Kirchenversagen 1987

Anmerkungen zum Hd-Leitartikel "Aus welchem Lehm..." (LW, 10.1.1987)

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Anmerkungen zum Hd-Leitartikel "Aus welchem Lehm…" (LW 10.1.87)

Es ist doch erstaunlich, wie selbstverständlich ihre Verteidiger "der Kirche" (und nicht Einzelpersonen) gutschreiben, wenn durch bücherkopierende Mönche oder krankenpflegende Klosterfrauen, durch bischöfliche Bauherren oder priesterliche Beichtväter Verzweifelte gestärkt, Kulturgüter bewahrt, Nächstenliebe gepflegt, und Kathedralen errichtet wurden. Wenn jedoch Mönche und Klosterfrauen, Päpste und Pastoren zusammen mit dem ganzen Kirchenvolk eindeutig Unheil stifteten, dann wird es einzelnen, auch nur "aus Lehm" gemachten Gläubigen (und nie "der Kirche") in die Schuhe geschoben.

Natürlich ist es "Unsinn, dem Christentum, allgemein, vorzuwerfen, es habe versagt". Da es zu allen christlichen und christentümlichen Zeiten kirchliche Gruppen und christliche Individuen gab, die sich bemühten, auf dem Weg des Jesus zu gehen.

So besehen ist "das Christentum" ein "Christianismus", einer der vielen "–ismen". Es ist Unsinn, dem Kapitalismus, dem Liberalismus, dem Sozialismus, dem Marxismus, allgemein, vorzuwerfen, sie haben versagt.

Dennoch werden derartige Vorwürfe erhoben. In ihnen allen gibt es ein Subjekt und ein Prädikat.

Zum Prädikat: haben versagt.

Wenn etwas versagt, dann funktioniert es nicht so, wie es laut Werbung funktionieren sollte. Von Autobremsen dürfte man erwarten, daß sie das Fahrzeug zum Stehen bringen. Tun sie das nicht, ist das Unglück programmiert.

Beim Auto oder jeder andern technischen Einrichtung ist die Ursache, sind die Ursachen eines Versagens noch ziemlich leicht nachzuprüfen. Anders ist es, wenn eine Gruppe versagt. Hat dann die Gruppe kollektiv versagt? Oder nur einer? Wer ist schuldig beim zu befürchtenden größten atomaren Unfall? Das viel beschworene, unvermeidbare menschliche Versagen, Teil des sogenannten Restrisikos? Der übermüdete Techniker? Oder die nachlässigen Ausbilder? Oder der ohne Sorgfalt einstellende Personalchef? Oder die Verfasser unzureichender Gebrauchsanweisungen? Oder eine schlampige Konstruktion? Oder … oder ein mit der Zeit sich einschleichendes Nachlassen der Disziplin in der

gesamten Gruppe? Im letzten Fall hat nicht nur einer versagt, sondern eine ganze Mannschaft. Unmöglich, einem Einzelnen persönliches Fehlverhalten zur Last zu legen. Hier muß die gesamte Mannschaft ausgewechselt werden, oder der Betrieb soll Konkurs anmelden.

Nun zum Subjekt, das uns interessiert: Die Kirche. Wer ist das? Trotz zweitem vatikanischen Konzil würde eine Umfrage unter Luxemburgern ans Tageslicht bringen, daß "die Kirche" für die Mehrheit noch immer die sogenannte kirchliche Hierarchie bedeutet: Papst und Bischöfe. Selten sind jene in der katholischen Kirche getauften Luxemburger (und Franzosen, Deutsche und Belgier), die sich selbst als "Kirche" verstehen. Es ist leicht nachzuprüfen, warum "Leser und Freunde aus dem anderen Lager" sich nicht als "Kirche" betrachten. Doch auch ‚praktizierende‘ Katholiken denken nicht daran, falls ihnen im Kirchenleben etwas gegen den Strich geht, selber mit Hand anzulegen, den Mißstand abzustellen. Nein, anklagend erheben sie die Hände und zeigen nach ‚den da oben‘, die Unverständnis und Sturheit an den Tag legten.

