- Bildung
Das zweigleisige Alphabetisierungsangebot in Luxemburg
Ein stabiles Sprachenregime unter wachsendem Druck
Mit dem Pilotprojekt ALPHA, das im Schuljahr 2022/2023 in Zusammenarbeit zwischen dem Bildungsministerium und vier Grundschulen gestartet wurde, nahm ein zweigleisiges Alphabetisierungsmodell erstmals im nationalen Bildungssystem konkrete Form an. Eltern konnten dabei wählen, ob ihre Kinder auf Deutsch oder Französisch lesen und schreiben lernen sollten. Nach der erfolgreichen Testphase gilt die flächendeckende Einführung dieses Angebots ab dem Schuljahr 2026/2027 als beschlossene Sache. In diesem Artikel soll diese sprachpolitische Entscheidung aus einer historisch-soziolinguistischen Perspektive kritisch bewertet und argumentiert werden.
Sprachpolitik, Sprachenregime und Staatstraditionen: ein begrifflicher Überblick
Ein zentraler Begriff in dieser Perspektive ist die Sprachpolitik1, verstanden als Gesamtheit formeller und informeller Maßnahmen, die darauf abzielen, Sprachdynamiken in der Gesellschaft zu beeinflussen oder zu stabilisieren.2 Obwohl idealerweise verschiedene Akteure – wie Pädagogen, Linguisten, Bürger und politische Entscheidungsträger – transversal an dieser Politik beteiligt sein sollten, liegt die letztendliche Entscheidungsbefugnis in der Praxis in den meisten Staaten beim zuständigen Ministerium. Der Grad der Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen institutionellen Ebenen variiert dabei jedoch je nach Land. Trotz der starken Einflussnahme der zuständigen Ministerien sind Sprachbenutzer nicht machtlos: Durch ihre alltäglichen Sprachpraktiken können sie indirekt auf die Gestaltung von Sprachpolitiken einwirken.
Núria Garcia analysiert die mehrsprachigen bildungspolitischen Entscheidungen Luxemburgs im Vergleich zu Deutschland und Frankreich und unterscheidet dabei zwischen Staatstraditionen (institutionelle Handlungsmuster) und Sprachenregimen (staatlich geprägte Sprachpraktiken und -vorstellungen).3 Nach diesem Rahmen ist Sprachpolitik oft durch bestehende Strukturen und frühere Entscheidungen, die Handlungsspielräume einschränken, geprägt. Krisen können jedoch als Wendepunkte neue Optionen eröffnen4 – sowohl in der allgemeinen Sprachpolitik als auch im Bereich der Bildungssprachenpolitik, also jenen Politiken, die den Sprachgebrauch in Schulen und Klassenzimmern prägen.5

Das zweigleisige Alphabetisierungsangebot kann als Beleg für die Rahmenbedingungen des derzeitigen luxemburgischen Sprachenregimes verstanden werden, das durch eine de jure viersprachige Staatstradition (Luxemburgisch, Französisch, Deutsch und Deutsche Gebärdensprache) gegenüber einer de facto mehrsprachigen soziolinguistischen Realität geprägt ist, die über die vier anerkannten Sprachen hinausgeht. Ein Blick in die Geschichte zeigt, wie dieses Sprachenregime entstand und sich wandelte.
