Taktlose Fragen eines Religionslehrers

Dieser Inhalt wurde anhand eines gescannten Dokuments mithilfe von optischer Zeichenerkennung (OCR) und künstlicher Intelligenz (KI) digitalisiert. Er kann Fehler oder Ungenauigkeiten enthalten.

Es war einmal eine wohlhabende, kinderreiche Familie.
Sie besass ein herrschaftliches Haus inmitten eines
gepflegten Gartens.

Die Familie konnte ihre Herkunft über Generationen
hin zurückverfolgen. Die Räume des Hauses waren ge-
schmackvoll ausgestattet mit einer Fülle von Gemäl-
den, Wappen, Gegenständen, von denen jeder seine
eigene Geschichte zu erzählen wusste. Liebevoll wur-
den sie gepflegt und verehrt, sowie auch das ganze
Leben der Grossfamilie von den ererbten Traditionen
bestimmt war.

Als aber die Kinder grösser wurden, stellten sie über
die Traditionen taktlose Fragen, belächelten die ge-
schichtsträchtigen Gegenstände, so dass das Familien-
leben sehr belastet wurde.

Eine Lösung bot sich an: in einem Nebenflügel standen
einige Räume leer; diese wurden der Jugend zugeteilt,
die sie auch prompt gelb und violett anstrich und
mit Postern "verschönerte". Die überlaute Musik stör-
te die Erwachsenen nicht, da sich am Eingang zum Ne-
benflügel Polstertüren befanden.

Nur selten liess ein Erwachsener sich in den Jugend-
räumen blicken; er verliess sie meist wieder schnell
und kopfschüttelnd. Nur bei Gelegenheit der grossen
Feste teilte die Jugend widerstrebend das Familienle-
ben; sie verliess diese Feste meist schnell und kopf-
schüttelnd.

Als eines Abends am Kaminfeuer die Frage auftauchte,
wie man den nachfolgenden Generationen die wertvollen
Familientraditionen übermitteln könnte, erhob sich der
Vater und ging zum Nebenflügel. Er fand diesen in ei-
nem Zustand heilloser Unordnung und menschenleer.
Auch an den folgenden Tagen war keine Spur der Jugend
zu entdecken. Sie hatte Väterliche Haus verlassen und
baute sich ihr eigenes Leben auf – anderswo.

Wer kann wohl mit dieser Allegorie gemeint sein?


De facto liegt in unserer Diözese das Hauptgewicht der
Jugendpastoral auf der Schule. Der Synodenbeschluss

Wissen, sondern eine gelebte Beziehung zu Christus,
die nur von einer Gemeinschaft übermittelt werden
kann, die diesen Glauben echt und für Jugendliche
verständlich lebt. Damit ist die Schule aber nasslos
überfordert. Das sieht auch der Synodenbeschluss:
"Der RU in der Schule bezweckt vor allem, das für
die Glaubensentscheidung nötige intellektuelle
Fundament zu schaffen" (ibid.).

Da wird also einer Instanz die Priorität eingeräumt,
deren Zweck fünf Zeilen weiter nur als Hilfsfunktion
beschrieben wird. Können Sie das verstehen?

Wo aber spielt sich dann die Glaubensvermittlung im
Jugendalter tatsächlich ab? Wo, wie und von wem wer-
den die Schulentlassenen erreicht?

Da der Jugendliche auf Distanz geht zu seiner Familie
und auch zur Pfarrgemeinde, bleibt tatsächlich nur
die Schule übrig !!! Wenn man nicht eine wichtige
Erziehungsinstanz in der Aufzählung vergessen hätte:
die Gruppe der Gleichaltrigen (2). In ihr spielt sich
das wahre Leben und Erleben des Jugendlichen ab. Die-
se Gruppen bilden sich in der Freizeit, nicht in der
Schule. In der Schule "funktioniert" der Jugendliche,
in der Freizeit "lebt" er.

Wäre es daher nicht logisch, die Priorität für die
Vermittlung der "Frohen Botschaft von der Befreiung
durch Gott" nicht auf die Schule, sondern auf die
Freizeit zu legen?