Von der sogenannten Hierarchie wird (fast) nie darauf hingewiesen, daß alle Getaufen "die Kirche" sind. Im Gegenteil, in offiziellen Dokumenten wird das Wort "Kirche" fast hundertprozentig im Sinne von "kirchliche Hierarchie" gebraucht. In andern Worten, die Hierarchie nimmt die von den Vätern des zweiten Vatikanischen Konzils getroffene Klarstellung nicht ernst. Kein Wunder, wenn das "Kirchenvolk" sie nicht zur Kenntnis nimmt. Liegt hier kollektives Versagen vor? Höchstens Kollektivversagen der Hierarchie. Denn wenigstens 1500 Jahre lang war das Kirchenvolk unmündig gehalten worden, war ihm eingeredet worden, durch göttliche Anordnung sei die Kirche zweigeteilt in eine lehrende und eine hörende, in ein alles bestimmendes, alles entscheidendes Kleruslager und ein befehlsausführendes, gehorsames Laienlager. Es besteht kein Zweifel, will man vermeiden, daß im Jahre 2050 der Kirche des ausgehenden 20. Jahrhunderts Versagen vorgeworfen wird, so hat jene Instanz, welche die von Jesus, dem Christus, ganz eindeutig gewollte Brüderlichkeit untergrub und noch immer untergräbt, dafür zu sorgen, daß ihr hierarchisches kollektives Fehlverhalten abgestellt wird. Sozusagen als Korrektur müßte die "Hierarchie" sich ein letztesmal falsch verhalten, und dem unmündig gehaltenen Kirchenvolk Mündigkeit verordnen. Natürlich ist das barer Unsinn, da Mündigkeit nicht verordnet werden kann. Deshalb ist es besser zu sagen: die "Hierarchie" müßte ihre konstantinische Form als dem eindeutigen Willen des Christus Jesus entgegengesetzt erklären. Oder noch besser: die "Hierarchie" kommt nicht daran vorbei, ihre jahrhundertealten verrostenden Denkschienen zu verlegen (im Evangelium wird sowas "Buße" genannt). Und noch präziser: aus dem kirchlichen Sprachgebrauch ist das Begriffspaar "Laien-Klerus" zu streichen. Geschieht das nicht, ist erstens eine der Ursachen kirchlichen Versagens nicht beseitigt und wird zweitens im Jahre 2050 jedes Versagen immer noch dem Klerus allein und keineswegs dem gesamten Kirchenvolk angelastet.

Hat die Kirche tatsächlich nie versagt?

Gefragt wird nach globalen Versagen der römisch-katholischen Kirche. Global hat diese Kirche dann versagt, wenn Klerus wie Laien zusammen sich kollektiv nicht so verhielten, wie der Berprediger es von ihnen erwarten dürfte, wie das Leben und der Tod des Jesus es ihnen vorhält, wie die Kirche sich selbst in ihrer Werbung anpreist.

Nun wird in der Begrenzung von "Kirche" auf die römisch-katholische bereits ein Versagen der glo-

goldenen Kirche offenbar. Ist es ihr doch bis heute nicht gelungen, die Trennungen in Orthodoxe, Protestanten, Katholiken und Altkatholiken, Anglikaner und Methodisten oder wie sie sonst noch alle heißen, aufzuheben.

"Das Schlimmste, was man, punktuell, den Menschen in der Kirche anlasten kann, sind die Inquisition und die Religionskriege, Verirrungen, die spätestens heute jeder einsichtige Christ als Ungeheuerlichkeiten verurteilen wird." (Hd)

Über die Notwendigkeit kirchlicher Vergangenheitsbewältigung.

Genau die beiden von Hd angesprochenen "punktuellen … Verirrungen" zeigen kollektives Versagen der "Menschen in der Kirche" auf, wobei wieder zu bemerken ist, daß die Hierarchen in der Kirche die Hauptlast an jenen "Ungeheuerlichkeiten" tragen. Mag auch sein, daß "heute jeder einsichtige Christ (die Inquisition und die Religionskriege) verurteilen wird", dennoch hüten sich die Nachfolger der Hierarchen des Mittelalters und der Renaissance bis heute, die Aufrufe zu den Kreuzzügen oder die Hexenbulle von Papst Innozenz VIII. als Abweichungen vom Evangelium Christi auch nur zu bedauern. Auch dies ist ein globales Versagen der Kirche, da die "Laien" noch immer nicht wagen, ihre "Hierarchen" zu ermutigen, jene kirchliche, dem Evangelium entgegengesetzte, Vergangenheit zu bewältigen. Es stimmt allerdings, daß vereinzelte "Laien" und besonders "Laiinnen" die "Hierarchen" anzustoßen versuchen, verbrecherische Kirchenvergangenheit zu bereuen und Schuld einzugestehen, doch gegen solche Vor- und Anstöße werden "Kirchenoberhäupter" sorgfältigst abgeschirmt.

In einer Zeit, da eine sehr tüchtige Nation sich zu weigern beginnt, ihre schuldvolle Vergangenheit mit der Gnade der späten Geburt zu verdrängen, ist das Versagen der Kirche, ihre eigene schuldvolle Vergangenheit zu bewältigen, verhängnisvoll. Verhängnisvoller noch, weil diese Kirche vorgibt, "mater et magistra" der Nationen zu sein.

