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Laurent Schmit

88 Artikel

«Nous sommes littéralement en train d’anéantir la culture!»

Dans une interview accordée à forum en septembre 2013, vous aviez prôné de «jouer cartes sur table». La publication du détail des conventions et des subventions dans le rapport d’activité du ministère de la Culture est-elle suffisante? Ne faudrait-il pas aussi connaître les critères d’attribution? Jo Kox: Les subventions ont ...

  • Jo Kox, Laurent Schmit
  • 11. November 2014
  • Heft Nr° 345
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La culture et ses chiffres

Dépenses courantes du ministère de la Culture Répartition du budget global (52,3 millions) des conventions par article budgétaire, des allocations payées aux associations conventionnées et des subsides (hors institutions mentionnées dans le tableau ci-contre) Avec 20 millions, la Philharmonie et l’Orchestre Philharmonique du Luxembourg reçoivent la plus haute dotation (Source: ...

  • Laurent Schmit
  • 1. November 2014
  • Heft Nr° 345
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„Wo wird Kunst gemacht?“

Maskénada ist ein Künstlerkollektiv, dass u.a. auf die üblichen Bühnensäle verzichtet. Wie entwickelte sich dieses Konzept? Serge Tonnar: Das Konzept wurde von Maskénada-Mitbegründer Claude Mangen geprägt, der schon bevor es Maskénada gab, Shakespeare unter freiem Himmel am Stausee inszenierte. Zu der Zeit unternahm ich kleine Tourneen mit meiner Band und ...

  • Laurent Schmit, Serge Tonnar
  • 1. November 2014
  • Heft Nr° 345
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Kleines Lexikon zum Freihandelsabkommen

Die Verträge: TTIP/TAFTA — CETA — ACTA — TiSA TTIP steht für Transatlantic Trade and Investment Partnership, also eine Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft. Damit gemeint ist ein Abkommen in der Form eines Vertrags zwischen den USA und der EU. Die Details dieses Vertrages werden seit Juni 2013 geheim ausgehandelt, weder ...

  • Laurent Schmit, Matthias Kirsch
  • 2. Oktober 2014
  • Heft Nr° 344
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Demokratie statt internationale Technokratie

Interview mit Sven Giegold, Mitglied der Grünen Fraktion im Europaparlament, über seine Kritik an TTIP, die möglichen Auswirkungen des Abkommens und des Demokratiedefizits bei den Verhandlungen

Herr Giegold, können Sie uns vier Gründe nennen, warum Sie das Freihandelsabkommen TTIP ablehnen? Sven Giegold: Es geht erstens um die Frage nach Demokratie in der Globalisierung: Wer bestimmt die Regeln einer zusammenwachsenden Welt und wie sollen diese Regeln ausgestaltet sein. TTIP ist der Versuch, globale Standards zu setzen, dabei ...

  • Laurent Schmit, Matthias Kirsch, Sven Giegold
  • 2. Oktober 2014
  • Heft Nr° 344
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Natur- und Umweltschutz

„Le gouvernement continuera […] à plaider en faveur d’un accord ambitieux tant du point de vue économique, social qu’envir-onnemental, dans le strict respect de l’ac- quis communautaire“, zitierte die Regierung das EU-Verhandlungsmandat in Antwort auf die parlamentarischen Fragen von Justin Turpel (déi Lénk). Luxemburg werde außerdem darauf achten, dass in ...

  • Laurent Schmit
  • 2. Oktober 2014
  • Heft Nr° 344
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Digitale Rechte und Datenschutz

Aus Sicht der „digitals rights“ kommen die TTIP-Verhandlungen zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt. Die massenhafte Öberwachung durch die NSA hat das Vertrauen der EU-Bürger und der Politik in die US-Regierung dauerhaft beschädigt. Immer öfter wird in der Öffentlichkeit die Intransparenz und die Sorglosigkeit von US-Unternehmen wie Facebook und Google im Umgang ...

  • Laurent Schmit
  • 2. Oktober 2014
  • Heft Nr° 344
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Ohne Plan

Die mäandernde Entstehung der neuen Verfassung

Im Frühjahr 2015 werden wir einen Moment von außerordentlicher politischer Bedeutung erleben: das erste von zwei Referenden zur neuen Verfassung. Die wichtigste Frage wird dabei jene zum Ausländerwahlrecht sein. Dabei geht es um nicht weniger als die künftige Definition des Staatsvolkes. Im Gegensatz zu diesem gewaltigen Vorhaben steht der Eindruck, ...

  • Laurent Schmit
  • 1. August 2014
  • Heft Nr° 343
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Das optimierte Selbst

Seit Menschengedenken wird am Körper rumgeschrubbt und rumgeritzt; er wird gefärbt, gedehnt, geschmückt und behangen. Um weite und schöne Pupillen zu haben, tröpfelten Römerinnen Tollkirschsaft in ihre Augen. In Neuguinea werden junge Männer mit kleinen Schnitten übersäht, um dem Ursprung des Lebens zu ehren. Bekannt ist auch das in China ...

  • Laurent Schmit, Stephanie Majerus
  • 1. Juli 2014
  • Heft Nr° 342

Von der Säkularisierung zum Pluralismus

Am Sonntag, den 25. Mai begibt sich der Staatschef an den Schaulustigen vorbei in die Kathedrale, umgeben von seiner Familie und Personenschützern. Als etwas weiter vorne die kirchlichen Würdenträger das Ave Maria anstimmen wird dem zufälligen Beobachter erst klar, dass es sich um die Schlussprozession der Oktave handelt. Hinter der ...

  • Laurent Schmit, Stephanie Majerus
  • 11. Juni 2014
  • Heft Nr° 341
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Cover: Making of

Cover: Making of E Kräiz verléiert dat iewescht Stéck, et entsteet derbäi en T oder eng aner Form, mee et ass kee Kräiz méi. Dee Broch soll den Schluss vun enger Era duerstellen. Ech hunn den Lycée mat engem Diplom an Grafik- Design ofgeschloss. Dono hunn ech Grafik-Design an Typographie ...

  • Laurent Schmit
  • 1. Juni 2014
  • Heft Nr° 341
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Heiße Eisen

Was ist Zeitgeschichte heute?

Zur Zeitgeschichte gehöre, „daß sie an keinerlei heißen Eisen, weder internationalen noch nationalen, sich vorbeidrückt und nicht leere Räume offenläßt, in die Legenden sich einzunisten neigen“, schrieb 1953 Hans Rothfels, einer der Mitbegründer der zeithistorischen Forschung in der Bundesrepublik.1 Der Vergleich mit anderen europäischen Ländern zeigt, dass Luxemburg sich stets ...

  • Laurent Schmit
  • 11. Mai 2014
  • Heft Nr° 340
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