Da muss man natürlich sich auf den Jugendlichen ein-
lassen, ihn einladen, um seine Aufmerksamkeit werben,
sein Vertrauen gewinnen, seine Sprache reden, von
seinen Fragen und Bedürfnissen ausgehen…

Da ist es in der Schule schon einfacher: Programm,
Stundenplan, Handbuch, Schulreglement usw.! Ob es
auch wirksamer ist, frage ich Sie.

Die Jugendzeit, besonders ihr stetiges Anwachsen
über ein Jahrzehnt hinaus, ist eine typische Er-
scheinung der Industriegesellschaft. Jederman kann

P-F 8/80

"Die religiöse Erziehung im Religionsunterricht" be-
stätigt und zementiert diese Situation: "Wenn die
christliche Erziehung in einer Zusammenarbeit von
Familie, Schule und kirchlicher Gemeinschaft besteht,
so wird (…) hier (1) der Erziehung in der Schule
die Priorität gegeben" (Leitsatz 3).

Frage: Ist das nicht schlicht eine Fehlkalkulation?
Denn:

Tatsächlich erzieht die Schule sehr wenig und infor-
miert sehr viel. Der Glaube ist aber primär nicht

wahrnehmen, dass die pubertäre Glaubenskrise für
den Glauben der allermeisten tödlich wirkt.
Trotzdem fährt man fort – wie in früheren Zeiten –
der Kinderkatechese die Hauptaufmerksamkeit zu schen-
ken, und die ausserschulische Jugendpastoral (wenn
überhaupt vorhanden) den Zufall zu überlassen. Man
hat den Eindruck, dass in den vergangenen Jahrzehnten
diese Phase der Pastoral den Kaplänen übertragen wur-
de: dort konnten sie gefahrlos ihre jungen Kräfte
abreagieren. Da es aber fast keine Kapläne mehr gibt..

Ist es nicht Unsinn, Wasser in ein Fass zu giessen, das keinen Boden hat? Genau das tut unsere Kirche. Sie katechisiert massenweise Kinder, spendet ihnen Sakramente, ohne zu merken, dass in der Jugendzeit davon fast nichts übrig bleibt. Bei einer Firmvorbereitung stellte eine Mitarbeiterin diese Frage, unterdrückte sie aber schnell wieder. Wie hätte sie sonst weitermachen können?

Da lobe ich mir die Klarsicht des Aachener Bischofs, der 1979 vor dem Symposium der europäischen Bischöfe in Rom sagte: ‚In vielen Zonen Europas nimmt die Zahl derer zu, die ihre menschlichen Erfahrungen als Kinder in der Familie, als Schüler in der Schule, als Kameraden und Freunde im Dorf oder Wohnviertel, als Heranwachsende im Kreis der Gefährten und Freunde, als Arbeitende in der Welt des Berufes nicht mehr unter dem Vorzeichen christlichen Glaubens machen. Kurz zusammengefasst, Jugend steht in einer katechumenalen Situation besonderer Art. Entweder sie kennt zwar von klein auf Daten und Inhalte christlicher Überlieferung – aber diesen Daten und Inhalten entspricht nicht die Weise, wie ihre eigenen menschlichen Grunderfahrungen ihr selbst interpretiert und von ihr selbst daher verstanden werden. Oder aber ‚Jugend wächst in einer anderen als dem christlichen Klima – und kennt dabei auch die Daten und Inhalte der christlichen Überlieferung nicht mehr. Ob so oder so, eine Grundaufgabe heisst: die menschlichen Grunderfahrungen auf Glaube, Christus, Kirche hin durchsichtig machen.‘ (3) Wann werden aus solchen Erkenntnissen konkrete Schlussfolgerungen gezogen?

