Tendenzschutz oder Pluralismus?

Wozu dient die Presse?

Dieser Inhalt wurde anhand eines gescannten Dokuments mithilfe von optischer Zeichenerkennung (OCR) und künstlicher Intelligenz (KI) digitalisiert. Er kann Fehler oder Ungenauigkeiten enthalten.

WOZU DIENT DIE PRESSE?

"Gemeinschaft und Fortschritt der menschlichen Gesellschaft sind die obersten Ziele sozialer Kommunikation und ihrer Instrumente, wie der Presse, des Films, des Hörfunks und des Fernsehens."

So lautet der erste Satz der 1971 von Paul VI. promulgierten Pastoralinstruktion "Communio et Progressio" über die Instrumente der sozialen Kommunikation (IKS) (1).

"Die neue Technik für den Austausch unter den Menschen versammelt die Zeitgenossen sozusagen um einen runden Tisch. So kommen sie in dem Streben nach Brüderlichkeit und gemeinsamem Handeln miteinander ins Gespräch. Denn durch diese Instrumente wird das tägliche Gespräch der einzelnen aufgenommen, angeregt und weithin verbreitet. So wird das öffentliche Gespräch der ganzen Gesellschaft durch diese Medien ermöglicht und überall vernehmbar." (§ 19)

Nach dieser Konzeption sind also nicht einerseits die Presseleute und andererseits die Leser Gesprächspartner, sondern die Mitglieder der Gesellschaft selbst. (2) "Die Kommunikationsmittel bilden gewissermassen ein öffentliches Forum, auf dem das Gespräch der Menschen hin und her geht." (§ 24)

Diese Konzeption von Presse stand Pate als wir unserer Zeitschrift den Namen gaben und treibt uns noch heute, möglichst verschiedenartig ausgerichtete Stimmen zu Wort kommen zu lassen. Diese Auffassung haben wir

auch in der Dözesansynode vertreten, wo sie weitgehend in den Hauptteil des Beschlusses über "Die sozialen Kommunikationsmittel" Eingang gefunden hat (vgl. Leitsätze 1-5 z.B.)(3). Auch "L.W."-Direktor A. Heiderscheid hatte sich bei den Diskussionen in der Synodalversammlung bemerkenswerterweise positiv für das dargestellte Kommunikationsmodell ausgesprochen (4).

In einem beachtenswerten Leitartikel von 25.4.1981 scheint Hd. sich nun aber von dieser Auffassung abzuwenden, und wir wagen zu behaupten, dass das "L.W." in der Praxis auch nie nach diesem Forum-Modell funktionierte. In besagtem Leitartikel, der mit "Ohne Tendenzschutz- keine freie Presse!" überschrieben ist, verlangt Hd. das Recht des Zeitungseigentümers bzw. des verantwortlichen Leiters, seiner Zei-

(1) zitiert nach der deutschen Ausgabe in: Nachkonziliare Dokumentation, Bd.11, Trier 1971.

(2) vgl. den Kommentar von Hans Wagner in vorgenannter Ausgabe, SS.33f; 42; vgl. "Luxemburger Wort – Elemente einer Analyse", Luxemburg 1974, SS.15-20.

(3) Dekret veröffentlicht in: Kirchlicher Anzeiger 109 (1979). SS.161-183.

(4) Protokoll der XIV. Vollversammlung vom 18.-19. Juni 1977, S.108.

tung eine bestimmte Tendenz vorzuschreiben (vgl. Kasten 1, →).

Diese Auffassung von Hd., für die er sich auf ein Dokument des ‚Zentralkomitees der deutschen Katholiken‘ (ZK dt K) stützt, das in derselben Ausgabe integral veröffentlicht wird, erheischt u.E. einige notwendige Anmerkungen, da wir nicht daran vorbeikommen, auch uns als Adressaten besagten Leitartikeln zu verstehen.

