„Wir haben es satt“ – Demo zu Berlin
- Alex Oehmen, Irina Santos Van Bruwaene, Julie Max
- Umwelt
- Heft Nr° 450
Wenn Premierminister Luc Frieden in seiner Rede zur Lage der Nation, am 19. Mai 2026, in Bezug auf die zahlreichen Konflikte, die zurzeit die Weltordnung infrage stellen, sagt: „Souguer Erausfuerderungen, déi fir eenzel Länner ze grouss sinn, ginn international vernoléissegt, ewéi de Klimawandel, déi humanitär Nout, den Honger an der ...
- Michel Pauly
- Klima
- Heft Nr° 450
Ursachen und Gegenstrategien (Teil 2)
Der 1. Teil dieses Artikels wurde in der Nr. 449 publiziert. Fallstudie Belgien: Flämische Dynamik vs. wallonische Resistenz Während die Schweiz die Mechanismen des Aufstiegs der radikalen Rechten eindrücklich demonstriert, zeigt Belgien ein differenziertes Bild, das regionale Unterschiede und verschiedene politische Strategien beleuchtet. Flandern, der nördliche, niederländischsprachige Teil des Landes, ...
- Damir Skenderovic, Léonie de Jonge
- Gesellschaft
- Heft Nr° 450
Zwischen Klimaangst, Aktivismus und globalem Gegenwind
In vielen Ländern sind die großen Youth for Climate-Proteste zurückgegangen und die mediale Aufmerksamkeit ist ebenfalls stark gesunken. Wer daraus aber schließen möchte, dass junge Menschen das Interesse am Klima verloren hätten, der greift zu kurz. Das langsame Voranschreiten oder sogar der Rückgang der Klimaambitionen sowohl in Europa als auch ...
- Lara Bertemes
- Umwelt
- Heft Nr° 450
Ursachen der großflächigen Zerstörungen der Regenwälder Nach rezenten Daten der Food Agriculture Organization (FAO) liegen 1,6 Milliarden Hektar (± 45 %) der globalen Gesamtwaldfläche (GWF) in den Tropen, wobei der Amazonas und das Kongobecken jeweils 20 % bzw. 16 % der GWF einnehmen und der Anteil Südostasiens 8 % beträgt. Die ...
- Pierre Kalmes
- Klima
- Heft Nr° 450
Luxemburgs Finanzplatz im Klima(stress)test
Luxemburg gilt international als Vorreiter nachhaltiger Finanzpolitik. Grüne Fonds, ESG-Produkte, Klimaanleihen und die Luxembourg Green Exchange zeigen, dass der Finanzplatz den Übergang in eine klimaneutrale Zukunft aktiv mitgestaltet. Zugleich beruht sein Geschäftsmodell weiterhin auf Rechts-, Steuer- und Finanzstrukturen, die globale Kapitalströme bündeln, Vermögen verwalten und Investitionen grenzüberschreitend organisieren. Darin liegt ...
- Sabine Dörry
- Finanzen
- Heft Nr° 450