes exerçant depuis vingt ans sans proxénète, avec une clientèle régulière et une activité entièrement autonome. Pour la chercheuse, l’enjeu consiste précisément à distinguer exploitation sexuelle et exercice indépendant, sans nier ni l’une ni l’autre. « Il y a effectivement la zone grise », concède-t-elle, tout en citant notamment le volet financier (p. ex. rémunération des travailleuses et travailleurs du sexe par un ou une proxénète).
L’un des paradoxes les plus marquants de la soirée réside peut-être là. Le modèle actuel entend protéger les personnes prostituées. Pourtant, plusieurs intervenantes estiment qu’il produit parfois l’effet inverse. Lorsque l’activité est fortement stigmatisée, les personnes concernées hésitent davantage à solliciter la police, à signaler une agression ou simplement à faire valoir leurs droits.
Salomé Lannier cite plusieurs études internationales montrant que les modèles reposant essentiellement sur la répression conduisent souvent à davantage de clandestinité, à une dégradation des rapports avec les forces de l’ordre et parfois même à une diminution du recours au préservatif, conséquence indirecte d’un rapport de force plus défavorable face aux clients.
Ashanti Berrend confirme ce constat à partir de son expérience de terrain. Plus les personnes sont contraintes de travailler dans la clandestinité, plus elles prennent de risques. « Le plus ces personnes se cachent, le plus elles deviennent vulnérables », résume-t-elle.
Au fil des échanges, un constat revient avec insistance : la prostitution ne peut être pensée indépendamment des politiques migratoires, de la protection sociale et de la lutte contre la pauvreté. Les personnes en situation irrégulière cumulent les obstacles. Sans titre de séjour, l’accès à l’emploi est impossible, ce qui renforce encore leur dépendance économique.
L’accès aux soins demeure lui aussi problématique. Faute de statut professionnel reconnu, certaines personnes doivent recourir à des solutions administratives détournées pour bénéficier d’une couverture médicale. Pour Noémie Sadler, toute politique crédible passe d’abord par la réduction de ces vulnérabilités structurelles : régularisation de certaines situations, meilleur accès aux soins, accompagnement social renforcé et lutte contre les inégalités.
Au-delà des divergences, un point d’accord se dessine progressivement. Toutes les intervenantes appellent à mieux connaître la réalité du terrain. Toutes regrettent également le manque de données permettant d’évaluer les politiques publiques. Enfin, toutes soulignent l’importance d’une véritable éducation à la vie affective et sexuelle, centrée sur le consentement, le respect et la prévention des violences. La question de la prostitution ne saurait en effet être isolée des rapports entre les femmes et les hommes, des violences sexuelles ou des inégalités sociales.
A plusieurs reprises, le public est venu rappeler combien ces questions demeurent sensibles. Les échanges autour de l’assistance sexuelle pour les personnes en situation de handicap ou de la légalisation du travail du sexe ont montré qu’aucune réponse simple ne pouvait satisfaire l’ensemble des positions. Le Luxembourg apparaît aujourd’hui comme un pays en transition, pris entre des modèles européens de plus en plus divergents et confronté à une réalité qui évolue plus vite que son cadre juridique.
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