  1. Welche Tendenz will Hd. im L.W. geschützt wissen? Darauf gibt er keine direkte Antwort. Indirekt könnte man annehmen, dass er allgemein die katholische Ausrichtung seiner Zeitung meint (vgl. Kasten 2, S.19). Was als katholisch gilt, scheint Hd. zu wissen. Nun ist es aber eindeutige Lehre des heutigen Lehramtes, dass in politischen Fragen (dazu gehört ja Tendenzjournalismus) die Christen zu verschiedenen politischen Auffassungen gelangen können (vgl. z.B. ‚Gaudium et Spes‘, § 43, oder auch das Luxemburger Synodendokument über ‚Glaube und Politik‘). Es scheint also eher, dass Hd. mit der ‚katholischen‘ Tendenz, die er schützen möchte, die konservative Ideologie meint, die in allen Bereichen seiner Zeitung tonangebend ist. Jedenfalls sagt er ausdrücklich, nicht ‚alle Tendenzen‘ sogar ‚innerhalb der Kirche‘ (!???) müssten in seiner ‚katholischen Zeitung‘ vertreten sein. Man darf sich fragen, ob da nicht ‚einer sich selbstherrlich heraus(nimmt), Dokumente nach Gutdünken zu interpretieren und auch mal gegen Papst, Bischof und Lehramt eigenmächtig zu ‚definieren‘, was katholisch ist oder zu sein habe.‘

  2. Eine nach dem Forum-Modell aufgemachte Zeitung müsste u.E. aber keineswegs ‚wähllos alles abdrucken und selbst die widersprüchlichsten Meinungen zu Wort kommen lassen‘ wie Hd. unterstellt. Im Gegenteil, wir sind der Meinung, dass eine katholische Tageszeitung mit ihrer Tendenz nicht hinter dem Berg halten sollte. Aber selbst die Synode moniert: ‚Die erste Aufgabe einer Zeitung allgemeinen Interesses […] ist eine umfassende, objektive Information. Das bedeutet u.a., dass die Zeitung in wichtigeren Dingen neben der eigenen Meinung auch über das Bestehen anderer Meinungen informiert und dieselben unverfälscht darstellt. […] Die Tatsache, dass sämtliche luxemburgischen Zeitungen Bindungen weltanschaulicher, politischer, gewirtschaftlicher oder wirtschaftlicher Natur aufweisen, birgt die Gefahr in sich, dass sie bewusst oder unbewusst diese Interessen auf die Information abfärben lassen, zum Nachteil von deren Objektivität.‘ (LS 15,6). Und die Sonderempfehlung an die Adresse der katholischen Presse lies ‚L.W.‘ wird noch deutlicher. ‚Communio et Progressio‘ fügt noch eine nicht unwesentliche Präzisierung hinzu: ‚Unparteilichkeit und ausgewogenes Urteil werden [die Journalisten] auch auf Minderheiten Rücksicht nehmen lassen. Auf solche Unparteilichkeit muss besonders dann gepocht werden, wenn rechtlich oder tatsächlich Medien-Monopole bestehen. Denn Monopole bergen die Gefahr den Dialog durch einen Monolog zu ersetzen‘ (CP, § 76). Dass das ‚L.W.‘ de facto ein Monopol in Luxemburg besitzt, wird wohl kaum jemand anzweifeln. Muss das ‚L.W.‘ nun, wie Hd. fürchtet, zur ‚Allerweltszeitung‘ abrutschen, um diesen Forderungen gerecht zu werden? Wir glauben in ‚La Croix‘ eine Zeitung zu kennen, die in dieser Hinsicht zur Nachahmung nur empfohlen werden kann: an ihrer katholischen Ausrichtung besteht nicht der geringste Zweifel, und doch kommt jeder, von Marchais bis Lecanuet, in ihr zu Wort. Ja, selbst ‚forum‘ darf für sich beanspruchen, eine pluralistische Zeitung zu sein und gleichzeitig eine christliche Tendenz zu vertreten.

