Herr Lunghi, vor kurzem wurde Ihr Vertrag als MUDAM-Direktor um fünf Jahre verlängert. In den Luxemburger Medien ist öfters zu lesen, dass das MUDAM keine moderne Kunst, sondern zeitgenössische Kunst ausstelle. Gibt es den Begriff „modern“ nur im Namen des Museums? Enrico Lunghi: Ich finde, dass es in diesem Zusammenhang interessant ist, auf die Entstehungsgeschichte […]

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