Aus Frankreich kommen ähnliche Töne. Der Jugendseelsorger Pierre de Givenchy schreibt: ‚Baptisés ou non, catéchisés ou non, avec un catéchisme intégriste, traditionnel, réformiste ou révolutionnaire, à quinze dix-huit ans, tous les jeunes nous posent les mêmes questions. Les non-catéchisés à l’enfance ne sont pas moins croyants à quinze ans. Les catéchisés ne sont pas plus chrétiens à l’adolescence. Alors? Nous avons l’impression, parfois, d’efforts apostoliques devenus sinon inutiles, du moins mal orientés‘ (4). Mgr. Panafieu vor der französischen Bischofskonferenz 1977: ‚Aujourd’hui, il n’y a pas de communauté de jeunes qui ne soit catéchuménale.‘ Was ist das für eine Sakramentenpastoral, die als Ergebnis eine katechumenale Situation (5) hat? Das bedeutet doch, dass Führerscheinbesitzer Fahrschüler sind??? Wann und wie wird diese katechumenale Situation beendet? Mit welchem Sakrament? Müssen wir dazu ein noch Unbekanntes ausgraben oder gar erfinden, da alle be-

bekannten ja schon vergeben sind? Oder geht es auch ohne?

Können Sie sich ausmalen, was passieren würde, wenn in unserer Diözese jemand praktische Konsequenzen aus der katechumenalen Situation ziehen würde, z.B. betr. Sonntagsmesse? (6)

Eltern, Pfarreien u.a. stellen oft religiöse Forderungen, denen viele Jugendliche angesichts dieser katechumenalen Situation nicht nachkommen können. Rebellieren, sich Fügen oder Verschwinden sind 3 gängige Lösungen, von denen keine akzeptabel ist. Hier wäre nur ein Dialog erzieherisch, d.h. geduldiges Hören, Einfühlen, Verstehen, gemeinsames Suchen nach praktikabelen Lösungen. In einer Kirche, die von sich sagt, das ‚Liebesgebot‘ sei ihr erstes, nützte dieser Weg eigentlich selbstverständlich sein. Haben Sie das schon oft erlebt?

Was halten Sie von einem Bauern, der trotz grundlegender ökologischer und marktwirtschaftlicher Veränderungen, immer dieselbe Getreideart mit denselben Methoden anbau? Das tut die Kirche.

Wann endlich nimmt sie die gesellschaftlichen Umwälzungen zur Kenntnis, die seit gut einem Jahrhundert unser Leben bestimmen? Das 2. Vatikanische Konzil hatte damit begonnen, aber es wurde von vielen sehr schnell vergessen, von anderen unterlaufen, von noch anderen schmählich verraten. Wieder einmal hat der Buchstabe über den Geist gesiegt! Aber schon heute zeigt sich in der Jugendarbeit, dass es ein Pyrrhussieg war. So kann die Kirche die Jugend nicht mehr erreichen! Man muss es klipp und klar sagen: Für die meisten Jugendlichen existiert die Kirche nicht mehr (so wie für zahlreiche Kirchenleute die Jugend ja auch nicht zu existieren scheint (7). Dass es auch anders gehen kann, beweist eine Bewegung wie die von Taizé.

Viele Jugendliche haben religiöse Bedürfnisse. Diese haben es erst einmal schwer, sich zu artikulieren, da die gängige religiöse Sprache in ihrer Starrheit und Lebensferne dafür untauglich geworden ist. Was bleibt den Betroffenen anders übrig, als sich eine eigene Sprache zu bilden, die aber dann von den Kirchenmännern nicht mehr als religiöse identifiziert werden kann.

Zum Zweiten befriedigen die kirchlichen Angebote diese Bedürfnisse nicht. Wir treiben manche Jugendliche regelrecht in die Arme der sogenannten Jugendreligionen oder der fernöstlichen Religionen. Wie soll der Unerfahrene in diesem fast unendlichen Angebot die Spreu vom Weizen unterscheiden können? Wo hätte er das überhaupt lernen können?

‚Es fragt sich angesichts dieser Entwicklung: Was müssen junge Menschen eigentlich noch tun, um der Amtskirche wie den Gemeinden zu beweisen, dass es ihnen mit Religiosität und dem Suchen nach Gott und einer Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Lebens ernst ist? Warum finden diese Bewegungen nicht innerhalb der Kirche statt? Ist eine religiöse Erneuerung nur ausserhalb der etablierten Kirche möglich?