  3. Ob es die absolute sogenannte „Neutralität“ im Zeitungsbereich gibt, je gegeben hat oder überhaupt geben kann, bleibe einmal dahingestellt. Jedenfalls ist die erdrückende Zahl aller bekannten Zeitungen einmal mit einem bestimmten Ziel und einer bestimmten Einstellung gegründet worden. Dieser Richtung oder „Tendenz“, die weder etwas mit Unsachlichkeit und Unwahrhaftigkeit noch mit Unehrenhaftigkeit zu tun hat, sollte selbstverständlich auch entsprechend den Weisungen des oder der Verleger im redaktionellen Teil der Zeitung Rechnung getragen werden. Mehr noch: die Zeitung hatte der „Tendenz“ ihrer Eigner oder des verantwortlichen Leiters zu dienen!

Dem gegenüber stünde die „Allerweltszeitung“, die einfach wähllos alles abdruckt und selbst die widersprüchlichsten Meinungen zu Wort kommen ließe. Manche meinen, nur diese Formel entspräche der Meinungs- oder der Pressefreiheit. Mehr noch: etliche behaupten, aus allerdings nur zu durchsichtigen Gründen, die deshalb auch keiner langen Erläuterung bedürfen, gerade eine katholische Zeitung sei nur dann „katholisch“, wenn sie unterschiedslos „allen Tendenzen“ innerhalb der Kirche zur Verfügung stehe. Und sie meinen auch, damit Gott und der Kirche und dem Christentum einen Dienst zu erweisen. Fälschlicherweise behaupten sie sogar, sich hierfür, d. h. für diese Forderung nach Absicherung ihrer Spezialansichten und -interessen, auf kirchliche Dokumente stützen zu können.

Gruß Co.

in: d. L. Lehberger Land

Zu anderen Zeiten, als „katholisch“ nicht erst lange definiert zu werden brauchte, hätte das weniger Bedeutung gehabt als heute. Die Zeiten indes haben geändert, und manch einer nimmt sich heute selbstherrlich heraus, Dokumente nach Gutdünken zu interpretieren und auch mal gegen Papst, Bischof und Lehramt eigenmächtig zu „definieren“, was katholisch ist oder zu sein habe.

Dem gegenüber wirkt das deutsche Dokument wie eine Klärung „von oben“, weil es im zerstörerischen Wirrwarr der Meinungsverschiedenheiten dem gesunden Menschenverstand (endlich!) wieder zu seinem Recht verhilft und ganz und gar ohne Orakelstil für klare Richtlinien sorgt: Jede Zeitung hat Recht darauf, eine Tendenz zu verfolgen und darf auch von der Kirche beanspruchen, daß jene Haltung geschützt werde. Das ist nicht Anmaßung oder gar Diktatur gegenüber dem, der, zu Recht oder zu Unrecht, eine andere Richtung vertritt, sondern elementares Recht der Zeitung und ihrer verantwortlichen Herausgeber!

Der Bischof von Luxemburg hat uns übrigens mehr als einmal seine Anerkennung für unser christliches Engagement bezeugt. Dieses scheint uns auch das Spezifikum von „forum“ auf dem Markt der Alternativpresse hierzulande zu sein. Dies wurde nie in Frage gestellt, selbst als Mitarbeiter zur Redaktion stiessen, die den katholischen Glauben für ihre Person nicht mehr bekennen können (aus Gründen, die sie offenzulegen nicht genötigt werden können). Und nichtsdestotrotz besteht kein Zweifel, dass der Meinungsfächer in „forum“ viel breiter und damit wirklichkeitstreuer ist als im „L.W.“. Mitglieder aller politischen Parteien, z.B. sind schon in „forum“ zu Wort gekommen.