Nun mag man Hd zugute halten, wenn er unterscheidet zwischen "den Menschen in der Kirche" und der Kirche selbst. Diese Unterscheidung ist theologisch (unter gläubigem Gesichtspunkt) gerechtfertigt, da zur ganzen Kirche auch (um mit Paulus zu sprechen) ihr Kopf gehört, und dieser Kopf ist kein anderer als der Christus Jesus. (Ein wie auch immer geartetes, besonders in den Medien gern vorgeführtes, anderes "Oberhaupt" der Kirche gibt es nicht.) Indes darf nicht vergessen werden, daß es

die gemeinsame Aufgabe der Menschen "in" der Kirche ist, sichtbar zu machen, zu welchem (unsichtbaren) "Kopf" sie "gehören", wessen Geist sie verkörpern, wessen Bild sie darstellen. Und genau hier setzt der von Hd selbst als berechtigt eingestufte Vorwurf vom Kirchenversagen immer wieder an. Genau hier wird er auch in Zukunft immer wieder ansetzen.

Über die vermeintliche Gefahr des Vorwurfs von Kirchenversagen im Jahr 3000.

Es ist absolut nicht zu befürchten, daß im Jahre 3000 irgend jemand "dem Christentum (der Kirche)" vorwerfen wird, sie habe "weltweit das Töten der Ungeborenen nicht verhindern können". Abgesehen davon, daß "sie" in der Vergangenheit ja nicht nur Tötung von Geborenen nicht nur nicht verhindert, sondern positiv gefördert hat, wird auch im Jahre 3000 in irgendeinem Computer der Canon 1398 des kirchlichen Gesetzbuches von 1983 zu finden sein, der laut und deutlich verkündet, daß jeder "automatisch" exkommuniziert ist, der einer Abtreibung Vorschub leistet, sobald dieselbe tatsächlich erfolgt ist.

Über die wirkliche Gefahr des Vorwurfs von Kirchenversagen im Jahre 2050.

Die Gefahr, daß man der römisch-katholischen Kirche der ausgehenden achtziger Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts schon im Jahre 2050 Versagen vorwerfen wird, besteht tatsächlich, doch in ganz anderen Sparten. Zum Beispiel wäre anzukreiden:

  • die Schizophrenie der globalen Kirche, welche sich selbst darstellt als "Sakrament das heißt Zeichen und Werkzeug der Einheit … der ganzen Menschheit" (Lumen Gentium Nr.1), sich dann aber größtenteils auf die Seite des westlichen Militärblocks schlägt

  • die Unterstützung von Militärdiktaturen und Apartheidregimen

  • die Unterlassung von Unterstützung der Wehrdienstverweigerer

  • die Laschheit, mit der von der Kirche global gegen atomare Bewaffnung Widerstand geleistet wird

  • die Verkennung von Notwendigkeit wirtschaftlicher Strukturreformen (und hierin wird einmal die Kirchen"basis" Europas und Noradamerikas den Vorwurf einkassieren müssen, da von der Kirchen-"hierarchie" die sozialen und wirtschaftlichen Umstrukturierungen seit fast einem Jahrhundert angemahnt werden, ohne daß europäische und nordamerikanische Kirchenvölker diese Appelle auch nur zur Kenntnis nähmen, wobei ihnen allerdings zugute gehalten werden muß, daß jene Forderungen in einer für Normalverbraucher unverständlichen Sprache erhoben werden).

  • die Halbherzigkeit, mit der die Kirchen global die nicht zu verantwortenden Kernkraftwerke ans Netz gehen ließen

  • die Blindheit der Kirchen global, welche nicht rechtzeitig zur Kenntnis nähmen, mit welchem Schmutz, mit welchen Giften unser Planet beladen und belastet wird.

Doch auch innerhalb ihrer ureigensten Mauern wird der Kirche schon im Jahr 2050 Versagen angekreidet werden, weil sie vergangenen Gesellschaftsformen nachtrauerte in einer Zeit, da sie durch Heranbildung mündiger Christen das Demokratieverständnis hätte fördern müssen. Dabei verkannte die Kirche global die Notwendigkeit, Demokratie in ihren eigenen Reihen praktisch zu üben, da ohne diese Übung kein Demokratieverständnis aufkommen kann.

Genau dieses Versagen in Einübung von Demokratie wird ihr schon sehr bald (kaum erst im Jahre 2050) als Kirchenversagen vorgeworfen werden. Ganz gehässige Kirchengegner werden hohnlachen über Leute, die sich in kirchliche Gremien wählen lassen, obschon sie von vornherein wissen, daß sie nie einen Beschluß fassen dürfen.

Der Einwand, über die Dreifaltigkeit oder die Jungfrauengeburt könne nicht demokratisch abgestimmt werden, trifft nicht, da ja auch in den politischen demokratischen Gremien ein Grundgesetz, als minimaler Konsens aller, respektiert wird, solange sich keine Verfassungsänderung aufdrängt, die dann aber nur mit Zweidrittelmehrheit vorgenommen werden kann. Analog hierzu könnte in echt demokratischen Kirchengremien mal die Frage erörtert werden, was denn mit der Dreifaltigkeit oder der Jungfrauengeburt eigentlich gemeint sei, was diese Dogmen im kirchlichen Leben bewirken sollen.

