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Dominique Schlechter

39 Artikel

Kopf, Herz und Hand

Ein Gespräch über Waldorfpädagogik

Familie F. hat zwei Kinder. Beide gehen seit dem Kindergarten in die Waldorfschule. Der Älteste ist 12 Jahre alt und zur Zeit auf 7e, der zweite ist acht und im 2. Schuljahr. „forum“ sprach mit der Mutter, Dominique Schlechter. Was hat Euch bewogen, Eure Kinder auf die Waldorfschule zu schicken? ...

  • Dominique Schlechter
  • 2. März 2001
  • Heft Nr° 206
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Von der Gleichberechtigung zur Gleichstellung

Seit letztem Herbst liegt eine Veröffentlichung des Familienministeriums vor, die sich als Diskussionsgrundlage für SchülerInnen der Sekunda bzw. zwölften Klasse des Sekundarunterrichts zum Themenkomplex Gleichberechtigung von Männern und Frauen versteht. In deutscher und in französischer Sprache werden auf jeweils 42 Seiten die rechtlichen Prinzipien dem Stand der Dinge in Sachen ...

  • Dominique Schlechter
  • 1. März 1998
  • Heft Nr° 182
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Wie vereinbart Mensch Beruf und Privatleben?

Wenn das Problem wie oben formuliert würde, wären wir (wer?) einen Schritt weiter. Dann würde es als gesamtgesellschaftliches anerkannt und es würde landauf, landab darüber debattiert, eine Tripartite zu seiner Lösung würde einberufen, Diskussionsrunden organisiert… Leider sieht die Realität anders aus. Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben steht im Ruch ...

  • Dominique Schlechter
  • 5. Juli 1996
  • Heft Nr° 169
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Jugendhäuser

„Unsere“ Jugend, entweder wird sie hochstilisiert als Zukunft der Nation oder denunziert als „classe dangereuse“, die in Schach gehalten werden muß, oder ganz einfach kopfschüttelnd als das unbekannte Wesen betrachtet. Um die Jugendlichen als soziale Gruppe und die Jugend als Lebensphase sowie um Jugendhäuser geht es in den weiter unten ...

  • Dominique Schlechter
  • 12. Dezember 1995
  • Heft Nr° 164
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Die Jugendeinrichtungen der Stadt Luxemburg

Seit 1988 hat die Stadt Luxemburg einen „Service de la jeunesse“. Schon seit 1979 war die Rede von einem solchen „Service“, aber erst anläßlich des internationalen Jugendjahres 1985 sollte die Entscheidung einer formellen Gründung fallen. Eine zwingende Entscheidung, wenn man bedenkt, daß auf dem Gebiet der Stadt in der Altersgruppe ...

  • Dominique Schlechter
  • 12. Dezember 1995
  • Heft Nr° 164
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Der letzte Stand der Dinge

Am Montag, dem 25. September wurde vor dem Eupener Gericht das Urteil gesprochen im Prozeß Niermann-Stiftung gegen Krautgarten: Schuldspruch für den Krautgarten. Anders als vom Staatsanwalt gefordert wurden die Herausgeber des Krautgarten nicht zur Entrichtung sechsstelliger Geldbeträge, sondern zur Zahlung des symbolischen Frankens verurteilt. Außerdem muß das Urteil und dessen ...

  • Dominique Schlechter
  • 6. Oktober 1995
  • Heft Nr° 162
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Für eine neue Drogenpolitik

Der bisherige Umgang mit illegalen Drogen war geprägt von Repression und Prohibition. Aber die Meldungen über die Beschlagnahmung von zig Kilo Heroin täuschen keinen mehr über den totalen Mißerfolg dieser Strategie hinweg. Die Drogenmafia blieb bis auf wenige Ausnahmen ungeschoren, die Gefängnisse füllten sich mit Konsumenten und Kleindealern. Deshalb hat ...

  • Dominique Schlechter
  • 14. April 1995
  • Heft Nr° 159
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„Es muss mehr mit offenen Augen hingeschaut werden“

Gespräch mit Thérèse Michaelis, Direktorin des Centre de prévention des toxicomanies

„forum“: Können Sie kurz die Enstehungsgeschichte Centre de Prévention skizzieren? Michaelis: Den Anfangspunkt der Geschichte stellen die Initiativen von mehreren Einzelpersonen dar. Unter Minister Boden wurde der Service national de la jeunesse, der damals dem Erziehungsministerium unterstand, beaufragt, „etwas gegen den Drogenkonsum zu unternehmen“. Punktum. Die Kollegen dieser Abteilung setzten ...

  • Dominique Schlechter, Thérèse Michaelis
  • 14. April 1995
  • Heft Nr° 159
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„Menschenrechte müssen auch für Drogensüchtige gelten“

Gespräch mit Henri Grün, dem Leiter der "Jugend- an Drogenhëllef"

„forum“: Ihre Institution heißt „Jugend- an Drogenhëllef“. Ist in Luxemburg das Drogenproblem vornehmlich ein Jugendphänomen und welche Altersklasse wird in diesem Zusammenhang durch das Wort Jugend abgedeckt? Wie sieht aus Ihrer Perpektive, als Leiter der „Jugend- an Drogenhëllef“, die Drogensituation hier in Luxemburg aus? Grün: Das Phänomen der illegalen Drogen ...

  • Dominique Schlechter, Henri Grün
  • 14. April 1995
  • Heft Nr° 159
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Lohn für Hausarbeit?

Der Frauentreff Kopplabunz, eine Einrichtung der „Femmes en détresse“ a.s.b.l., feierte sein zehnjähriges Bestehen durch eine ganze Reihe von Veranstaltungen, von denen drei dem Thema Hausarbeit gewidmet waren. Zu den zwei ersten, einer Konferenz und einem Seminar, hatten die Organisatorinnen Frau Hedwige Peemans-Poullet aus Belgien eingeladen. Frau Peemans-Poullet ist Historikerin ...

  • Dominique Schlechter
  • 8. Juli 1994
  • Heft Nr° 153
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Die soziale Absicherung der Frauen

Gespräch mit Ginette Jones

Seit 1986 engagiert sich das CFFM (Centre de formation pour femmes, familles et familles monoparentales) erfolgreich für die Interessen der Frauen. Es organisiert Seminare und Konferenzen, Gesprächs- und Selbsthilfegruppen. „Unterabteilungen“ des CFFM sind: – „Kopplabunz“, ein Frauentreff; – das „Naxi-Atelier“, ein Wasch-, Näh- und Bügelatelier, das Frauen beschäftigt, die sich ...

  • Dominique Schlechter, Ginette Jones
  • 10. März 1994
  • Heft Nr° 150
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„Wenn man sonst nichts zu tun hätte…“

Gespräch mit einer Stagiarin

„forum“: Außenstehende können sich wenig unter dem „stage pédagogique“ vorstellen. Kannst du uns erklären, was ein Stagiar macht? Fangen wir mit dem ersten Jahr an. Ich hab dieses erste Jahr eben hinter mich gebracht. Im ersten Jahr liegt der Schwerpunkt auf der Theorie, auf dem Teil der Ausbildung, der dem ...

  • Dominique Schlechter
  • 28. Januar 1994
  • Heft Nr° 149
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