Warum soll das aber im „L.W.“ nicht möglich sein? Ist es nicht so, dass dann automatische Gleichstellung von christlichem Glauben und konservativer Politik von manchen Lesern nicht mehr vollzogen werden könnte? Sie müssten sich ihre eigene Meinung bilden, auf Grund eines (plötzlich) vielfältigen Angebots. Sie würden mündig. Das Stammwählerreservoir der CSV wäre in Frage gestellt, und überhaupt wären bestehende Machtverhältnisse, auf allen Ebenen, in Gefahr durchschaut und kritisiert zu werden. Deshalb finden wir es richtig, dass Leser mündig sind, frei, das Recht haben, selbst Entscheidungen zu treffen, sich ihre Meinung zu bilden. Nur so kann der Zeitungsmacher sie als Person ernstnehmen. Hd. aber nannte diese Absicht mal „Verwirrung der Geister“, heute spricht er von einem Angriff auf die Pressefreiheit und fordert „Tendenzschutz“.

  1. Wenn von einseitiger Tendenz im „L.W.“ die Rede geht, steht nicht nur der zu enge Meinungsfächer an sich zur Diskussion. Auch im Nachrichtenteil gibt es Unterschlagungen; Berichterstattung und Kommentar werden auf polemische Art und Weise miteinander verknüpft, usw. Konkrete Beispiele brauchen hier wohl nicht genannt zu werden. Soll der „Tendenzschutz“ auch diese Unausgewogenheit decken?

  2. Der Pluralismus ist wohlgemerkt auch nicht dadurch als gesichert anzusehen, dass in Luxemburg alle politischen Richtungen ihre Tageszeitung haben, der Leser sich also durch die Lektüre mehrerer Presseorgane eine objektive Meinung bilden kann. Eine solche Auffassung von Pressefreiheit und Pluralismus ist nämlich höchst elitär: nur Leser mit viel Zeit und Geld können davon Gebrauch machen.

  3. Wer bestimmt die Tendenz? Auffallenderweise schreibt Hd. im Leitartikel, dies stehe dem „Eignen oder dem verantwortlichen Leiten“ zu. Er schreibt auch von der Zielsetzung der Gründer. Versteckt diese Ungenauigkeit Meinungsverschiedenheiten zwischen Aktieninhabern –lies Bischof!– und Direktor? Soll so das von der Synode beanspruchte Recht der Kirche abgestritten werden, dem „L.W.“ in einem Synodenbeschluss „Empfehlungen“, z.T. recht konkreten Inhalts, zu machen? Wir wissen jedenfalls, dass die luxemburgische Kirchenleitung über den „Fleiss“ der „L.W.“-Direktion bei der Verwirklichung des Synodenbeschlusses über „Die sozialen Kommunikationsmittel“ (mit der Sonderempfehlung an die Adresse des „L.W.“) wenig erfreut ist.

  4. Wir sind tatsächlich der Überzeugung, dass wir „der Kirche und dem Christentum einen Dienst erweisen“, wenn wir für mehr Meinungsfreiheit innerhalb der katholischen Tageszeitung eintreten. Nur diese Überzeugung hat manchen von uns bewegt, Stunden und Stunden zu opfern, um die sog. LW-Analyse zu machen und zu schreiben, um diese Zeitschrift herauszugeben, um die Synode aktiv mitzugestalten … Wir sind nämlich überzeugt, dass viele ex-Christen sich von der Kirche abwenden, weil sie diese mit einem einseitigen, veralteten Meinungsblock identifizieren. Andererseits ist die katholische Tagespresse in Luxemburg einer der wenigen Kontaktpunkte, den viele

G. V. Stoss, Hochdruck

G. V. Stoss, in: Hochdruck

Leute noch mit einer katholischen Institution haben. Umso wichtiger ist es, dass dort der Glaube in seiner pluralen Gestalt glaubwürdig gezeigt wird, und dass die von vielen Dokumenten päpstlicher, bischöflicher konziliarer, synodaler Herkunft festgestellte Tatsache, dass der christliche Glaube mit verschiedenen politischen Haltungen vereinbar ist, in der Praxis verwirklicht wird. Sonst leidet nicht nur das ‚L.W.‘, sondern auch die Glaubwürdigkeit der Kirche Schaden! Diese Befürchtung hat im übrigen der Priesterrat schon im Jahr 1970 ausgedrückt, als er von dem ‚L.W.‘-CSV-Verhältnis als von einer ‚imbrication préjudiciable à l’action de l’Eglise parmi les hommes‘ sprach. Dabei ist keineswegs intendiert, aus dem ‚L.W.‘ ein Diözesanblatt zu machen, das direkt im Dienst der bischöflichen Verkündigung steht. Diesbezüglich gibt es in der BRD abschreckende Beispiele genug. Aber nicht nur die direkte Glaubens-

