Donnerstag, später Nachmittag: Einen Tag nach dem Auseinanderbrechen der Koalition beschließt der außerordentliche Parteikongress der CSV in gereizter und ausgesprochen aggressiver Atmosphäre in Hesperingen, erneut mit Juncker als Spitzenkandidat bei den zu erwartenden Neuwahlen anzutreten. Unmissverständlich gibt Parteipräsident Wolter die Richtung des kommenden Wahlkampfes vor, indem er die CSV als Opfer eines abgekarteten Spiels — …