Luxemburg im Visier der Westforschung

In den 1930er Jahren entwickelt sich an westdeutschen Universitäten ein reges Interesse für die „luxemburgische Frage“; ein ganzes Heer von Historikern, Geografen und Volkskundlern bereisen das Großherzogtum, verfassen Artikel und Bücher, sprechen dort auf Konferenzen und suchen enge Kontakte zu luxemburgischen Intellektuellen. Doch dieses Interesse erscheint nur auf den ersten Blick wissenschaftlich motiviert; beim Studium […]

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