Sprachenregime und Bildungssprachenpolitik in Luxemburg
Im Laufe der luxemburgischen Geschichte haben sich die Staatstraditionen in Bezug auf die Sprache an kritischen Zeitpunkten gewandelt: vom zweisprachigen Regime (Deutsch und Französisch), das in den 1840er Jahren institutionalisiert6 und in der Verfassung nach dem Zweiten Weltkrieg7 wieder aufgehoben wurde bis hin zum Sprachengesetz von 19848, das eine dreisprachige Sprachenpolitik einführte und Luxemburgisch als Nationalsprache, Französisch als Rechts- und Verwaltungssprache und Deutsch als Verwaltungssprache anerkannte. Die derzeitige Sprachregelung basiert immer noch auf diesem Gesetz. 2018 wurde sie um die Deutsche Gebärdensprache als vierte anerkannte Sprache ergänzt.9
In jedem dieser Sprachenregime wurde die Bildungssprachenpolitik von sprachpolitischen Entscheidungen geprägt, die bestimmte Richtungen vorgegeben haben. Beispiele hierfür sind die Einführung des Französischen als „erste“ Fremdsprache im beginnenden Schulsystem ab 184210 und die zögerliche Einführung des Luxemburgischen ab 191211. Jüngere Beispiele sind die Ausweitung der mehrsprachigen frühkindlichen Erziehung auf Luxemburgisch und Französisch ab 2017.12 In Anbetracht zahlreicher gesellschaftlicher und sprachpolitischer Veränderungen ist es bemerkenswert, dass Deutsch auch heute noch die „einzige“ Sprache ist, die sich als Alphabetisierungssprache bis ins 21. Jahrhundert in den öffentlichen nationalen Grundschulen gehalten hat – lange Zeit naheliegend, da die Nähe zum Luxemburgischen den Schriftspracherwerb erleichterte.
Vor dem Hintergrund dieser sprachpolitischen Ausgangslage sieht sich das luxemburgische Schulsystem zunehmend mit den Folgen einer sich tiefgreifend verändernden Gesellschaft konfrontiert.
Mit der zunehmenden Diversifizierung der Gesellschaft wird dieses Modell jedoch immer mehr zur Herausforderung, da der Schriftspracherwerb oft in einer Sprache erfolgt, die keine direkte Verbindung zu den Familiensprachen vieler Kinder aufweist. In diesem mehrsprachigen Kontext fungiert Luxemburgisch hingegen oft als Vernakularsprache – also als Sprache, die vor allem in informellen, alltagsbezogenen Kommunikationsformen verwendet wird, sei es gesprochen oder in einem gesprächsnahen Schreibstil. Es ist neben den regulierten Amtssprachen Deutsch und Französisch sowie weiteren verbreiteten Sprachen wie Portugiesisch und Englisch im alltäglichen Sprachgebrauch präsent.
Vor dem Hintergrund dieser sprachpolitischen Ausgangslage sieht sich das luxemburgische Schulsystem zunehmend mit den Folgen einer sich tiefgreifend verändernden Gesellschaft konfrontiert. Eine Vielzahl wirtschaftlicher, politischer, demografischer und sozialer Faktoren hat das Großherzogtum zu einer wahrhaft mehrsprachigen Gesellschaft gemacht – mit direkten Auswirkungen auf die sprachliche Zusammensetzung der Schülerschaft. Das bestehende Sprachenregime gerät dadurch immer stärker unter Druck: Während seine grundlegende Ausrichtung weitgehend bestehen bleibt, sind viele Schüler den sprachlichen Anforderungen nicht mehr gewachsen, und Lehrkräfte haben Mühe, sich an die zunehmende sprachliche Vielfalt in ihren Klassen pädagogisch anzupassen. Die große Ungleichheit im luxemburgischen Schulsystem hängt dabei zum Teil mit der Sprachenpolitik des Großherzogtums zusammen, insbesondere im Hinblick auf die starre Bildungssprachenpolitik und ihre Wechselwirkung mit sozioökonomischem, migrationsbedingtem und sprachlichem Hintergrund.13 In diesem Kontext gewann die Idee eines zweigleisigen Alphabetisierungsangebots zunehmend an Bedeutung – als möglicher Ausweg aus einem überlasteten und wenig durchlässigen System.
Mit dem Pilotprojekt ALPHA, das 2022/2023 in vier öffentlichen nationalen Grundschulen anlief, konnten Eltern erstmals wählen, ob ihr Kind auf Deutsch oder Französisch alphabetisiert wird. Die Initiative wurde sowohl von den Eltern als auch von den Lehrkräften der vier Grundschulen positiv aufgenommen und konnte trotz logistischer und pädagogischer Bedenken des Bildungspersonals,14 insbesondere an kleineren Schulen, den Weg für eine breitere Umsetzung ebnen.
