Vermessene Heimat
Gleich im Vorwort quillt der Weihrauch: "Die Bedeutung einer Nation hängt nämlich nicht unbedingt von quantitativen Kriterien ab, sondern vor allem von ihrem Willen, nach den Prinzipien und Regeln einer demokratischen Einheit zu leben und zusammenzuleben", tremolieren die beiden Staatenlenker Santer und Poos in der ersten Ausgabe von "Voilà Luxembourg", dem neuen Magazin des echten […]
Souvenirs tennistiques
Aussi loin que je me souvienne, ma première impression du sport blanc est une sensation olfactive, composite et bizarre: l’odeur sucrée d’un fourmil de boulanger-pâtissier et le fumet âcre et suret de fientes de colombes. C’est que notre voisin, qui travaillait dans la farine et élevait des pigeons voyageurs, était alors – nous étions à […]
Le basketball
M. René M. Schiltz, Président honoraire de la FLBB et dirigeant sportif pendant 30 ans répond aux questions de "forum" "forum": Quand fut créé le basketball et avec quels buts? Schiltz: A l’occasion du 100e anniversaire de l’invention du jeu de basketball, il est intéressant de relever les buts éducatifs, récréatifs et sportifs recherchés par […]
Dynamique féminine dans le mouvement sportif luxembourgeois
Ni "femme" ni "sport" ne peuvent être compris dans leur essence sans référence à la société qui manipule ces concepts. Une société fonctionne par son organisation, elle est conçue comme un ensemble institutionnalisé de statuts et de rôles qui renferment des significations différentes dérivées d’un héritage social et de la fonction contemporaine. Ceci entraîne qu’une […]
Komesch Patréiner
(1936-1951) Sonndes geet den Elio mat séngem Papp op de Futtball. "Kuck den Arbitter!" seet den Cesare. "Dee Schwaarzen!" Den Arbitter as dem Cesare Mascarotti Roger Manderscheid ti säi Kolleg aus der Galerie. All fënnef Minutte rifft den Cesare: "Elio, kuck den Arbitter!" Den Elio léiert, iwwert dem ganze Mätsch nëmmen op den Arbitter ze […]
Gedanken zur Sozialgeschichte des Luxemburger Fußballs
Der Fußballsport blickt auf dem europäischen Festland auf eine mehr als hundertjährige Geschichte zurück. In Luxemburg wurde das runde Leder erst um die Jahrhundertwende eingeführt. Der Fußball gelangte über zwei verschiedene Wege nach Frankreich, nach Deutschland, und auch in Luxemburg hinterließ die Ambivalenz dieser neuen Sportart ihre Spuren. Die Briten verstanden den Fußball zuerst als […]
Sport et société au Luxembourg 1880-1990
En 1988, les 51 fédérations sportives affiliées au Comité Olympique et Sportif Luxembourgeois (C.O.S.L.) revendiquent plus de 80 000 membres, soit environ un licencié sportif pour cinq habitants$^{1}$. Les quotidiens luxembourgeois réservent "plusieurs jours de la semaine, le quart ou le tiers des pages" à l’information sportive$^{2}$. Ces deux traits sociologiques – pris au hasard […]
Der Sport in der Luxemburger Gesellschaft
Acknender 85 Der Sport in der Luxemburger Gesellschaft Im Radio beginnen die Nachrichten oft mit den aktuellen Sportergebnissen. Politische Ergeignisse werden an die zweite Stelle verwiesen. Die Tagespresse ist voll von Sportberichterstattung. Besonders montags quellen die Seiten über von Reportagen, Ergebnistabellen und Photos. Das "forum"-Dossier stellt den Sport einmal aus einer anderen Perspektive dar: 48 […]
Weitere Reaktionen
Här Bëschof, Bis elo hate mer nach nët d’Gellënheet fir mat Iech ze schwätzen an duerfir schreiwe mer Iech dëse Brëif. Wéi den Här Wagner der Por gesot huet, dass Dir hien am Gespräch vum 25. Abrëll opgefuerdert hätt, séng Demissioun als Paschtouer vun Nidderaanwen anzerechen, du hu Leit aus der Por zu him gesot, […]
Gefeuert, pensioniert oder demissioniert?
Viel Papier ist bedruckt worden seit dem 18. April. Damals hat es begonnen mit einem Telefongespräch, glaubte ich. Es hatte aber schon seit langem begonnen. Ich wußte es nur nicht. Darüber weiter unten. Nun, da es zu Ende ist, möchte ich nach zweimonatigem Schweigen beschreiben, wie ich den Vorgang sehe. Gefeuert? Das hat Tradition bei […]
Der Bischof kneift
Briefe beweisen, daß Jupp Wagner es tatsächlich fertig gebracht hat, mit einer Reihe von Menschen, die der Kirche fern stehen, in einen echten Dialog einzutreten, um den sich auf Bistumsebene längst niemand mehr bemüht. Am selben Tag, da die vorige Nummer von "forum" bei unseren Abonnenten im Briefkasten lag (17.5.1991), veröffentlichte das erzbischöfliche Ordinariat eine […]
Kultur — eine Frage von Qualität und Preis
Zu einem Rundtischgespräch von "spektrum 87" In den letzten Jahren ist "forum" außer in mehreren aktuellen Beiträgen in zwei Dossiers auf die Situation der Kulturschaffenden in Luxemburg eingegangen (Nr. 107/1988: Künstler; Nr. 123/1990: Literaten). Die hier aufgeworfenen Probleme standen allesamt auf der Tagesordnung eines Rundtischgesprächs, das die der LSAP nahestehende Vereinigung ’spektrum 87′ am 16.5.1991 […]