Doch auch praktischere Sachen könnten demokratisch zur Sprache und zur Entscheidung gebracht werden. Zum Beispiel die Frage nach der Stellung der Frau in der Kirche, wobei die Antwort auf diese Frage nicht nur von (alten) Männern gegeben werden sollte. – Oder die längst fällige Aufhebung des Pflichtzölibats der Priester in den "lateinischen" römisch-katholischen Kirchen. Verhängnisvolles Kirchenversagen ist längst angesagt in diesen Problemen, weil das Nichterkennenwollen der Zeichen der Zeit an die Substanz der Kirche geht. Weiter stehen an: Homosexuelle in der Kirche – Wiederverheiratete Geschiedene, die in ihrer Kirche mitmachen wollen – des weiteren: wie verhalten Christen sich gegenüber Aidskranken, Asylsuchenden? (Wobei im letzten Fall doch zu unterscheiden wäre zwischen Asylsuchenden, welche in ihrer Heimat politisch verfolgt werden, und einem Kirchengelder veruntreuenden Erzbischof, der im Vatikan Unterschlupf findet – es sei denn, er hat keine Christengelder veruntreut. Doch weshalb stellt er sich dann nicht der italienischen Justiz?)

Eine besondere Form von Kirchenversagen

Als Kirchenversagen besonderer Qualität darf die Unverantwortlichkeit nicht unerwähnt bleiben, mit welcher alle Kirchenangehörigen die Zeichen ihres Glaubens zu Lebenswendezeremonien degradieren:

  • Taufen werden Säuglingen "gespendet", deren Eltern nicht in der Lage sind, sie "christlich zu erziehen";
  • Einführung in die Tempel des Konsums laufen unter der Bezeichnung "Kommunion", wobei bekannt ist, daß die "Kommunionkinder" größtenteils bereits nach einem Monat nicht mehr zur Kommunion kommen;
  • kirchliche Trauungen werden an Brautleuten vollzogen, die seit Jahren zu keiner kirchlichen Gemeinde mehr gehören; doch geklagt wird über die vielen Ehescheidungen.

Die besondere Qualität dieses Kirchenversagens,

aus: PP Sonderdruck Umwelt

das allen Gläubigen (nicht nur dem "Klerus") angekreidet werden muß, besteht in dem falschen Bild, welches "die Kirche" in der Öffentlichkeit von sich selbst zeichnet: eine Kirche, deren Hauptzweck es ist, zu Geburt, Pubertät, Heirat und Tod den zeremoniellen Rahmen zu liefern, nimmt nicht nur ihre eigenen Theorien nicht ernst (was ja nicht so schlimm wäre), sondern überdies

  • sehen die Tränen, die sie beim Kreuzwegbeten über ihren leidenden Heiland vergießt, ganz verdächtig nach Krokodilstränen aus, da der Jesus sich doch nicht ans Kreuz schlagen ließ, um neue Lebenswendezeremonien zu stiften;
  • sind die Bußübungen, die sie propagiert, absolut unecht, weil offenbar eine Denkweise gepflegt wird, die in kompletten Gegensatz zum Evangelium steht, da in ihr eben jener Gegengott eine Hauptrolle spielt, vor dem der Jesus zu warnen nicht müde wurde;
  • ist die Vaterunserbitte, das Reich des Vaters möge kommen, total unwirksam, weil ganz offenbar das Reich das Vaters nicht durch Zeremonien herbeigezaubert wird;
  • wird der Einsatz für die Armen der Erde für

Christen fakultativ, oder zum mindesten sekundär und auf Almosen beschränkt, statt zu wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Strukturreformen zu führen (wie übrigens auch Johannes Paul II. bereits mehrmals forderte); die Lebenswendezeremonien sind für "die Leute" eben jene Dienste, welche "die Kirche" unter allen Umständen zu leisten hat, da "die Leute" ja ihre Steuern zahlen für die Pastoren, die hierzulande als "ministres du culte", als Kultusdiener besoldet werden.

Die Unfähigkeit oder die Verweigerung Zeitzeichen zu lesen geht nicht nur zu Lasten der "Hierarchie", sondern des Kirchenvolkes global, weil es global ein "prophetisches" Volk ist, das die Gedanken Gottes, wie sie sich auch in den Zeitzeichen offenbaren, zu lesen versteht. So geschrieben in "Lumen Gentium", einer Selbstdarstellung der römisch-katholischen Kirche aus dem Jahr 1964.

Niederanven, den 7. März 1987
Jupp Wagner

Sabadel

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