Parallel wurde auf Herausforderungen im nationalen Schulsystem mit der Fortführung einer bildungspolitischen Dezentralisierungsstrategie gesetzt, die zur Einrichtung staatlich finanzierter internationaler Schulen führte. Diese verfolgen eine flexiblere Bildungssprachenpolitik mit Englisch, Französisch und/oder Deutsch – etwa die Europäischen Schulen, das Schengen-Lyzeum, die Michel-Lucius-Schule oder Angebote mit dem International Baccalaureate. Die Opposition kritisierte jedoch deren begrenzte Zugänglichkeit und sprachliche Ausrichtung.15 Ihrer Ansicht nach besuchen gerade nicht jene Schüler diese Schulen, die im nationalen System traditionell Schwierigkeiten haben – die Diversifizierung des Schulangebots habe somit ihr Ziel verfehlt.
Raus mit dem Neuen, rein mit dem Alten?
Die Idee des zweigleisigen Alphabetisierungsangebots hat schon eine relativ lange Geschichte, da sie bereits Anfang der 2000er Jahre öffentlich diskutiert wurde – nach dem Vorschlag des luxemburgischen Soziolinguisten Jean-Jacques Weber, „Alphabetisierungsbrücken“16 zu schaffen. Damals war die luxemburgische Bevölkerung kleiner und weniger divers – wenngleich auch sehr vielfältig – und ein großer Teil der ausländischen Einwohner und deren Kinder hatten eine romanische Sprache als Familiensprache. Die französische Alphabetisierungsschiene hätte somit als „Brücke“ zwischen den sprachlichen Ressourcen der Schüler funktionieren sollen, indem sie den Spracherwerb durch die Nähe zwischen der Herkunftssprache und der Zielsprache (Französisch) erleichtert. Die Theorie wurde jedoch damals nicht in die Praxis umgesetzt.
Es bleibt die Frage, ob diese „neue“ Bildungssprachenpolitik der soziolinguistischen Realität in Luxemburg gerecht wird.
Parallel zu Webers Vorschlag stand die Idee des luxemburgischen Soziologen Fernand Fehlen, eine einheitliche Alphabetisierungsschiene auf Luxemburgisch einzuführen. Fehlen schlug vor, dass die luxemburgische Sprache als Grundlage für alle Kinder dienen solle, um den Fremdsprachenunterricht zu erleichtern.17 Dieser Vorschlag wurde aufgrund sprachideologischer und pädagogischer Bedenken kritisiert.
Diese Bedenken spiegeln sich auch in kritischen Stimmen aus der Gesellschaft wider, die sich auf widersprüchliche soziokulturelle Überzeugungen über das Luxemburgische stützen: einerseits durch dessen wahrgenommenen Status als (deutscher) Dialekt, der lange Zeit Planungsprozesse für Bildungsmaterialien behinderte; andererseits die scheinbare Verbindung zwischen rechtem Nationalismus und der Förderung des Luxemburgischen. Diese Spannungen treten gelegentlich als gesellschaftlicher Gegensatz zwischen der Förderung der Mehrsprachigkeit und der Stärkung des Luxemburgischen auf.18 Aus pädagogischer Perspektive betonte der Sprachwissenschaftler Joseph Reisdoerfer in einem weiteren Gegenargument den Mangel didaktischer Materialien und Ressourcen für die Lehrerausbildung und verwies auf den geringen kommunikativen Radius der Sprache außerhalb Luxemburgs.19
Die bildungspolitische Diskussion hat sich inzwischen erweitert um Ansätze wie den Übergang zu einem plurilingualen Modell, das einen individualisierten Unterricht entsprechend den sprachlichen Ressourcen jedes einzelnen Schülers fördert, sowie die vom Lehrergewerkschaftsverband Syndikat Erzéiung a Wëssenschaft (SEW) geforderten Reformen zur Erhöhung der Lehrkräftezahl im öffentlichen nationalen Schulsystem.20 Die Berücksichtigung aller Interessensgruppen wäre jedoch im Rahmen des derzeitigen Sprachenregimes unmöglich. Daher war bislang keine bedeutende bildungspolitische Entscheidung getroffen worden – bis zur Ankündigung von Bildungsminister Claude Meisch.
