Wider die Gleichmacherei!

Luxemburgs langer Weg zur Universität 1848-2003

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Anne Rohstock

Wider die Gleichmacherei!

Luxemburgs langer Weg zur Universität 1848-2003

Einleitung

„Schon bald“, schrieb Ende des 19. Jahrhunderts der französische Historiker Jules Michelet voller Zuversicht, werde Luxemburg eine eigene Hochschule gründen.¹ Dann könne endlich der akademische Nachwuchs im Land selbst ausgebildet werden und die jungen Männer müssten nicht mehr zum Studieren ins Ausland gehen. Mit seiner Zukunftsprognose hatte sich der Geschichtswissenschaftler jedoch gründlich vertan: Erst 2003, also mehr als hundert Jahre später, öffnete die Universität Luxemburg tatsächlich ihre Pforten. Mit dieser Neugründung gab das Großherzogtum als eines der letzten Länder der Europäischen Union dem internationalen Druck zum weltweiten Ausbau und zur Anpassung höherer Bildungsabschlüsse nach, der sich – ausgehend von den USA – seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts extrem verstärkt hatte. Erheblich älter und fester verwurzelt als die akademische Kultur erwies sich in Luxemburg somit eine Kultur des Widerstands gegen global forcierte Harmonisierungs- bzw. Vereinheitlichungstendenzen auf Bildungsebene.

Zentrale These des Beitrags ist, dass der im europäischen Vergleich außerordentlich lange Weg des Großherzogtums zur Universität in kulturellen Eigenheiten und historisch gewachsenen Strukturen des luxemburgischen Bildungssystems begründet liegt. Dessen Akteure erlangten als lokale Elite gleichsam nationale Deutungshoheit und übten über Jahrzehnte einen erheblichen Einfluss auf die Bildungs- und Hochschulpolitik des Landes aus. Damit waren es letztlich starke lokale Traditionen, die der Angleichung des luxemburgischen Bildungssystems an internationale Standards lange Zeit entgegenwirkten.

Diese These soll in zwei Schritten entwickelt werden: Zunächst ist (1) die historische Genese der luxemburgischen Universität im Bildungssystem Luxemburgs nachzuzeichnen, deren Geschichte im Grunde genommen bis ins 19. Jahrhun-

dert zurückreicht. Daran anschließend sind (2) die Gründe für die erstaunliche Beständigkeit historisch gewachsener Bildungsstrukturen in Luxemburg zu benennen. Waren die Luxemburger tatsächlich zu „bodenständig“ und „pragmatisch“, um Verständnis für die luftigen Höhen der Wissenschaft zu entwickeln, wie ausländische Beobachter die „akademische Abstinenz“ des Großherzogtums vielfach zu deuten versuchten?²

1. Universitäre Strukturen, aber keine Universität: Die Geschichte des höheren Bildungssystems in Luxemburg 1839-2003

Eng verbunden mit der Entstehung des modernen Nationalstaates im 19. Jahrhundert war die Herausbildung eines nationalen Schulsystems. Das Großherzogtum stellte diesbezüglich keine Ausnahme dar: Auch in Luxemburg galt das primäre

Anne Rohstock, Dr. phil., ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Forschungseinheit „Language, Culture, Media and Identities“ (LCMI) und arbeitet derzeit an einem Projekt zur Schul- und Hochschulgeschichte in Luxemburg.

Interesse der politischen Autoritäten nach der Entlassung des Landes in die Unabhängigkeit im Jahr 1839 dem Aufbau eines funktionierenden Schulwesens.³ Ausdruck dieses Bestrebens waren die Gesetze von 1843 und 1848; letzteres bildete die Voraussetzung für die Entstehung des höheren Bildungswesens in Luxemburg. Zwar konnte sich das überwiegend agrarisch geprägte und bevölkerungsarme Großherzogtum den Aufbau einer eigenen Universität sowohl finanziell als auch personell schlicht nicht leisten. Mit der Schaffung eines Cours supérieur an der Elitebildungsstätte des Landes, dem Athenäum, verfügte das Gesetz von 1848 aber

Mischkultur, die noch heute als wesentlicher Bestandteil der nationalen Identität der Luxemburger gilt.⁷