Was die meisten Jugendlichen suchen und was sie brauchen, ist eine Gemeinschaft, die sie annimmt, anerkennt, in der sie sich wohl fühlen, in der ihre

Langer/ Südd. Zig

Persönlichkeit sich finden und erstarken kann, in der ihre "menschlichen Grunderfahrungen auf Glaube, Christus, Kirche hin durchsichtig" gemacht werden können (Kl. Hennemerle).

Wer würde behaupten, die Schule sei für diese Aufgabe der geeignete Raum?

Wenn die Kirche keine Orte anbietet, an denen sich solche Gemeinschaften bilden können, wundert es Sie dann, wenn Jugendliche zur Selbsthilfe greifen und Gruppen bilden, die dann natürlich sich von andern Zielen und Normen leiten lassen als von jenen der christlichen Botschaft?

Glücklicherweise gibt es bei uns einige wenige Ansätze zu solchen christlichen Jugendgemeinschaften. Werden sie weiterleben und sich entwickeln können? Sie sind sehr gefährdet, einmal weil Jugendgruppen von sich her kurzlebig sind, dann aber von der Institution Kirche selbst. Wieso?

Wenn Jugendliche gemeinsam das Evangelium lesen, dann möchten sie es auch leben, und gelebt sehen von denen, die sich zu Christus bekennen. Dass es dann zu kritischen Anfragen kommt, kann eigentlich nur den überraschen, der nicht weiss, dass die Christen von sich sagen, sie seien Sünder. Besonders für sozialkritische Anfragen ist man in Luxemburg überempfindlich (9). Statt dass erwachsene Christen berechtigte Kritik annehmen, unberechtigte diskutieren und dem jugendlichen Übereifer verständnisvoll Rechnung tragen, wird meist sofort überreizt reagiert und mit scharfer Munition zurückgeschossen (Verbot u.ä.)

Jugendliche werden ermuntert, wenn sie dür die armen Kinder der 3. Welt Ostereier verkaufen. Sie werden barsch zurückgewiesen, wenn sie fragen, wieso in rohstoffreichen und fruchtbaren Ländern Kinder hungern. Ein persönliches Erlebnis: In einer Jugendmesse wurden am Tag des Pfarrbazars Dias gezeigt: ein hungerndes Negerkind, direkt gefolgt von einem buttercremekuchenessenden Weissen: das war für einige schon zuviel! Sie können sich vorstellen, wie der Jugendliche, der die Diamontage zusammengestellt hatte, sich in seine Pfarrgemeinde integriert fühlte!

"Bei Kirchlech Gemeinschaften, déi fir déi Jugendlech zougänglech sin, déi se also an hirem Glawensliwen a besonnesch an hire Schwiiregkeeten eescht huelen a steipen, sin äusserst rar. Hir Froen an hir Abjektioune gin oft direkt zerckgewissen. An de Kirchleche Gremien kommen se meescht net zu Wuert. Verständnes fir hir entwicklungsbedéngt Schwiiregkeete (z.B. hir Aggressivitéit) get et seien. Et iwerdreiwe ee kaum wann ee behaapt, eis Pastoral wär am Durchschnett ausgericht op Kanner a stänneg, resp. eier Leit." So luxemburgische Jugendseelsorger. (10).

Die Institution Kirche ist vielfach für Jugendliche nicht mehr glaubwürdig. Das hat sie sich selbst zu verdanken. Ich möchte ein bewusst unbedeutendes Beispiel zitieren.

Im Gründonnerstagbrief des Papstes über die Eucharistie kann man lesen: "Es kommt auch mitunter vor, dass die freie Wahl und der Wille jener nicht berücksichtigt werden, die auch dort, wo die Handkommunion amtlich gestattet ist, es vorziehen, ihrerseits die Mundkommunion zu wählen".

