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forum Artikel

10069 Artikel

… und wenn sie nicht gestorben wären

Zur Geschichte des Todes

Im allgemeinen definieren wir Geschichte ja mit dem Studium des menschlichen Lebens vergangener Zeiten. Wie aufschlussreich für Mentalität, soziale Lage, wirtschaftliches Umfeld und religiösen Impakt aber das Studium der menschlichen Haltung gegenüber dem Tod ist, beweist das faszinierende Buch von Philippe Ariès mit dem Titel "Essais sur l’histoire de la ...

  • Simone Beck
  • 28. Oktober 1985
  • Heft Nr° 83
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Woran sterben die Luxemburger?

Laut STATEC-Jahrbuch 1984/85 starben 1983 in Luxemburg 4 162 Personen (2157 Männer und 2005 Frauen). Die Todesursachen lassen sich wie folgt zusammenfassen: | Infektionskrankheiten: | 22 = 0,5% | | — | — | | Tumore | 974 = 23,4% | | Drüsenerkrankungen | 126 = 3,0% | | Blutkrankheiten ...

  • Françoise Gilbertz-Pauly, Michel Pauly
  • 28. Oktober 1985
  • Heft Nr° 83
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Der Tod als Alltagserlebnis

Die Sicht des Mediziners

Die Sicht des Mediziners Der Tod als Alltagserlebnis Das Alltägliche Merzig an der Saar, Freitag, den 20.7.85 o2h30: Der Säugling, 1/2 Jahre alt, eingeklemmter Leistenbruch, schläft seine Narkose aus. Die OP verlief komplikationslos, die Krise ist überstanden. Ich falle müde aber zufrieden ins Bett. o5h08: Das durchdringende Piepsen des Notarztsuchgerätes ...

  • Françoise Gilbertz-Pauly
  • 28. Oktober 1985
  • Heft Nr° 83
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Mourir à l’hôpital

L’hôpital était autrefois reçu comme étant le mouroir pour les indigents. Mais les rapides progrès techniques et l’évolution des connaissances médicales ont fait de l’hôpital le lieu où l’on restaure la santé, soulage la douleur: toutes ses activités sont centrées sur la lutte pour la vie et la prolonger à ...

  • Martine Alameda-Deryckere
  • 28. Oktober 1985
  • Heft Nr° 83
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Sterbehilfe, so oder so

Es dürfte zur Genüge bekannt sein, daß Euthanasie wortwörtlich heißt "guter, schöner Tod". Ganz dis- kret und schamhaft wird dieses Wort meist ge- braucht für den Mord am alten und kranken Menschen, ob er darum bittet oder nicht (was hat übrigens solche Bitte genau zu bedeuten?). Eine weitere Beschönigung der ...

  • Jean-Jacques Grosber
  • 28. Oktober 1985
  • Heft Nr° 83
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Sterben ist teuer

Im Falle des Todes eines nahen Angehörigen wird man nicht nur mit verschiedenen Behördengängen sondern auch mit nicht unerheblichen Ausgaben konfrontiert. Der folgende Artikel verfolgt die erforderlichen Laufereien schrittweise. Zunächst muß der Tod durch einen Arzt amtlich festgestellt werden. Ohne den vom Arzt ausgestellten Totenschein geht überhaupt nichts. Dies kann ...

  • forum-Redaktion
  • 28. Oktober 1985
  • Heft Nr° 83
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Dans la presse: Une mort adaptée à la mesure de l’homme

Dans la presse Une mort adaptée à la mesure de l’homme Face à la mort, la presse fait preuve d’une attitude ambiguë. La mort est constamment étalée en première page. Malgré cette omniprésence, les images de la mort véhiculées par les médias se rapprochent de la caricature. La presse reflète ...

  • Jean-Paul Hoffmann
  • 28. Oktober 1985
  • Heft Nr° 83
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Wo sind am Tage die Sterne?

Wer hat sie noch nie gehört, die Sendung "Unglaubliche Geschichten" mit Rainer Holbe? Hier wird zwischen Schlager und Werbung zur besten RTL-Sendezeit über Leben nach dem Tode, Seelenwanderung und Astralleiber diskutiert. Und als besondere Gäste melden sich Verstorbene direkt aus dem Jenseits über Tonband. Wir hatten Rainer Holbe gebeten zu ...

  • Rainer Holbe
  • 28. Oktober 1985
  • Heft Nr° 83
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Der letzte Feind

Im fünfzehnten Kapitel seines ersten Korintherbriefes schreibt Paulus: "Der letzte Feind, der entmachtet wird, ist der Tod". Natürlich wird der Tod nicht durch irgend eine Unsterblichkeitsmedizin entmachtet, sondern durch das richtige Leben. Die Katholiken Luxemburgs wären gut beraten, wenn sie sichtbar machten, wie so ein richtiges Leben aussieht. So könnten ...

  • Jupp Wagner
  • 28. Oktober 1985
  • Heft Nr° 83
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Gestorben zum Tode — oder gestorben zum Leben?

Grundgedanken zum christlichen Verständnis von Auferstehung und Gericht

Jeder kennt die Situationen, in denen er am liebsten stumm bleiben möchte und doch sprechen soll: bei unheilbar kranken Menschen, an den Gräbern von Menschen, die nach langem Leben gestorben sind oder durch einen plötzlichen Unfall mitten aus dem Leben herausgerissen wurden. Solche Situationen sind darüber hinaus aber auch Herausforderungen ...

  • Bert Gruber
  • 28. Oktober 1985
  • Heft Nr° 83
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Kulturinstitute III

Staatliche Kulturförderung mit Privatgeldern

Eine der bedeutendsten Neuanschaffungen des Staatsmuseums in den letzten Jahren, die auch gebührend von der Presse als solche gefeiert wurde, hat den Staat keinen Pfennig gekostet: Das auf 4-5 Millionen Franken geschätzte Aquarell von William Turner wurde dem Museum 1984 vom "Fonds Culturel National (FCN)" geschenkt, der seinerseits die erforderliche ...

  • forum-Redaktion
  • 28. Oktober 1985
  • Heft Nr° 83
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Pour une Eglise pluraliste

Critique de livre

Philipppe WARNIER, Pour une Eglise pluraliste, Editions Mame, Paris 1985 Dans son nouveau livre, Warnier entreprend, comme l’indique le sous-titre, un "voyage chez les nouveaux chrétiens". Il y veut à la fois décrire les changements qui ont eu lieu en milieu chrétien ces dernières années, tenter de les expliquer en ...

  • Hubert Hausemer
  • 28. Oktober 1985
  • Heft Nr° 83
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