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Anläßlich der letztjährigen Architektur-Triennale in Barcelona entstand die Fotoausstellung über ‚die Veränderung israelischer Städte: Jerusalem und Tel Aviv‘ auf Anregung des israelischen Instituts für Architekten und Stadtplaner. Sehr verschieden sind die beiden Städte, die in den letzten zehn Jahren von Architekten urbanistisch weiterentwickelt wurden. Vergangenheit und Zukunft gilt es, konzeptuell in Einklang zu bringen. «Viele der historischen Schätze Jerusalems sind in den letzten Jahren renoviert und restauriert worden: der David-Turm, der Platz an der
Klagemauer, das Damaskus-Tor und die Viertel Musarar, Mamilla und Yenim Moshe. Seite an Seite mit diesen Erneuerungen stehen Beispiele modernster Strukturen, die die Bedürfnisse einer geschäftigen Stadt erfüllen: der Oberste Gerichtshof, das Hebräische Unions-College und das Laromme-Hotel. Gleichzeitig haben sich in Tel Aviv, nur etwa 60 km nordwestlich von Jerusalem ganz eigene Veränderungen vollzogen. Von der Restauration der schmalen Gassen im Viertel Newe Tzedek, der Verjüngung der charakteristischen Bauhaus-Gebäude und der In-
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standsetzung von Alt-Jaffa bis hin zur Konstruktion von Tel Avivs modernsten Towern und Kunst- und Theaterzentren gibt die Ausstellung einen Überblick über eine Stadt, die ursprünglich eine Gartenstadt war und sich zu einer zentralen Metropole entwickelt
hat.» (Kultur-Informationen der Botschaft des Staates Israel Oktober/November 1996)
I.N.
Nachdem die Ausstellung Ende 1996, begleitet durch eine Vortragsreise des Architekten David Resnik in Brasilien gezeigt wurde, wird sie in diesem Jahr durch Europa wandern.
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