Wenn ein Jugendlicher zu diesem Problem überhaupt eine persönliche Erfahrung hat, dann die genau umgekehrte: in Rom hat man ihm die Handkommunion

verweigert (11). Wie soll ich ihm nun das einseitige Urteil des Papstes plausibel machen, ohne selbst unglaubwürdig zu werden?

Ist es nicht die Schuld der Jugend, dass sie der Kirche davonläuft, weil die Jugendlichen unseriös sind und sich nur für Parties und dergleichen interessieren? Muss man einem, der so urteilt, nicht folgende Binsenwahrheit in Erinnerung rufen: "Jugend ist immer so, wie sie nach den gegebenen Umständen sein muss. Gerade diese Umstände aber schafft sich keine Jugend selbst, sondern sie findet sie vor als geschichtliches Werk ihrer Väter. Jedes negative Urteil über die Jugend ist darum immer auch die Verurteilung derer, die selbst negativ urteilen. Um seiner selbst willen tut man darum gut, sich vor unsachlichen, emotional gesteuerten Urteilen über Jugend zu hüten." (12) Es ist nicht die Jugend, die der Kirche davonläuft; es ist die Kirche, die sich unfähig zeigt, die Jugend zu integrieren. Eine Gesellschaft, der letzteres nicht mehr gelingt, ist am Ende. Die Fragen über die Jugendpastoral sind fundamental Fragen über die Kirche selbst Ihnen ausweichen, bedeutet das nicht Selbstmord!

Wenn mit der Anfangsallegorie die Kirche in Luxemburg gemeint war, war dann die ganze Fragerei nicht überflüssig?

Trotzdem erlaube ich mir noch eine letzte Frage: Würden Sie es mir übelnehmen, wenn auch ich das Vaterhaus verliesse, um mich auf die Suche zu machen nach den Jugendlichen (cf. Mt. 18,12-14), damit das Wesentliche unserer Familientradition – abgesehen von allen Drum und Dran – doch noch einige erreichen könnte?

F. Koedinger

(1) d.h. im postprimären Alter
(2) Vergessen wurde auch eine andere im Jugendalter sehr einflussreiche Erziehungsinstanz: die Massenmedien
(3) Klaus Hennemerle, Christus nachgehen, Herder Freiburg 1980, S. 49
(4) in: Informations Catholiques Internationales No 548/1980 P. 47
(5) Man nennt Katechumenen die Taufbewerber, d.h. jene, die sich auf den Empfang der Initiationssakramente (Taufe, Firmung, Eucharistie) vorbereiten.
(6) Das war nur eine rhetorische Frage, denn in diesem Punkt kann ich aus persönlicher Erfahrung mit Details dienen
(7) Und das "Pélé des Jeunes"? Diese und andere lobenswerte Manifestationen haben den Nachteil, dass sie den Verantwortlichen die wahre Situation verschleiern. Ähnliches gilt auch von einigen kirchlichen Jugendorganisationen.
(8) Joh. Schilling, Kirchliche Jugendarbeit in der Gemeinde, Kösel-Verlag München 1979, S. 42
(9) Ist diese Überempfindlichkeit nicht ein offenkundiges Krankheitssymptom am gesellschaftlichen Körper?
(10) D’Verbandsaumönieren von de Letzeburger Guiden a Scouten: Déi aktuell reliéis Situation bei de L.G. an de L. S., Nr 6
(11) So geschehen u.a. bei der diesjährigen Ministrantenwallfahrt während der Papstmesse, nicht etwa als Abusus eines einzelnen Priesters, sondern offiziell über Lautsprecher mitgeteilt in allen vertretenen Sprachen.
(12) Joh. Schilling, o.c., S. 26

Als partizipative Debattenzeitschrift und Diskussionsplattform, treten wir für den freien Zugang zu unseren Veröffentlichungen ein, sind jedoch als Verein ohne Gewinnzweck (ASBL) auf Unterstützung angewiesen.

Sie können uns auf direktem Wege eine kleine Spende über folgenden Code zukommen lassen, für größere Unterstützung, schauen Sie doch gerne in der passenden Rubrik vorbei. Wir freuen uns über Ihre Spende!

Spenden QR Code