Diese Struktur des höheren Bildungswesens existierte relativ unverändert bis Ende der 1960er Jahre fort. Erst 1969 schaffte der Gesetzgeber die Collation des grades ab und erkannte auch von ausländischen Universitäten verliehene Diplome in Luxemburg an.⁸ Die ehemaligen Cours supérieurs wurden in Cours universitaires umgewandelt; auf organisatorischer Ebene fanden die Neuerungen ihren Niederschlag in der Einrichtung des Centre universitaire im Jahr 1974, das fortan für

stärkeren Zentralisierungstendenzen im tertiären Bildungssektor zum Durchbruch verhalfen und staatliche Zugriffsrechte ausdehnten,¹² förderte das Großherzogtum mit der Einrichtung der Centres de recherche publics im Jahr 1987 und der privatrechtlichen Anerkennung des Centre universitaire 1996 die administrative, finanzielle, wissenschaftliche und pädagogische Autonomie der bestehenden höheren Bildungsinstitutionen im Großherzogtum.¹³

Parallel zu dieser Schaffung relativ eigenständiger und spezifischer Strukturen im höheren Bildungssektor des Groß-

gleichwohl über den Aufbau universitärer Strukturen durch die Einrichtung einer Art ersten Studienjahres. Nach dessen Abschluss hatten die luxemburgischen Eleven ihr Studium an einer ausländischen Universität fortzusetzen.⁴

Mit dem System der Collation des grades, der luxemburgischen Staatsexamina, stellte der Staat darüber hinaus sicher, dass die Studenten und späteren Funktionsträger des Landes (vor allem Lehrer höherer Schulen, Richter und Ärzte) ihre Prüfungen in Luxemburg ablegten.⁵ Diese Studienzyklen aus nationalem Studienzugang und -abschluss auf der einen Seite und dem Studium an einer der Universitäten der Nachbarländer auf der anderen Seite sorgte für eine studentische Mobilität, die fortan zum prägenden Element des höheren Bildungswesens in Luxemburg wurde.⁶ Doch mehr noch: In ihrer eigentümlichen Verquickung des Eigenen mit dem Fremden war die Struktur der höheren Bildung im Großherzogtum selbst beredter Ausdruck einer kulturellen Hybridität, einer

die Abwicklung der Kurse verantwortlich war.⁹ Der internationalen Angleichung der Strukturen des Luxemburger Bildungssystems schien damit Genüge getan, auch wenn sich insbesondere bei der Anerkennung der luxemburgischen Cours an den Universitäten der Bundesrepublik Deutschland derart große Probleme ergaben, dass 1969 sogar der westdeutsche Außenminister Willy Brandt intervenieren musste.¹⁰ Im Großherzogtum dachten zu diesem Zeitpunkt trotzdem nur Wenige an die Einrichtung einer Volluniversität.¹¹ Der Ausbau der tertiären Bildung in Europa, der in vielerlei Hinsicht so typisch für die 1960er Jahre war, fand demnach in Luxemburg nur einen relativ schwachen Widerhall.

In der Folgezeit beschritt das Großherzogtum aber auch organisatorisch andere Wege wie etwa die angrenzenden Länder Frankreich und Deutschland. Während die Luxemburger Nachbarn im Westen und im Osten mit den Hochschulgesetzen der 1960er und 1970er Jahre de facto

herzogtums aber begann das Projekt einer Volluniversität immer stärker in den nationalen Fokus zu rücken. Das war im Wesentlichen Folge des wachsenden internationalen Drucks auf das Großherzogtum seit Beginn der 1990er Jahre.¹⁴ Im Zuge der Öffnung der europäischen Arbeitsmärkte 1993 gewann auch in Luxemburg die Diskussion über die Äquivalenz akademischer Abschlüsse auf europäischer Ebene allmählich an Fahrt:¹⁵ 1992 wurde über die Zukunft des höheren Bildungswesens in nahezu allen öffentlichen Foren des Landes debattiert, ein Jahr später erschien das Projekt einer Volluniversität sogar erstmals auf der Tagesordnung des Parlaments.¹⁶

Dennoch dauerte es weitere zehn Jahre, bis die Universität Luxemburg endgültig ihre Türen öffnete. Zumindest auf einer organisatorischen Ebene gewannen damit zwar letztlich internationale Tendenzen zur weltweiten Harmonisierung nationaler Bildungssysteme die Oberhand. Gleichzeitig zeugt aber gerade die lange

Abwesenheit universitärer Strukturen im Großherzogtum von der Wirkungsmächtigkeit lokaler Traditionen und historisch gewachsener, nationaler Bildungsstrukturen, die im nächsten Abschnitt dargestellt werden sollen.