Glaubensverkündigung, auch die Sünden in der allgemeinen Informationspolitik werden, ob sie es will oder nicht, nicht nur der ‚L.W.‘-Redaktion, sondern der gesamten Kirche angelastet. Und angesichts der bestehenden Eigentumsverhältnisse lässt sich die öffentliche Meinung kaum ändern, besser und einfacher ist es, das ‚L.W.‘ zu ändern.

  1. Gegen wen will Hd. seine Tendenz schützen? Seinem Leitartikel nach zu urteilen wehrt er sich in erster Linie gegen etliche, die – wohl in Luxemburg- einen grösseren Pluralismus im L.W. fordern und sich dabei ‚fälschlicherweise‘ (!?) auf kirchliche Dokumente stützen (siehe Kasten 1, S.18). Wir sehen es als Ehre an, dieses Ziel zu verfolgen. Gehören wir deshalb zu jenen, denen Hd. ‚durchsichtige Gründe‘ und ‚Spezialinteressen‘ unterstellt? Das wäre eine böswillige Unterstellung, die an jene Leitartikel erinnerte, in denen er uns als ‚Totengräber des Christentums‘ betitelte. – Wenn man sich nun aber das deutsche Dokument selbst anschaut, so richtet es sich vor allem gegen den Deutschen Journalisten-Verband. Nach deutscher Gesetzgebung ist nämlich in Betrieben, die ‚politischen, konfessionellen, erzieherischen (…) Bestimmungen oder Zwecken der Berichterstattung oder Meinungsäusserung (…) dienen‘ das Mitspracherecht der Arbeitnehmer in wirtschaftlichen, sozialen und personellen Angelegenheiten eingeschränkt. Diesen ‚Tendenzschutz‘ will der DJV abgeschafft wissen, weil so Journalisten, die der Tendenz der Zeitung nicht entsprechen, ohne Schutz gefeuert werden können. Es stellt sich also die Frage ob der ‚L.W.‘-Direktor nicht auch unausgesprochen in diese Richtung zielen wollte. Es wäre jedenfalls begrüssenswert, wenn auch ‚LW‘-Angestellte und -Mitarbeiter ein Redaktionsstatut ausarbeiten würden, in welchen Rechte und Pflichten von Direktion und Redaktion abgegrenzt würden. Waren sie etwa Hd.’s eigentliche Zielscheibe?

  2. Hd. hofft, das von ihm zitierte deutsche Dokument des ZKdtK schiebe nun ‚einen solchen Riegel vor, dass es danach schwer halten wird, die Forderungen nach ‚Tendenz-Pluralismus‘ als neue nachkonziliare oder nachsynodale Doktrin ausgeben zu können‘ Wir sind anderer Meinung. Für uns stehen Verlautbarungen des Papstes, des Bischofs, des Konzils, der Synode über Texten des ZKdtK. Und wir setzen uns für ihre Durchsetzung ein, auch in der luxemburgischen Praxis.

Als partizipative Debattenzeitschrift und Diskussionsplattform, treten wir für den freien Zugang zu unseren Veröffentlichungen ein, sind jedoch als Verein ohne Gewinnzweck (ASBL) auf Unterstützung angewiesen.

Sie können uns auf direktem Wege eine kleine Spende über folgenden Code zukommen lassen, für größere Unterstützung, schauen Sie doch gerne in der passenden Rubrik vorbei. Wir freuen uns über Ihre Spende!

Spenden QR Code