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Fernand Fehlen

214 Artikel

Liewen zu Käerjhéng, Liewen zu Lëtzebuerg

"Il faut apprendre à porter sur Yvetot le regard que l’on accorde si volontiers à Constantinople." Man ersetze in diesem Flaubert-Zitat das kleine Normandie-Städtchen Yvetot durch Bascharage und man hat das Programm eines Buches, das soeben erschienen ist: "Liewen an der Gemeng Käerjhéng", unter der Leitung von Rolf Ketter (Text) ...

  • Fernand Fehlen
  • 9. Juli 1993
  • Heft Nr° 145
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Luxemburg: Rechtsstaat mit Grauzonen?

Carlo Schmitz Die Justiz und ihr Verhältnis zum Staat ist in den letzten Monaten in die öffentliche Diskussion geraten. Die Beziehung zwischen Regierung und Magistratur scheinen nach der Ernennung von Robert Biever auf einem Tiefpunkt angelangt und der Proteststurm der Magistraten stellt die Frage nach der Unabhängigkeit der Justiz… In ...

  • Fernand Fehlen
  • 29. Mai 1993
  • Heft Nr° 144
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Gewaltentrennung, Tripartite, Staatsrat, Verfassungsgericht

Ein Gespräch mit Georges Margue

forum: Im Rahmen der "tripartite" wurden Fragen nach der Rolle des Luxemburger Staates aufgeworfen. Verschiedene Politiker meinten, der Staat setze sich herab, wenn er sich als einer der Partner neben Gewerkschaften und Patronat verstehe, er müsse über ihnen stehen. Georges Margue: Der Staat ist eine Abstraktion. Er ist die Organisation ...

  • Charles Margue, Claude Wey, Fernand Fehlen, Georges Margue
  • 29. Mai 1993
  • Heft Nr° 144
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Der Luxemburger Staat

Carlo Schmitz Der Luxemburger Staat Es gibt immer mehr Beamte und Beschäftigte im Öffentlichen Dienst, ihre Zahl hat in den letzten 7 Jahren um 21% zugenommen. Dies rechnet die DP vor und verlangt: "So viel Staat wie nötig, so wenig Staat wie möglich". Luxemburg sei nicht groß genug, um einen ...

  • Fernand Fehlen
  • 30. Januar 1993
  • Heft Nr° 141
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„Wer als Politiker dem Bürger viel gibt, zeigt nicht unbedingt große Weitsicht“

Gespräch mit J. Krecké (LSAP) über Fiinanzpolitik

Gespräch mit J. Krecké (LSAP) über Finanzpolitik forum: Vor zwei Jahren gab es eine Steuerreform, die (fast) allgemein begrüßt wurde, da sie für die meisten Steuerzahler nicht unerhebliche Steuerersparnisse brachte. Nun hat sich die Konjunkturlage aber verändert. Jeannot Krecké: Man muß wissen, daß diese Reform in einem Augenblick gemacht wurde ...

  • Claude Wey, Fernand Fehlen, Jeannot Krecké
  • 30. Januar 1993
  • Heft Nr° 141
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Der Bruch mit dem Gymnasium muß vollzogen werden

Gespräch mit François Coiling (CSV)

Fränz Colling (CSV) nimmt Stellung "forum": Herr Colling, Sie sind Vorsitzender einer parlamentarischen Sonderkommission, die eine Orientierungsdebatte in der Abgeordnetenkammer zur Schaffung einer Universität in Luxemburg vorbereitet. Können Sie uns über den Stand ihrer Arbeit berichten? Fränz Colling: Es ist nicht das erste mal, daß die Universitätsfrage in der Luxemburger ...

  • Fernand Fehlen, François Colling, Michel Pauly
  • 12. Dezember 1992
  • Heft Nr° 140
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Kein Mittelmaß, keine Verzettelung

Gespräch mit Alain Georges, Vorstandsvorsitzender der Banque Générale du Luxembourg

Alain Georges, Vorstandsvorsitzender der Banque Générale du Luxembourg "forum": Braucht nach Ihrer Meinung Luxemburg eine Universität und wenn ja, welche? Alain Georges: Viele äußern sich zu dem Thema Universität, und tun dies auf emotionale Weise: sie denken dabei an ihr eigenes Studium, an ihre Jugend im Ausland, sie denken dabei ...

  • Alain Georges, Fernand Fehlen
  • 12. Dezember 1992
  • Heft Nr° 140
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Quelle université pour le Luxembourg ?

Une question mal posée

Est-ce qu’il faut créer une université au Luxembourg? Telle était la question que nous nous sommes posée au début de notre démarche et à laquelle nous avons voulu apporter des réponses. Mais en discutant avec nos interlocuteurs nous avons très vite compris que derrière le mot "université" se cache des ...

  • Fernand Fehlen
  • 12. Dezember 1992
  • Heft Nr° 140
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Portugiesisch im Parlament

Historische Geste oder schäbige Provokation?

Der Vorfall In seiner Jungfernrede vor der Kammer ist der neue GAP-Abgeordnete Robert Garcia, besser unter seinem Kampf- und Künstlernamen „roga“ bekannt, als er, nicht ohne Vorwarnung, auf die multikulturelle Gesellschaft Luxemburg zu sprechen kam, auf das Portugiesische übergewechselt, weil, wie er sagte, diese Sprache die zweithäufigste Muttersprache in Luxemburg ...

  • Fernand Fehlen
  • 14. November 1992
  • Heft Nr° 139
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Hilfe… Pressehilfe

Wer hat Angst vor dem "GréngeSpoun"?

Wer hat Angst vor dem "GréngeSpoun"? In der Luxemburger Medienlandschaft tut sich was. Die vier Frequenzen für die neuen Regionalsender wurden vergeben und das "Wort" ist als Erster auf Sendung gegangen mit seinem DNR, "de neie Radio", im Volksmund "de Nonne Radio" genannt. Darüber wird in einer der nächsten "forum"-Nummern ...

  • Fernand Fehlen
  • 17. Oktober 1992
  • Heft Nr° 138
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Die Mär vom demographischen Selbstmord

vom demo- graphischen Selbstmord Noch nie ist die Weltbevölkerung so schnell gewachsen wie sie es zur Zeit tut. Der soeben veröffentlichte Bericht der UN-Bevölkerungsorganisation UNFPA (United Nations Fund for Population Activities) schätzt die Weltbevölkerung auf knapp 5,5 Milliarden und prognostiziert das Erreichen der 6 Milliarden Grenze für 1998. Noch nie ...

  • Fernand Fehlen
  • 6. Juli 1992
  • Heft Nr° 137
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Le contexte scientifique et politique du rapport Calot

Situer les deux rapports Calot dans leur contexte de production scientifique et dans la situation politique luxembourgeoise, tel est l’objet de la contribution suivante, constituée par trois volets qui s’éclairent mutuellement, mais qui pourront être lus indépendamment. Le lecteur pressé pourra commencer par la troisième partie, spécifiquement luxembourgeoise, quitte à ...

  • Fernand Fehlen
  • 6. Juli 1992
  • Heft Nr° 137
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