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forum Artikel

10070 Artikel

Di éischt Iddi wor, d’Museksschüler z’entlaaschten

Interview mam Edouard Simon, fréieren Direkter vum Jongelycée

Fir ze héieren, wéi t zu der Konscht- a Musekssektioun (E an F) komm as, huet "forum" mam fréieren Direkter vum Jongelycée, dem Här Edouard Simon, geschwaacht. Hie sot ons, dass nët all Ziiler errecht goufen. forum: Här Simon, Dir wart ee vun deenen, déi sech vru Joren agesat hun, ...

  • Christiane Staudt-Blanche, Edouard Simon, Michel Pauly
  • 16. März 1990
  • Heft Nr° 118
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L’éducation musicale dans l’enseignement postprimaire

"Mir mussen oppassen, datt onse kulturelle Niveau nët vum materiellen offällt. D’Kultur hëlleft nët nëmmen dem Eenzelnen, säi Liewen uurdentlech opzebauen a seng Personalitéit ze entwéckelen, mä si kënnt dem ganze Land zegutt. Si stäärkt ons fir d’Léisong vun enger ganzer Rei vu Gesellschaftsproblemen." Voilà les paroles de Son Altesse ...

  • Viviane Kauth
  • 16. März 1990
  • Heft Nr° 118
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Kunst-Auge-Herz-Verstand

Kunst ist Luxus. Eine Gesellschaft leistet sich Kunst, wenn ihre Grundbedürfnisse befriedigt sind. Kunst ist eine fremdartige, schwerverständliche Zutat der Existenz, ein "höheres Bedürfnis", auf das man allerdings gut verzichten kann. Kunst ist Getue und Gehabe. Kunst ist letzten Endes nur Snobismus für einige Überprivilegierte. Kunst ist Opium – nicht ...

  • Anne Fabeck-Scholtes
  • 16. März 1990
  • Heft Nr° 118
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Beispiele aus der Praxis

Die Schrift, oder Kunsterziehung ist nicht nur Malunterricht

Spätestens seit es zur Schule geht, erfährt das Kind, daß sich die Sprache in Schriftzeichen sichtbarlesbar zeigt, daß es sich in diesen Zeichen mitteilen und daraus Mitteilung gewinnen kann. Die Schrift gehört zu den Lehrinhalten der Kunstpädagogik. Unterschieden werden Schreiberziehung und Schriftpflege, Schriftgestaltung und Schriftkunde. Diese verschiedenen Bereiche greifen ineinander. ...

  • Yvette Nosbusch-Frantzen
  • 16. März 1990
  • Heft Nr° 118
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Kunstschüler sind (noch) keine Künstler

Im Rahmen des Dossiers über schulische Kunst- und Musikerziehung wollten wir nicht nur Erzieher und Fachleute zu Wort kommen lassen, sondern auch Betroffene, Schüler. Wie sehen sie ihre Ausbildung? Entspricht sie ihren Erwartungen? Wir sprachen mit einer ganzen Reihe von Schülern aus dem Sekundarunterricht. Wenn auch die Mehrzahl von ihnen ...

  • Michel Pauly
  • 16. März 1990
  • Heft Nr° 118
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Et si l’art allait remplacer la religion?

Les religions ont construit leurs temples – l’art construit ses temples – et si l’art allait remplacer la religion? O tempora! o mores! la religion fout le camp! Grand malheur pour l’humanité vouée à la damnation éternelle, pleurent les uns, libération du peuple, scandent les autres – mais qu’est-ce qui ...

  • Orlando Gambra dos Santos
  • 16. März 1990
  • Heft Nr° 118
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Kunst und Kreativität mit geistig Behinderten

Psychologen, Psychiater und Therapeuten sind im allgemeinen einer Meinung: Werden Menschen dazu ermutigt, sich künstlerisch zu betätigen, so können sie die "heilende" Kraft erfahren, die in den Befriedigungen beim kreativen Arbeiten begründet liegt. Der Psychologe und Verhaltenstherapeut Martin Schuster nennt verschiedene Gründe, die dafür sprechen, eine Kreativitätstherapie bei geistig Behinderten ...

  • M. Wagener
  • 16. März 1990
  • Heft Nr° 118
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Kunst in der Waldorfschule

Gespräch mit Denis Fellens

forum: Welchen Stellenwert hat die Kunst in der Waldorfpädagogik? Zuerst gilt es hier einige Vorurteile und Mißverständnisse aus dem Weg zu räumen. Viele meinen, in der Waldorfschule würde nur Kunst unterrichtet, sie sei so etwas wie eine Kunstschule. Es gibt sogar Eltern für die das Hauptkriterium zur Anmeldung ihrer Kinder ...

  • Christiane Staudt-Blanche, Denis Fellens, Dominique Schlechter
  • 16. März 1990
  • Heft Nr° 118
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Eng Tranche Liewen zu Lëtzebuerg

iwert dem Guy Rewenig säi läschte Roman "Mass mat dräi Hären"

iwert dëm Guy Rewenig säi läschte Roman "Mass mat dräi Hären" Fir lëtzebuergesch ze liesen, muss ee nees nei liese léieren. Lëtzebuergesch entziffert een, décodéiert ee komescherweis wéi eng Friemsprooch. Ech kenne Leit, déi refuséieren einfach – bal aus Prinzip – e längere lëtzebuergeschen Text ze liesen. Sécher, ët brauch ...

  • Frank Kirsch
  • 16. März 1990
  • Heft Nr° 118
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„Doudgudd, Suppashemp, flies again!“

Et voilà, il nous remet ça le fameux Superjhemp! Le redresseur de torts repart au secours de la veuve et de l’orphelin. Le premier tome de ses aventures (Superjhemp géint de Bommeléer) étant épuisé avant que je n’aie pu terminer ma critique, il s’agit de ne pas être pris de ...

  • Tun Nosbusch
  • 16. März 1990
  • Heft Nr° 118
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Von der Klassenpartei zur Volkspartei

Ben Fayot: "Sozialismus in Luxemburg, Band 2: von 1940 bis zu Beginn der achtziger Jahre"

Von der Massenpartei zur… Ben FAYOT, Sozialismus in Luxemburg, Band 2: von 1940 bis zu Beginn der achtziger Jahre Wußten Sie schon, daß der sozialistische Escher Abgeordnete Léon Weirich am 15. Juli 1940 aus der Evakuation, in der Saône-et-Loire, an Adolphe Krieps schrieb: "Avez-vous une occupation allemande à Luxembourg?" Wußten ...

  • Denis Scuto
  • 16. März 1990
  • Heft Nr° 118
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Rüstung tötet auch ohne Krieg

Am "forum" no. 111, S.48 as d’Initiativ "impôt pour la paix" virgestalt gin: a ville Länner bezuelen Leit, deen Deel vun de Steieren, dee fir Militär- a Rüstungszwecker gebraucht gëtt nët an iwwerweisen en u Solidaritéitswierker. Och an Däitschland huet sech eloënnert dem Motto: "Steuern zu Pflugscharen" sou eng Initiativ ...

  • J.R.
  • 16. März 1990
  • Heft Nr° 118
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