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Claude Wey

22 Artikel

„Zäit vun de Jugementer“

Interview mit dem Historiker Claude Wey

Sie haben sich der Kollaboration schuldig gemacht. Nämlich als „collaborateur scientifique“ bei der Ausstellung „Mord und Totschlag“. Wie sind Sie dazu gekommen? Claude Wey: Zwischen 2008 und 2009 konnte ich bei der Ausstellung „Mord und Totschlag“ im Musée d’histoire de la Ville de Luxembourg mitwirken, die sich mit Kapitalverbrechen und ...

  • Claude Wey
  • Geschichte, Gesellschaft, Kultur, Politik, Wissenschaft
  • 11. Dezember 2015
  • Heft Nr° 356
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Le paradigme norvégien, une voie politique pour la diplomatie luxembourgeoise?

De la politique extérieure du Grand-Duché de Luxembourg

Prélude : le Luxembourg et l’affaire Cresson L’anathème „Il faut fermer le Luxembourg“ prononcé par la bouillonnante commissaire européenne Edith Cresson au cours de l’année passée mit de nouveau le Grand-Duché en fragile posture sur l’échiquier des relations intra-européennes. Or, abstraction faite des formulations aussi maladroites politiquement qu’inhabituelles dans le ...

  • Claude Wey
  • 1. Januar 1999
  • Heft Nr° 189
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Menschenrechte in der Luxemburger Außenpolitik

Ein forum-Gespräch mit Staatssekretärin Lydie Err

forum: Frau Staatssekretärin, an welchen Leitlinien orientiert sich die Luxemburger Außenpolitik? L. Err: Demokratie, Menschenrechte, Frieden, politischer Dialog, soziale Gerechtigkeit, … sind Begriffe, die einem in diesem Zusammenhang als erste einfallen. Das sind die Leitlinien, denen die Regierung in jedem außenpolitischen Dossier folgt. Darauf setzen eigentlich alles und das erklärt ...

  • Claude Wey, Lydie Err, Michel Pauly
  • 1. Oktober 1998
  • Heft Nr° 187
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La révolution oubliée

La place très discrète de la révolution de 1848 dans le dispositif commémoratif luxembourgeois

Comme tous les „forts en thème“ en mal de reconnaissance, le Luxembourg se plaît ces derniers temps à étaler ses prix d’excellence. Elève-modèle en matière de politique budgétaire et monétaire au sein de l’Union européenne, le Luxembourg se targue de son accessit décroché lors des dernières évaluations concernant son „P.I.B. ...

  • Claude Wey
  • 1. Juni 1998
  • Heft Nr° 185
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Der neue Klassenkampf von oben

Ein forum-Gespräch mit Jean Huss (Die Grünen)

Im Rahmen einer forum-Serie über die Lage der Nation (vgl. forum Nr. 168: Gespräch mit Jeannot Krecké; unser nächster Gast ist voraussichtlich Premierminister Jean Claude Juncker) sprachen wir mit Jean Huss von der Partei der Grünen über deren sozial- und steuerpolitischen Vorstellungen angesichts der steigenden Arbeitslosigkeit und der Regierungsmaßnahmen, um ...

  • Claude Wey, Jean Huss, Michel Pauly
  • 4. Oktober 1996
  • Heft Nr° 170
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Von Wirtschaftswachstum, Sozialleistungen und Steuerpolitik

Die Lage der Nation aus der Sicht von Jeannot Krecké (LSAP)

Beim letztjährigen parlamentarischen Budgetbericht, vorgetragen von Jeannot Krecké, war aufgefallen, daß der Rapporteur sich nicht mit finanzpolitischem Geplänkel zufrieden gegeben hatte, sondern wesentliche Zukunftsfragen der Luxemburger Gesellschaft aufgeworfen hatte. Angesichts der ökologischen und sozialen Herausforderungen, die auf uns zukommen, meinte er, Luxemburg; sei vor ein „choix de société“ gestellt. Die ...

