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50 Joer Forum – 1976-2026
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Michel Pauly

857 Artikel

Yuppi, den Opnamexamen as ofgeschaf!

Im Faltblatt zur Öko-Foire hatte die Redaktion bereits angekündigt, daß sie vorhat, ein Dossier zum Aufnahmeexamen in den klassischen und technischen Sekundarunterricht auszuarbeiten. Für die meisten Redaktionsmitglieder war klar, daß das Examen eine überflüssige Belastung der Zwölfjährigen darstellt, und es sollte auf diesem Weg Einfluß auf die öffentliche Meinung genommen ...

  • Michel Pauly
  • 15. April 1996
  • Heft Nr° 167
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„Unser Hauptziel ist, den schulischen Misserfolg zu bekämpfen“

Ein Gespräch mit Erziehungsministerin Erna Hennicot-Schoepges

Ein Gespräch mit Erziehungsministerin Erna-Hennicot-Schoepges "forum": Sie haben angekündigt, das Aufnahmeexamen für den Sekundarunterricht werde abgeschafft. Welches sind Ihre Motive und Ihre Ziele? Erna Hennicot-Schoepges: Die Maßnahme steht im Rahmen von Überlegungen, um den schulischen Mißerfolg zu bekämpfen. Die Neugestaltung des Übergangs von der Primärschule in den Sekundarunterricht ist im ...

  • Christiane Staudt-Blanche, Claude Wey, Erna Hennicot-Schoepges, Michel Pauly
  • 15. April 1996
  • Heft Nr° 167
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Schule und Gesellschaft

Das Aufnahmeexamen und die sozioökonomischen Anforderungen an das Luxemburger Erziehungswesen

Eigentlich hatte die "forum"-Redaktion doch versprochen, nach dem Kulturjahr verstärkt soziale und wirtschaftliche Themen aufzugreifen. Und nun ein Schul-Dossier? Diese einem Leser unterstellte Frage deckt ein weitverbreitetes Fehlurteil auf: Schule hat sehr wohl mit wirtschaftlichen und sozialen Realitäten zu tun. Schulpolitik ist nicht abgehoben von der Gesellschaft zu betreiben. Es ...

  • Michel Pauly
  • 15. April 1996
  • Heft Nr° 167
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Un cinquantenaire, mais pas de success story

Lorsque j’étais jeune, nous rêvions, à la suite des adultes bien sûr qui nous éduquaient, d’une ONU forte qui réussirait un jour à éliminer toute guerre, toute épidémie, toute famine de la terre. Le slogan d’un ‚gouvernement mondial‘ était à l’ordre du jour et le pape Paul VI, lors de ...

  • Michel Pauly
  • 15. April 1996
  • Heft Nr° 167
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„Der Ball liegt bei der CFL“

Gespräch mit Transportministerin Mady Delvaux-Stehres

"forum": Die CFL feiert zwar in diesem Jahr ihren 50. Geburtstag, aber zur Zeit steht eher die Zukunft der Eisenbahn zur Debatte. Es geht die Rede von Liberalisierung und Privatisierung. Welche Ziele werden denn nun eigentlich verfolgt und warum? Ministerin Mady Delvaux: Prinzipiell möchte ich zunächst anmerken, daß liberalisieren nicht ...

  • Mady Delvaux-Stehres, Michel Pauly
  • 8. März 1996
  • Heft Nr° 166
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Nach dem Kulturjahr

Auch wenn wir schon im Vorfeld Befürwortern wie Gegnern, Guy Wagner oder Claude Frisoni wie Guy Rewenig, das Wort gaben, war die Skepsis der "forum"-Redaktion in bezug auf ‚Luxemburg – europäische Kulturstadt 1995‘ kaum zu überlesen. Im nachhinein könnte die "forum"-Redaktion das Kulturjahr eigentlich mit einem Wort der Genugtuung abschließen. ...

  • Michel Pauly
  • 8. März 1996
  • Heft Nr° 166
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Le bilan critique de Claude Frisoni

"forum": Je crois qu’il est temps de tirer le bilan. Quels sont d’après toi les critères pour juger l’année 1995? Frisoni: Les critères d’appréciation? Je crois qu’on peut difficilement apprécier un fait culturel à la seule aune des faits statistiques. Je crois qu’il faut essayer d’avoir un regard le moins ...

  • Claude Frisoni, Michel Pauly
  • 8. März 1996
  • Heft Nr° 166
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Das Kulturjahr aus der Sicht eines Sponsors

Ein Gespräch mit Kik Schneider, Generalsekretär der "Banque Générale"

Ein Gespräch mit Kik Schneider, Generalsekretär der ‚Banque Générale‘ "forum": Sponsoring gibt es ja nicht erst seit 1995. Auch vorher kam es vor, daß eine Bank dem Staatsmuseum ein Gemälde schenkte oder Françoise Groben ein Cello kaufte. In großem Stil drang Sponsoring im Kulturbereich aber wohl erst 1995 ins öffentliche ...

  • Kik Schneider, Michel Pauly
  • 8. März 1996
  • Heft Nr° 166
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Welche Zukunft für die Luxemburger Eisenbahn?

50 Jahre CFL

50 Jahre CFL: Romain Hoffmann Welche Zukunft für die Luxemburger Eisenbahn? Als ich ein kleiner Junge war, spazierte ich tagtäglich mit meinem Großvater von der "aler Avenue", an den Pferdekutschen des Milchmannes vorbei, bis auf die "schwaarz Bréck", um dort den ein- und ausfahrenden Zügen im Bahnhof Luxemburg zuzuschauen. Stampfte ...

  • Michel Pauly
  • 8. März 1996
  • Heft Nr° 166
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Wann kommt BahnHybrid?

Im November 1994 legte eine Arbeitsgruppe, der sowohl Vertreter des Transport-, des Bauten- und des Landesplanungsministeriums, der Stadt Luxemburg, der CFL und der städtischen Autobusdienste (AVL) als auch ausländische Verkehrsexperten angehörten, unter dem Namen ‚Luxtraffic‘ eine nur 60 Seiten dikke Studie vor, die für die Einführung eines ‚BahnHybrid‘ genannten Systems ...

  • Michel Pauly
  • 8. März 1996
  • Heft Nr° 166
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Die CFL haben eine Chance …

Ein Gespräch mit dem Präsidenten der SNCFL Jeannot Schneider

"forum": Gerade zu ihrem 50. Geburtstag stehen der Luxemburger Eisenbahngesellschaft große Umwälzungen bevor. Es ist die Rede davon, sie zu einer Aktiengesellschaft umzuwandeln. Was ist sie denn bisher gewesen? Und warum diese Veränderungen? Jeannot Schneider: Die 1946 gegründete "Société nationale des Chemins de fer luxembourgeois" (SNCFL) wurde stets wie eine ...

  • Jeannot Schneider, Michel Pauly
  • 8. März 1996
  • Heft Nr° 166
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Bald keine Luxemburger Eisenbahn mehr?

Ein Gespräch mit Vertretern der FNCTTFEL

Ein Gespräch mit Vertretern der FNCTTFEL "forum": Die Luxemburger Eisenbahn feiert 1996 den 50. Jahrestag ihrer Verstaatlichung. Gerade zu diesem Zeitpunkt ist die Rede davon, sie zu privatisieren. Warum? Woher kommt die Absicht, diesen parastaatlichen Großbetrieb zu privatisieren? Nico Wennmacher: Die Diskussion wird europaweit geführt und zwar in bezug auf ...

  • Guy Greivelding, Michel Pauly, Nico Wennmacher, Raymond Bartocci
  • 8. März 1996
  • Heft Nr° 166
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