2. „Mir wëlle keng vollëmfänglech Universitéit zu Lëtzebuerg.“ Der Widerstand gegen die Einrichtung einer Universität zwischen echter Sorge und Partikularinteressen

Noch 1997 trat der wohl international bekannteste Politiker Luxemburgs, Premierminister Jean-Claude Juncker, mit Verve

die ebenfalls gegen die Einrichtung einer Universität im Großherzogtum sprachen. So war es insbesondere eine Gruppe von Lehrenden und Funktionsträgern am Centre universitaire und anderen Einrichtungen des höheren Bildungswesens, die einer Universitätsgründung schon mit Blick auf ihre eigene berufliche Existenz skeptisch gegenüberstanden, den Aufbau einer Hochschule aber wohl auch wegen eines möglichen gesellschaftlichen Statusverlusts fürchteten. Eng mit der Politik des Großherzogtums verbunden, erarbeiteten diese Kritiker einer Luxemburgischen Volluniversität im Auftrag des Ministeriums 1990 eine Stellungnahme

Als im Zuge des Bologna-Prozesses von 1999 die Harmonisierung des europäischen Hochschulraumes mit Händen zu greifen war und sich der internationale Druck auf das Großherzogtum noch einmal verstärkte, begannen sich die Gegner eines radikalen Bruchs mit den existierenden universitären Strukturen zu organisieren. 2001 wurde die Association des enseignants et chercheurs des établissements de l’enseignement supérieur au Luxembourg (kurz: AECS) aus der Taufe gehoben, eine Vereinigung von Lehrern des höheren Bildungswesens, der in der Folge fast 40 Mitglieder beitraten.$^{22}$ Personell mit den Luxemburger Gymnasien verquickt

gegen die Einrichtung einer Universität im Großherzogtum ein: Er wehre sich „mit einem unbegrenzten Fanatismus gegen eine luxemburgische Universität“, gab Juncker gegenüber dem forum zu Protokoll. Denn er habe, bekannte er, „Angst (…) vor der Betriebsblindheit junger Luxemburger, die nicht mindestens vier Jahre im Ausland studiert haben.“ Kurz und gut: Er „fürchte den akademischen Inzest“.$^{17}$ Dieses Argument tauchte mit großer Regelmäßigkeit in den öffentlichen Debatten zum Thema auf.$^{18}$ Mit der Einrichtung einer Universität im Großherzogtum schien vielen Luxemburgern die Mobilität der studentischen Jugend gefährdet zu sein, die dem kleinen Land in der Mitte Europas ja als sinnfälligster Ausdruck einer besonderen nationalen Identität galt.

Diese weit verbreitete Sorge um die Integrität der nationalen Identität in Luxemburg war zwar durchaus authentisch und muss schon deswegen ernst genommen werden. Gleichzeitig verdeckte sie aber auch die Sicht auf handfeste Interessen,

zur Reform des Centre universitaire, die im Wesentlichen den Status quo beibehielt, die verstärkte Einsetzung von Luxemburger Lehrern aus dem postprimären Bereich am Centre universitaire forderte und der Einrichtung größere Autonomie gewähren wollte.$^{19}$ Die frappierenden Ähnlichkeiten im Wortlaut zwischen dem Bericht des vom Ministerium eingesetzten Expertengremiums und der Reform des Centre Universitaire von 1996 lassen darauf schließen, dass die Gruppe eine erhebliche Wirkungsmacht auf politischer Ebene entfaltete.$^{20}$ Kein Wunder also, dass aufmerksame Luxemburger in den 1990er Jahren eine extreme politische Zurückhaltung gegenüber einer universitären Neugründung im Großherzogtum registrierten, die sie sehr „nachdenklich“ stimmte.$^{21}$ Letztlich scheint es die in diesem Beispiel aufscheinende sehr enge Verbindung zwischen Politik und Funktionsträgern in den höheren Bildungseinrichtungen gewesen zu sein, die den bestehenden Strukturen des luxemburgischen Bildungssystems über Jahre hinweg ihre Stabilität verlieh.