Abschließende Bemerkungen
Es bleibt die Frage, ob diese „neue“ Bildungssprachenpolitik der soziolinguistischen Realität in Luxemburg gerecht wird. Die meisten der oben genannten Maßnahmen folgen den schmalen Pfaden, die die politischen, wirtschaftlichen und ideologischen Prioritäten vieler institutioneller Akteure widerspiegeln. Angesichts der relativen Stabilität des Sprachenregimes ist unklar, ob eine andere Regierungskoalition willens oder in der Lage wäre, alternative politische Entscheidungen zu treffen. Bislang haben gegenwärtige internationale Krisen nicht zu innenpolitischen Umbrüchen im Bereich der Sprachenpolitik geführt, da die innere Stabilität Luxemburgs den Fortbestand des derzeitigen Sprachenregimes begünstigt. Dennoch kann ein interner kritischer Wendepunkt durch eine zunehmende Diskrepanz zwischen der soziolinguistischen Realität des Landes und seinem Sprachenregime ausgelöst werden. Wie die Vielzahl der beteiligten Akteure auf ein solches Szenario reagieren wird, bleibt unvorhersehbar.
In Anbetracht der physischen, materiellen und wirtschaftlichen Grenzen eines maximalistisch mehrsprachigen Ansatzes, der die Berücksichtigung der sprachlichen Ressourcen jedes einzelnen Schülers in jedem Klassenzimmer erfordern würde, sowie der Schwierigkeiten, die Zahl der Lehrkräfte in kurzer Zeit zu erhöhen, bleibt noch die Möglichkeit offen, die Rolle des Luxemburgischen neu zu denken. Sollte ein grundlegender sprachideologischer Wandel zugunsten der Formalisierung des Luxemburgischen als „Alphabetisierungsbrücke“ eintreten, wäre ein absehbares Szenario eine bildungspolitische Entscheidung, die seine Rolle im Grundschulunterricht substanziell stärkt und gleichzeitig – im Rahmen der realistischen materiellen Möglichkeiten – einen plurilingualen pädagogischen Ansatz beibehält.21
Ein solcher Ansatz würde zugleich zur Förderung des Luxemburgischen beitragen, wie sie im Rahmen der langfristigen Sprachförderstrategie der Regierung angestrebt wird – ohne dabei das idealisierte Leitbild der luxemburgischen Mehrsprachigkeit infrage zu stellen. Allerdings würde eine stärkere (grund)-schulische Verankerung des Luxemburgischen eine gewisse Verschiebung zulasten des Deutschen mit sich bringen – auch wenn Letzteres weiterhin eine zentrale Rolle als Unterrichts- und Fachsprache spielen würde, wobei Luxemburgisch diese Rolle in bestimmten Fächern spielen oder zumindest teilen könnte.
Es mangelt in Luxemburg nicht an sprachplanerischen Institutionen, die dieser Aufgabe gewachsen wären (z. B. der Service de coordination de la recherche et de l’innovation pédagogiques et technologiques [SCRIPT], das Zenter fir d’Lëtzebuerger Sprooch [ZLS] und das Institut de formation de l’Education nationale [IFEN]). Doch im Rahmen des derzeitigen Sprachenregimes erscheint eine solche bildungspolitische Entscheidung eher unwahrscheinlich – zumal sie besonders sprachpolitisch und gesellschaftlich herausfordernd wäre. Das zweigleisige Alphabetisierungsangebot scheint momentan die politisch tragfähigste Option zu sein – möglicherweise in Kombination mit anderen politischen Maßnahmen, die über die bisherigen hinausgehen und gezielt auf sprachliche Vielfalt, Sprachförderung und soziale Gerechtigkeit im Schulsystem ausgerichtet sind.
1 Der Begriff „Sprachpolitik“ wird häufig synonym mit „Sprachenpolitik“ verwendet, wobei Sprachpolitik im engeren Sinne als Oberbegriff gilt und Sprachenpolitik insbesondere dann verwendet wird, wenn mehrere Sprachen innerhalb eines politischen Gemeinwesens reguliert werden.
2 Jeroen Darquennes, „Current issues in LPP research and their impact on society“, in: AILA Review, 26 (2013), 1, S. 11-23.
3 Núria Garcia, Gouverner les langues : L’institutionnalisation et la transformation de la politique d’enseignement des langues étrangères en France, en Allemagne et au Luxembourg, [Dissertation], Paris, SciencesPo, 2014, S. 454.