  • Claude Wey, Michel Pauly, Raymond Klein
  • 24. Mai 1996
  • Heft Nr° 168
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„Unser Hauptziel ist, den schulischen Misserfolg zu bekämpfen“

Ein Gespräch mit Erziehungsministerin Erna Hennicot-Schoepges

„forum“: Sie haben angekündigt, das Aufnahmeexamen fur den Sekundarunterricht werde abgeschafft. Welches sind Ihre Motive und Ihre Ziele? Erna Hennicot-Schoepges: Die Maßnahme steht im Rahmen von Öberlegungen, um den schulischen Mißerfolg zu bekämpfen. Die Neugestaltung des Öbergangs von der Primärschule in den Sekundarunterricht ist im Regierungsprogramm von 1994 vorgesehen. Sie ...

  • Christiane Staudt-Blanche, Claude Wey, Erna Hennicot-Schoepges, Michel Pauly
  • 15. April 1996
  • Heft Nr° 167
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Als Lehrerin in Nepal

Gespräch mit Claudine Hengesch

Claudine Hengesch, Sekundarlehrerin für Deutsch und Englisch, hat während zwei Jahren an einer nepalesischen Schule unterrichtet. „forum“ hat mit ihr über ihre Erfahrungen gesprochen. „forum“: Wie bist du dazu gekommen, im Nepal zu unterrichten? C. Hengesch: Ich war zweimal als Touristin in Nepal, genauer als Trekking-Touristin. Bei einem dieser Aufenthalte ...

  • Claude Wey, Claudine Hengesch
  • 7. November 1994
  • Heft Nr° 155
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Ein Luxemburger Himalajist

Gespräch mit Eugène Berger

„forum“: Wie wird man als Luxemburger Alpinist bzw. Himalajist? Berger: Es ist schwierig, sehr schwierig. Meine Bergsteigergeschichte begann eigentlich im 6. Schuljahr mit einem Lehrer, der Albert Goergen hieß und der meine spätere sportliche wie berufliche Laufbahn stark beeinflußt hat. Er war ein Pädagoge im wahrsten Sinne des Wortes. Er ...

  • Claude Wey, Eugène Berger
  • 7. November 1994
  • Heft Nr° 155
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24 Stonne Velo Wolz

Gespräch mit Rob Thillens und Claude Boever

Die 24 Stunden Fahradstaffelfahrt in Wiltz, die sich nicht nur an Sportler, sondern auch an das große Publikum wendet, findet am 8./9. Juli zum fünfte Mal statt und bedarf keiner weiteren Vorstellung mehr. „forum“ sprach mit Rob Thillens und Claude Boever. „forum“: Wie hat es angefangen? Das Ganze bat damit ...

  • Claude Boever, Claude Wey, Fernand Fehlen, Rob Thillens
  • 8. Juli 1994
  • Heft Nr° 153
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Gewaltentrennung, Tripartite, Staatsrat, Verfassungsgericht

Ein Gespräch mit Georges Margue

forum: Im Rahmen der „tripartite“ wurden Fragen nach der Rolle des Luxemburger Staates aufgeworfen. Verschiedene Politiker meinten, der Staat setze sich herab, wenn er sich als einer der Partner neben Gewerkschaften und Patronat verstehe, er müsse über ihnen stehen. Georges Margue: Der Staat ist eine Abstraktion. Er ist die Organisation ...

  • Charles Margue, Claude Wey, Fernand Fehlen, Georges Margue
  • 29. Mai 1993
  • Heft Nr° 144
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„Wer als Politiker dem Bürger viel gibt, zeigt nicht unbedingt große Weitsicht“

Gespräch mit J. Krecké (LSAP) über Fiinanzpolitik

forum: Vor zwei Jahren gab es eine Steuerreform, die (fast) allgemein begrüßt wurde, da sie für die meisten Steuerzahler nicht unerhebliche Steuerersparnisse brachte. Nun hat sich die Konjunkturlage aber verändert. Jeannot Krecké: Man muß wissen, daß diese Reform in einem Augenblick gemacht wurde als der Staat überschüssige Einnahmen hatte. Meine ...

  • Claude Wey, Fernand Fehlen, Jeannot Krecké
  • 30. Januar 1993
  • Heft Nr° 141
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Die Zeitschrift forum steht seit 50 Jahren für eine unabhängige und offene Berichterstattung über Politik, Gesellschaft und Kultur in Luxemburg.

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