und auch ideell dem Geist der ehemaligen Cours supérieurs und seiner humanistischen Bildungstradition verpflichtet, wandten sie sich gegen die Gesetzesvorlage zum Aufbau einer luxemburgischen Universität.$^{23}$ Sie prangerten vor allem die „kaum verhohlene Gängelung der Dozenten und Forscher“ durch das Gesetz an und tadelten den Entwurf wegen seiner Absage, die er dem vielbeschworenen „Humboldtschen Ideal der Einheit von Forschung und Lehre“ vermeintlich erteilte.$^{24}$

Paradoxerweise führten damit Gymnasiallehrer und Privatgelehrte, die einen erheblichen Teil ihrer intellektuellen Produktion ganz ohne institutionellen Rückhalt bestreiten mussten, ein Bildungsideal ins Feld, das in Luxemburg weder institutionell noch ideell Tradition besaß. Hier handelte es sich also um die strategische Inszenierung eines Ideals, das im Lehr- und Forschungsalltag Luxemburgs gar keine Entsprechung fand. Ja mehr noch: Viel stärker als die Furcht vor dem Verlust der

Humboldschen Universitätsidee, die de facto weder in Luxemburg noch andernorts jemals verwirklicht wurde,25 dürfte die Angst der Gymnasiallehrer vor dem Verlust ihrer gesellschaftlichen Position gewesen sein, die im Zuge der Diskussionen über die Errichtung einer Universität von verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen nun zunehmend in Frage gestellt wurde.26 Gerade die Strukturen des bisherigen Bildungssystems bzw. das Fehlen einer Universität hatte ja die Herausbildung einer lokalen gesellschaftlichen Elite im gymnasialen Bereich des Bildungssektors bzw. in den universitätsähnlichen Institutionen Luxemburgs befördert. Sie hatte bis dato in gewisser Weise die fehlende akademische Elite des Landes ersetzt und wurde mit ihrem teils ausgeprägten Forschungsdrang und großem publizistischem Engagement sogar zum Deutungslieferanten nationaler Identität.27

Damit waren es in letzter Konsequenz die eng mit der Gründung des Nationalstaates verbundenen, historisch gewachsenen Bildungsstrukturen, die dem Aufbau einer Universität im Großherzogtum über mehrere Jahrzehnte hinweg entgegenstanden. Dem baldigen Aufbau einer Universität, den der eingangs zitierte französische Historiker Jules Michelet für das 19. Jahrhundert vorausgesagt hatte, widersetzten sich lokale Akteure im bestehenden Bildungssystem Luxemburgs jedenfalls erstaunlich lange. Ihr zumindest teilweise nachzuweisender Einfluss auf die Politik

hat dabei vermutlich zur Stabilität der Strukturen des luxemburgischen Bildungssystems beigetragen. Der seit Ende des Zweiten Weltkrieges weltweit erzwungene Ausbau des tertiären Bildungssektors bzw. die international gewünschte Angleichung der nationalen Bildungssysteme untereinander fanden somit in Luxemburg erst nach der Jahrtausendwende ihre Entsprechung. ♦

1 Michelet, zitiert nach: Elz, Marco: „L’Etat luxembourgeois face au problème de l’enseignement supérieur (1839-1914)“, in: forum, Nr. 140 vom Dezember 1992, S. 9-11, hier S. 11; Calmes, Christian: „1867. Une Université à Luxembourg?“, in: Luxemburger Wort, Jg. 146 (1993), Nr. 151, S. 7-8.

2 „Luxemburg will es wissen“, in: Berliner Zeitung vom 26.6.2010.