4 Selma K. Sonntag & Linda Cardinal, „Introduction: State Traditions and Language Regimes: Conceptualizing Language Policy Choices“, in: Linda Cardinal/Selma K. Sonntag (Hg.), State Traditions and Language Regimes, Montreal, McGill Queen’s University Press, 2015, S. 3-26.
5 David Cassels Johnson, Language Policy, New York, Palgrave Macmillan, 2013, S. 291.
6 Fernand Fehlen, „Die Grundlegung des Luxemburger multilingualen Habitus: Die Einführung der zweisprachigen Primärschule 1843 und die Folgen“, in: Matias Gardin/Thomas Lenz (Hg.), Die Schule der Nation. Bildungsgeschichte und Identität in Luxemburg, Weinheim, Belz Juventa, 2018, S. 55-75.
7 Fernand Fehlen, „1848-1919: Lëtzebuergesch in Ständerat und Kammer“, in: Claude Frieseisen/Marie-Paule Jungblut/Michel Pauly (Hg.), La volonté de la chambre qui est la volonté du pays (Eugène Schaus, 22/11/1966). Un Florilège De Débats Parlementaires Luxembourgeois (1848-2008), Luxembourg, Imprimerie Centrale, 2019, S. 271-293.
8 Fernand Fehlen, „Nationalsprache und nationale Identität: Die Debatten im Vorfeld des Sprachengesetzes (1974-1984)“, in: Norbert Franz/Sonja Kmec/Jean-Paul Lehners/Renée Wagener (Hg.), Identitätsbildung und Partizipation im 19. und 20. Jahrhundert: Luxemburg im Europäischen Kontext, Frankfurt am Main, Peter Lang, 2016, S. 411-433.
9 https://men.public.lu/content/dam/men/fr/actualites/articles/communiques-conference-presse/2017/06/29-gebaerdesprooch/de.pdf (alle Internetseiten, auf die in diesem Beitrag verwiesen wird, wurden zuletzt am 18. April 2025 aufgerufen.)
10 Fehlen, „Die Grundlegung des Luxemburger multilingualen Habitus“, S. 55-75.
11 Peter Gilles, „Komplexe Überdachung II: Luxemburg. Die Genese einer neuen Nationalsprache“, in: Joachim Herrgen/Jürgen Erich Schmidt (Hg.), Language and Space – An International Handbook of Linguistic Variation, 4, Berlin & New York, De Gruyter Mouton, 2019, S. 1039-1059.
12 https://men.public.lu/fr/actualites/communiques-conference-presse/2017/07/11-vote-plurilingue.html
13 https://bildungsbericht.lu/wp-content/uploads/2024/12/Nationaler-Bildungsbericht-Luxemburg-2024-1.pdf
14 https://infos.rtl.lu/actu/luxembourg/a/2269085.html
15 https://www.wort.lu/politik/meisch-wir-brauchen-noch-mehr-internationale-schulen/35411290.html
16 https://www.land.lu/page/article/583/583/DEU/index.html
17 https://www.woxx.lu/3685/
18 Siehe Petition 698 (https://www.petitiounen.lu/fr/petition/698) und Petition 725 (https://www.petitiounen.lu/de/petition/725).
19 Siehe Endnote 17.
20 https://www.virgule.lu/luxembourg/l-ogbl-demande-une-revision-du-systeme-de-contingent-dans-les-ecoles/50583489.html
21 Cyril Wealer, Silke Fricke & Pascale Engel de Abreu, „Exploring cross-language transfer among children in multilingual education: a longitudinal study in Luxembourg”, in: International Journal of Bilingual Education and Bilingualism, 28 (2024), 4,
S. 415-430.
Als partizipative Debattenzeitschrift und Diskussionsplattform, treten wir für den freien Zugang zu unseren Veröffentlichungen ein, sind jedoch als Verein ohne Gewinnzweck (ASBL) auf Unterstützung angewiesen.
Sie können uns auf direktem Wege eine kleine Spende über folgenden Code zukommen lassen, für größere Unterstützung, schauen Sie doch gerne in der passenden Rubrik vorbei. Wir freuen uns über Ihre Spende!