Der Einband des Buches ist schön, man nimmt es gern zur Hand: Klatschmohn und kleine gelbe Wiesenblumen auf einem Stoffbezug. Allerdings fühlt er sich rau und verwittert an. Und dann der Titel: Sterbehäusle. Es erinnert an barocke Vanitas-Darstellungen, Blüten, die den Betrachter anziehen und dann, auf den zweiten Blick, vor der Verwesung schaudern lassen. Michel […]
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