3 Vgl. den Beitrag von Peter Voss in dieser forum-Ausgabe.

4 Elz: „L’Etat luxembourgeois“.

5 „Memorandum betr. die Reform der Hochschulstudien im Großherzogtum Luxemburg, ausgearbeitet vom Erziehungsministerium“, ohne Datum, ca. 1968, in: AEAA 598.

6 Pondelinger, Germain: „Country report: ELA – Luxembourg“, in: European Journal for Education, Law and Policy 3 (1999), S. 151-153.

7 Péporté, Pit u.a.: Inventing Luxembourg. Representations of the Past, Space and Language from the Nineteenth to the Twenty-First Century, Leiden/Boston 2010.

8 Vgl. Loi du 18 juin 1969 sur l’enseignement supérieur et homologation des titres et grades étrangers d’enseignements supérieurs (document parlementaire n° 1297).

9 Le Centre universitaire de Luxembourg. Service information et presse du gouvernement, Luxembourg 1976.

10 Vgl. „Aide-Memoire pour le Ministre des Affaires Etrangères concernant les problèmes de l’Éducation Nationale, Januar 1970“, in: AEAA 598. Frankreich hingegen erkannte Luxemburger Studenten ohne Weiteres an. Vgl. Verpraet Georges: „La coopération universitaire franco-luxembourgeoise“, in: Luxemburger Wort, Jg. 129 (1976), Nr. 105, S. 4.

11 Vgl. Projet de loi portant statut du Centre universitaire de Luxembourg, erarbeitet vom Ministère de l’Éducation nationale, ohne Datum (Januar 1972), in: MEN 0845.

12 Vgl. etwa: Rohstock, Anne: „Boom“ oder „Krise“? Hochschulpolitik in Frankreich und Westdeutschland vor den Herausforderungen der 1960er Jahre (erscheint demnächst).

13 Colling, Franz: „Der Bruch mit dem Gymnasium muss vollzogen werden“, in: forum, Nr. 140 vom Dezember 1992, S. 25-27.

14 Kohnen, Jos.: „Pensez-y toujours…“, in: Dossier Nos Cahiers 3 (1993), S. 56-57.

15 „Luxemburg kann sich eine Volluniversität leisten“, in: forum, Nr. 140 vom Dezember 1992, S. 33-36.

16 Vgl. dazu forum, Nr. 140 vom Dezember 1992 und das Dossier in Nos Cahiers 3 (1993).

17 Juncker, Jean-Claude, zitiert nach: „Mit Sozialklauseln die Globalisierung abfedern“, in: forum, Nr. 175 vom April 1997, S. 5-15, hier S. 13.

18 Entringer, Henri: „Analyse critique des attentes, réalisations et perspectives de l’Université du Luxembourg“, in: Institut grand-ducal (Hrsg.): Actes de la Section des Sciences Morales et Politiques, Volume X, Luxemburg 2007, S. 211-254.

19 Rapport du groupe de travail „Réforme du Centre Universitaire“ vom 30.7.1990, veröffentlicht auf der Internetseite: Force motrice. Histoires de la recherche publique à travers les 20 ans du CRP Henri Tudor, www.tudor.lu/almanach

20 Zum Politikstil insgesamt vgl. Stoldt, Jürgen: „Luxemburg – Kern Europas“, in: Aus Politik und Zeitgeschichte, Nr. 8 (2008).

21 Theis, Robert: „Eine Universität in Luxemburg?“, in: Dossier Nos Cahiers 3 (1993), S. 47-53, hier S. 53.

22 www.aecs.lu

23 Vgl. etwa: „Evolution statt Urknall“, in: forum, Nr. 227 vom Juni 2003, S. 21-22.

24 „Ja zur Universität – Nein zu diesem Gesetz“, in: Luxemburger Wort vom 15.10.2003.

25 Paletschek, Sylvia: Die permanente Erfindung einer Tradition. Die Universität Tübingen im Kaiserreich und in der Weimarer Republik, Stuttgart 2001.

26 Vgl. „Nur kein Ausbau des Centre Universitaire. Ein Gespräch mit ACEL-Vertretern“, in: forum, Nr. 140 vom Dezember 1992, S. 17-19.

27 Vgl. den Beitrag von Thomas Lenz in dieser forum-Ausgabe.

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