Die Initiative für einen trilateralen Dialog zwischen Europa, Palästina und Israel
Vom 25. bis zum 27. Februar 2026 fand sich im Rahmen des EPICON-Projekts eine palästinensisch-israelische Delegation in Luxemburg ein. forum war gemeinsam mit der ErwuesseBildung (EwB) Gastgeber, um unter Anleitung und Mitorganisation der Candid Foundation, die EU-finanzierte Initiative hierzulande umzusetzen. Bei dem dreitätigen Event kamen u. a. politische Entscheidungsträger und ...
- Naomi Berrend
- Menschenrechte
- Heft Nr° 449
Une (brève) introduction aux relations transfrontalières franco-luxembourgeoises
- Estelle Evrard, Félix Martins, Fernand Fehlen, Françoise Lavabre-Bertrand, Franz Clément, Isabelle Pigeron-Piroth, Jürgen Stoldt, Mathieu Jacquot, Philippe Gerber, Tom Becker, Vincent Hein
- Politik, Wirtschaft
- Heft Nr° 449
Entre soutien individuel et fragmentation sociale Le 25 mars 2026, l’ErwuesseBildung (EwB), en collaboration avec forum, l’UpFoundation et le ministère de l’Éducation nationale, a organisé une table ronde sur le système scolaire luxembourgeois. Animée par Nora Schleich, la discussion s’est articulée autour d’une question centrale : la diversité des parcours éducatifs ...
- Liliana Miranda
- Bildung
En 2018, Greta Thunberg a lancé ses grèves scolaires dans le but d’amener la Suède à respecter l’accord de Paris sur le climat. Les « grèves scolaires pour le climat » qu’elle a initiées se sont transformées en un mouvement mondial appelé Fridays for Future. Avant 2020, la lutte pour ...
- Jean-Paul Nicolay
- Gesellschaft, NATO, Umwelt, Verteidigung
- Heft Nr° 447
haben Sie den Eindruck, dass Gewalt beziehungsweise Gewaltbereitschaft in unserer Gesellschaft, aber vor allem bei Kindern und Jugendlichen, zugenommen hat? Diese Frage, die wir unseren Interviewpartnern und -partnerinnen gestellt haben, kommt nicht von ungefähr. Als die forum-Redaktion im Vorjahr damit begann, das aktuelle Dossier vorzubereiten, waren es allen voran die ...
- Philippe Reuter
- forum
- Heft Nr° 448
Warum sollte eine forum-Ausgabe zum Thema „Lesen“ nicht auch die Lesefreiheit behandeln? Schließlich halten sich hartnäckige Urteile und Vorurteile dahingehend, man könne heute nicht mehr „alles“ sagen, schreiben und lesen. Dies gilt vor allem für konservative Stimmen, die eine Art Meinungs- und Tugendterror infolge linksliberaler („woker“) kultureller Hegemonie beklagen. Dadurch ...
- Markus Hesse
- Politik
- Heft Nr° 448