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Michel Pauly

857 Artikel

„Eigentlich braucht der Arzt bei einer normalen Geburt gar nicht anwesend zu sein“

Interview mit Dr. Claude Borsi, Gynäkologe

Interview mit Dr. Claude Borsi, Gynäkologe forum: Im forum-Dossier über Schwangerschaft und Geburt erzählen zwei Elternpaare unabhängig von einander ihre Erfahrung mit Schwangerschaften in Luxemburg. Beide Male kamen zwei kerngesunde Babys zur Welt. Aber in beiden Fällen wurde ihnen von Luxemburger Frauenärzten die Vorfreude gründlich verdorben, weil sie immer wieder ...

  • Claude Borsi, Michel Pauly
  • 7. Juli 2001
  • Heft Nr° 209
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Isolationshaft

Die Isolationsstrafe für Häftlinge in der Strafanstalt Schrassig ist schon des öfteren vom Antifolterkomitee des Europarats beanstandet worden. Ohne die schlimmen psychischen Folgen dieser Strafart in Frage stellen zu wollen, muss darauf hingewiesen werden, dass es Insassen des Schrassiger Gefängnisses gibt, die noch strenger von der Außenwelt abgeschirmt sind. Während ...

  • Michel Pauly
  • 7. Juli 2001
  • Heft Nr° 209
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Lëtzebuerg an d’Lëtzebuerger: sou sin se!

D’Ausstellung vum Stater Geschichtsmusée iwwert „Lëtzebuerg an d’Lëtzebuerger. ‚T ass alles an der Rei“ huet wi kaum eng aner virdrun, hiert Zil erreecht: Di aktuell Diskussioun a Polemik ronderëm di zweet Gëlle Fra erënnert ons drunn, dass mer zu Lëtzebuerg wäit eweg si vun engem moderne Konschtversteesdemem, dass de Bau ...

  • Michel Pauly
  • 25. Mai 2001
  • Heft Nr° 208
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Zu einem Journalisten gehört mehr als ein Presseausweis

Interview mit François Biltgen (CSV), delegierter Minister für Kommunikation

François Biltgen (CSV), delegierter Minister für Kommunikation, erläutert, worin sich die Regierungsvorlage für ein Kommunikationsrecht des 21. Jahrhunderts von dem veralteten repressiven, aber weiterhin geltenden Pressegesetz von 1869 unterscheidet "In Zukunft soll jeder Journalist zitieren dürfen, vorausgesetzt das Zitat ist wahrheitsgetreu wieder gegeben, und es besteht ein öffentliches Interesse am ...

  • François Biltgen, Michel Pauly
  • 25. Mai 2001
  • Heft Nr° 208
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„Le Luxembourg aura une université!“

Ce message quasi-révolutionnaire si l’on connaît les réticences du Premier Ministre face à une université luxembourgeoise (cf. ses railleries lors de la table ronde de forum le 16 juin 2000) a été annoncé dans le discours sur l’état de la nation du 3 mai 2001, sans que la presse ne ...

  • Michel Pauly
  • 25. Mai 2001
  • Heft Nr° 208
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„Lëtzebuerger am Kongo“ – und danach?

Anfang der 1970er Jahre, als ich mich intensiver mit den Problemen der Dritten Welt und der (damals völlig unzulänglichen) Luxemburger Entwicklungshilfe zu beschäftigen begann, hieß es oft von Seiten der verantwortlichen Politiker, u. a. des Außenministers Gaston Thorn, das Großherzogtum sei nicht zu Entwicklungshilfe im Sinne einer Wiedergutmachung kolonialer Ausbeutung ...

  • Michel Pauly
  • 25. Mai 2001
  • Heft Nr° 208
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Missionnaire européenne dans une Église africaine

Entretien avec Sr. Marthe Senninger

Entretien avec Sr. Marthe Senninger Sœur Marthe Senninger, aujourd’hui Supérieure générale des Sœurs de la Doctrine chrétienne, a été missionnaire au Zaïre de 1972 à 1984, à Punia, au Maniema, dans une région minière. De 1988 à 1994 elle a été la responsable de sa congrégation pour les communautés africaines ...

  • Marthe Senninger, Michel Pauly
  • 25. Mai 2001
  • Heft Nr° 208
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„J’ai toujours la nostalgie“

Entretien avec Monsieur Kassa-Kassa Mapengo

Entretien avec Monsieur Kassa-Kassa Mapengo Pouvez-vous vous présenter, Monsieur Mapengo? Je suis né à Bolobo, un village situé sur le fleuve Congo, à 250 km de Kinshasa. J’ai quitté Bolobo pour continuer mes études secondaires à Kinshasa. Je les arrêtées en seconde pour aller à Bruxelles. J’y ai continué mes ...

  • Kassa-Kassa Mapengo, Michel Pauly
  • 25. Mai 2001
  • Heft Nr° 208
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Kompromissvorschlag an Israel

Die 1993 gegründete Österreichisch-Luxemburgische Gesellschaft (ÖLG) soll kulturellem und wissenschaftlichem Austausch dienen. Sie besteht aus jeweils einem Zweig in beiden Ländern mit je einem Präsidenten, über denen wiederum ein „Generalpräsident“ amtiert. Doch sogar drei Präsidenten konnten nicht verhindern, dass nach Haiders Sieg mit den EU-Sanktionen dunkle Wolken zwischen Alpenrepublik und ...

  • Michel Pauly
  • 25. Mai 2001
  • Heft Nr° 208
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Kirche geht auf Distanz zum Neoliberalismus

Die 1993 gegründete Österreichisch-Luxemburgische Gesellschaft (ÖLG) soll kulturellem und wissenschaftlichem Austausch dienen. Sie besteht aus jeweils einem Zweig in beiden Ländern mit je einem Präsidenten, über denen wiederum ein „Generalpräsident“ amtiert. Doch sogar drei Präsidenten konnten nicht verhindern, dass nach Haiders Sieg mit den EU-Sanktionen dunkle Wolken zwischen Alpenrepublik und ...

  • Michel Pauly
  • 25. Mai 2001
  • Heft Nr° 208
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Auf dem Wege zur partizipativen Demokratie

„Wie aus einem Schreiben des Justizministers an Kammerpräsident Jean Spautz hervorgeht, (…) möchte Luc Frieden vor allem auch von den einzelnen Fraktionen wissen, wie sie sich die künftige Ausrichtung des Asylrechts vorstellen. Darüber hinaus möchte der Minister den behördlichen Umgang mit jenen Flüchtlingen thematisieren, deren Asylgesuche definitiv abgelehnt worden sind ...

  • Michel Pauly
  • 13. April 2001
  • Heft Nr° 207
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Fragen an das Mouvement Ecologique

...und selbst gegebene Antworten

… und selbst gegebene Antworten In seinen Wahlforderungen „Visioune fir muer – Bausténg fir eng zukunftsfäheg Gesellschaft“ (März 1999) befasste sich der Mouvement écologique eingehend mit dem Ausbau der Demokratie in Luxemburg. Plädiert wurde für eine „offene politische Streitkultur“. Eine solche sei nicht zuletzt unerlässlich, wenn verhindert werden soll, „dass ...

  • Michel Pauly
  • 13. April 2001
  • Heft Nr° 207
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